5 Antworten

Wenn du einen privat Verkäufer hast, der diesen Gutschein für weniger verkauft, weil er ihn nicht braucht und loswerden will, dann kannst du vertrauen, würde Geld aber erst nach dem Code überweisen. Wenn dies aber ein Unternehmen ist, würde ich zweifeln ehrlich gesagt..

Damit könntest du dich strafbar machen

Wer hat denn Geld zu verschenken?

Ich würde betrügerisches handeln befürchten

  • entweder es ist ein fremd gekapertes Profil und das Geld verschwindet schnell ins Ausland und ist auf nimmerwiedersehen weg
  • oder der Gutscheinalgorithmus wurde geknackt, dann ist es strafbar.

Dort ist eine Adresse und eine Rufnummer angegeben, einfach mal nachfragen.

Halte ich für sehr unseriös. Entweder handelt es sich um Fälschungen oder um gemopste Gutscheine.

eigentlich nur positive Bewertungen, seit vielen Jahren bei ebay. Und handelt ausschließlich mit solchen Gutscheinen, dies schon längere Zeit. Bei illegalen Geschäften wäre hier schon eine Abmahnung fällig gewesen. Hat sich aber noch keiner beschwert.

Nichts was dagegen spricht.

Gerade das spricht aber dagegen. Der Mensch, der einen Bahngutschein hat, den er, warum auch immer, nicht braucht und deswegen abgeben will, hat eben genau den einen Gutschein, handelt aber nicht regelmäßig damit.

Es gibt leider immer wieder Fälle, in denen solche Gutscheine ganz "legal" sind, weil mit Zustimmung der DB erstellt, die dann aber bei der Abrechnung mit der DB tricksen oder ihre Schulden nicht bezahlen, mithin wurden die Gutscheine also ergaunert - und da ist man schnell Beschuldigter in einem Strafverfahren (Hehlerei). Gleiches gilt für Gutscheine, die aus gehackten DB-Kundenkonten, durch abgefangene Gutscheinmails etc. stammen, kommt in letzter Zeit leider öfter vor. Wenn also ein privater Anbieter einen oder wenige Gutscheine mit einem nicht so hohen Betrag einmalig anbietet und am besten auch eine glaubwürdige Geschichte dazu hat, dürfte das seriös sein, ansonsten lieber Finger weg.

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Meine Schwester hatte auch mal Gutscheine für Bahntickets gekauft, da sie dann aber mit ihrer Familie im Auto in den Urlaub gefahren ist, benötigte sie die Gutscheine nicht mehr. Sie wurde sie zunächst nicht los und war schon verzweifelt, weil die Gutscheine nur bis zu einem bestimmten Datum gültig waren.

Dann habe ich das Ganze in die Hand genommen und nach 2 Tagen waren alle Gutscheine verkauft. Zwar mit einem kleinen Verlust, aber immer noch besser, als wenn die Gutscheine nach dem Gültigkeitsdatum nur noch den Wert von Altpapier gehabt hätten

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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