DDR präsentation einstieg?

4 Antworten

Das Bild für die DDR http://www.amazon.de/Stasi-wirklich-Bekenntnisse-politischen-Staatsfeinds/dp/0615955541/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1463514706&sr=1-5&keywords=soisses

Arbeitslosigkeit gab es in der DDR nicht.
Es bestand die Pflicht zur Arbeit.
Wer dieser Pflicht nicht folgen konnte oder wollte wurde nach DDR-StGB § 249 "asozailes Verhalten" verurteilt, regelmäßig zu 2 - 5 Jahren Haft.

Im Gegensatz zu politischen Häftlingen wurden Verurteilte nach § 249 nicht rehabilitiert. Nur in den Fällen, in denen die Arbeitsverweigerung eindeutig politisch motiviert gewesen ist.

Die Treuhandanstanstalt war die größt anzunehmende Dummheit westlicher Prägung.
Altkanzler Kohl (CDU) kannte seine Wessis und wußte, dass die Plünderung Ostdeutschlands erfolgen würde. Er erfand deshalb den Soli, an dem sich heute alle Deutschen "erfreuen".

Falls du an ein Foto von Harald Hauswald herankommst: Fange damit an, zeige Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder in der Fabrikhalle. Damit greifst du direkt ins volle DDR-Leben hinein. Die bisher angebotenen Symbole bringen mich zum Gruseln, dieses Propagandamaterial wurde uns zu DDR-Zeiten immer (bildlich gesprochen) um die Ohren geschlagen, damit wir nur ja nicht auf dumme Gedanken kommen. Und schau dir mal an, in welche Richtung die Betriebskampfgruppen vor dem Brandenburger Tor ihre Waffen präsentieren: Nicht in Richtung Westen, um die "imperialistische Wühltätigkeit" zu unterbinden, sondern in Richtung Osten, als Bedrohung für die eigene Bevölkerung. Als solche habe ich sie und die Militärparaden auch immer empfunden. Die soziale Sicherheit in der DDR (die ich nicht in Abrede stellen will) war teuer erkauft.

Da zur Zeit viele Fotobände von DDR-Fotografen herauskommen, könntest du hier fündig werden (zur Not kannst du sie dir sicher auch ausleihen und markante Fotos für deinen Vortrag kopieren). Und: Man hat sich in seinen Nischen eingerichtet, wie man konnte. Speziell dekorierte Schaufenster findet man in den Fotosammlungen auch, zerfallende Altbauten ebenso wie neue Stadtviertel aus Plattenbauten.

Offiziell gab es in der DDR keine Arbeitslosigkeit.

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genau! deshalb ist es im nachhinein auch nicht wirklich sinnvoll so einzusteigen

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Kurze Fragen an Christen aus der DDR?

Hallo. In reli müssen wir eine Person befragen, die als Christ in der DDR mitgelebt hat. Und ich dachte mir, dass diese Fragen für Gutefrage.net sehr gut geeignet sind da ich sonst keine Person in meinem näheren Umfeld kenne. ich würde mich sehr freuen wenn sich der ein oder andere die zeit nehmen könnte, mir diese Fragen zu beantworten :) 1. Wann und wo wurden sie geboren? 2.Welcher Konfession gehören sie an 3.Haben sie ihre Religion aktiv praktiziert? 4.Haben sie sich in der DDR in ihrer Religion eingeschränkt gefühlt, wenn ja, wie? 5.Haben sie sich in ihrer Ausbildungs-/Berfuswahl jemals eingeschränkt gefühlt? Wenn ja, wie? 6.Haben sie sich dagegen gewährt? 7.Wie hat sich ihr religiöses Verhalten heute im Vergleich zu damals geändert? 8.Haben sie evtl Informationen darüber dass sie von der stasi überwacht worden sind? 9. Wie würden sie das christsein in der DDR insgesamt bewerten

vielen dank schonmal für eure antworten! :)

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Warum haben viele Europäer gegen denjenigen, die aus dem Nahen Osten herkommen, feste Vorurteile?

Im Nahen Osten gibt es vielfältiges Leben, zum Beispiel Syrien, da haben wir:

Muslime(Sunnitin, Schiiten, Alawiten, Duruz, Isamilieten), Christen(Katholiken, Protestant und Orthodox), Juden - leider wanderten die meisten im 1960er aus- und Atheisten.

Araber, Kurden und Assyrischer.

Wüste, Berge mit großen grünen Gelände, Wälder und Meer!

Ich muss zugeben, dass es noch große gesellschaftliche Probleme da gibt, z. B dass vielen Frauen ihre Rechte nicht gewährt werden und dass die Ehre der Familie mit der Frau verbunden ist. Aber diese Probleme hatten die Europäer vor 100 Jahren und sind jetzt zum Glück gelöst.

Viele Europäer haben dieses festes Bild über Nahen Osten: Wüste, Kamele, Sippe, Zelt, Radikalisierung, ungebildete, Barbar, Vergewaltigung etc.....

Ich bin enttäuscht, da ich dachte, dass die meisten Europäer nicht pauschalisieren und unterscheiden können .

Warum ist das so?

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worum geht es in den gedicht?

wir mussten in  einer deutscharbeit das gedicht analysieren.

ich dachte das es um einen jäger geht der ein tier jagen will.

aber es geht angeblich um einen jäger und eine geliebte.

unter der arbeit stand dann thema verfehlt :/

was denkt ihr um wen es da geht?

Jägers Abendlied

Im Felde schleich' ich still und wild,

Gespannt mein Feuerrohr.

Da schwebt so licht dein liebes Bild,

Dein süßes Bild mir vor.

 

Du wandelst jetzt wohl still und mild

Durch Feld und liebes Tal,

Und ach, mein schnell verrauschend Bild,

Stellt sich dir's nicht einmal?

 

Des Menschen, der die Welt durchstreift

Voll Unmut und Verdruß,

Nach Osten und nach Westen schweift,

Weil er dich lassen muß.

 

Mir ist es, denk ich nur an dich,

Als in den Mond zu seh'n;

Ein stiller Friede kommt auf mich,

Weiß nicht, wie mir geschehn.

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Lebensraum im Osten Mythos?

Hitler schrieb in seinem Werk Mein Kampf: "Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. [...] Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, können wir in erster Linie nur an Rußland und die ihm untertanen Randstaaten denken.

Woher stammt der Mythos, dass Hitler dies mit Annexionen und Unterwerfungen erreichen wollte? Es ist nicht mal vom Kämpfen die Rede.

Und da er auch die Abwanderungen in den Süden Europas anspricht, die er Umlenken will nach Osten, kann er nur die deutschen Siedler aus Südosteuropa meinen. Solche Siedlungen gab es vereinzelt auch überall in Polen und sehr zahlreich im Baltikum ("Russland untertanen Randstaaten"). In Russland gab es die Wolgadeutschen. Die deutschen Siedler waren überall sehr beliebt, weil sie auch in eher unfruchtbaren Gebieten immer guten Ackerbau betrieben. In Russland wurden Teile der Wolgadeutschen in die tiefe Steppe umgesiedelt und sollten diese "urbar" machen, weil man von den Fähigkeiten der deutschen Siedler so überzeugt war. Also meinte er vermutlich einfach, dass die Siedler nicht im Süden sondern Osten Europas siedeln sollen.

Hitler hatte diesen Plan noch bis einige Jahre in seine Regierungszeit hinein weil er die Arbeitslosigkeit und den Hunger mit der hohen Bevölkerungsdichte in Zusammenhang brachte. Dann gelang es ihm aber die Arbeitslosigkeit auf nahezu null zu bringen und die Landwirtschaftsproduktion um das vierfache zu steigern wodurch auch der Hunger beseitigt war und Hunger erst in den allerletzten Kriegswochen in Ballungsgebieten auftrat. Deshalb ließ er diesen Plan fallen. Damit sah er keine Notwendigkeit mehr, dass Deutsche neue Gebiete besiedeln müsse.

1939 gelangten die alten Ostgebiete wieder unter deutsche Kontrolle und dafür rief man alle Aussiedler "Heim ins Reich", was bedeutet, dass Hitler nicht länger dachte, dass die Bevölkerungsdichte ein Problem sei, denn sonst hätte er Leute aus dem Reich genommen.

Der Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, Konstantin von Neurath schrieb über eine Besprechung mit Hitler 1939 an das Auswärtige Amt: 

Es wird davon abgesehen, das Land (Protektorat) mit Deutschen zu besiedeln, denn die Verdeutschung des deutschen Ostens (Westpreußen, Posen, Oberschlesien) ist vordringlich und schon hierfür reicht die Zahl der deutschen Siedler kaum aus.

Und warum sollte Hitler, wenn er vorgehabt hätte "den Osten" zu annektieren und zu kolonisieren alle deutschen Siedler "Heim ins Reich" rufen? Das ist doch das genaue Gegenteil.

Kann das jemand mit aufklären und (falls vorhanden) mit Quellen belegen?

Und dass Hitler Russland bis zum Ural erobern wolle, erfand Winston Churchill, darüber spottete Hitler in einer Rede und lachte darüber.

Im bedanke mich im Vorraus.

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