DB-Jobticket (264€ pro Monat) selbst Zahlen oder über das Unternehmen ein Firmenticket beantragen (250€ pro Monat). Was ist steuerlich gesehen besser?

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2 Antworten

Hallo !

Für mich steht ganz klar fest, das du von der Entfernungspauschale gebrauch machen solltest. Wie der Name schon sagt, zählen nur die vollen Entfernungskilometer von zuhause bis zur Arbeit.

Berechnung - Bahnticket:

  • 264,00 € x 12 Monate = 3168 €

Berechnung - Entfernungspauschale:

  • 110 km x 0,30 € x 220 Tage = 7260 € (höchstens 4.500 wegen Deckelung).

Von daher, nimm die Kostenerleichterung an... wie man sieht, kommst du mit der Pauschale besser weg, als mit den tatsächlich gezahlten Kosten.

Ehm... du hast geschrieben, das du nun endlich ins Berufsleben startest... bist du in Ausbildung, oder verdienst du das erste mal richtig in Vollzeit?... denn man bekommt max. so viel an Steuer zurück, wie man unterjährig durch den Arbeitgeber (einbehalt) gezahlt hat.... bei Azubis i. d. R. 0,00 €.

P.S. Falls du umziehen solltest (wegen der großen Entfernung): Dafür gibt es auch eine Pauschale die du als Werbungskosten geltend machen kannst ;)

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Kommentar von Blindaaa
05.10.2016, 18:54

Kann ich einfach sagen, dass ich die entfernungspauschale "bevorzuge" ohne Nachweise über die Fahrt mit einem Auto (tankbelege) vorzulegen? Ja ich arbeite nun Vollzeit und kann es dementsprechend geltend machen.

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Du müsstest zunächst klären ob dein Arbeitgeber das macht. Ansonsten kann der das meist absetzten.

Ich kann dir aber auch den Tipp geben dich in einer Uni einzuschreiben. Da bekommst du bei den meisten auch ein Ticket und kommst günstiger weg.

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