DB Fahrpeisnacherhebeung reklamiert, habe keine Antwort bekommen und trotzdem zahlen?

3 Antworten

Hier dürfte es wohl um ein erhöhtes Beförderungsentgelt gehen, weil du keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen konntest.

Wie meinst du das, wenn du sagst, du wärst im Recht gewesen?  Hättest du einen Fahrschein, verstehe ich die Aufregung nicht, denn diesen hättest du problemlos vorzeigen können. Hattest du keinen, macht dein Widerstand keinen Sinn, denn dann wärst du im Unrecht.

Mündliche Rückfragen sind in solchen Fällen immer mit Vorsicht zu genießen, da sie in der Regel nicht bewiesen werden können.

Du wurdest kontrolliert und solltest ein erhöhtes Beförderungsentgelt bezahlen. Also hattest du keinen gültigen Fahrausweis. Wie kommst du also zu der Annahme, du seist im Recht gewesen? Du hättest pünktlich zahlen sollen, dann hättest du dir eine Menge Ärger erspart.

Obwohl ich recht war, hat er mit trotzdem eine Strafe gegeben.

Sagen wir mal so: du meinst, du warst im Recht! Eine Strafe hast du auch nicht bekommen, denn die Bahn kann dich nicht bestrafen! Sie kann nur ein  erhöhtes Beförderungsentgelt in doppelter Höhe, mindestens 60.00 € von dir verlangen. Dazu kommen jetzt noch die Kosten des Inkassobüros.

Ob die Bahn dir nicht vorher geantwortet hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist aber eine der üblichen Ausreden!

Na gut, es ist aber nicht die Frage wer recht hatte. Soll man eigentlich Inkassogebürh zahlen, wenn die Forderung strittig ist?

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@Eugen13

Ist die Forderung wirklich strittig? Hätte der Fragesteller einen gültigen Fahrausweis vorzeigen können, gäbe es die Diskussion hier nicht.

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@Interesierter

Oh Leute, ihr versteht gar nicht was ich fragen möchte! Wann ich Widerspruch geschrieben habe, haben mir die Leute von DB-Service gesagt, dass ich jetzt gar nicht zahlen muss, aber erst die Antwort bekommen! Ich habe gar keine Antwort bekommen und die Mahnungen von DB auch nicht, und ich kriege jetzt Scheißbrief von Inkasso, ohne Unterschrift! War die Frage, soll ich das ignorieren, bezahlen, oder mit DB klären

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Jedermann Inkasso Widerspruch eingelegt und jetzt wieder Brief bekommen das ich es zählen soll.

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DB - erhöhte Fahrpreisnacherhebung!? Rechtens?

Also ich hatte neulich das Problem das ich mit dem Zug nach Essen musste aber mein Ticket reichte nicht bis dahin da habe ich am Bahnhof gesagt bekommen von Leuten das ich dafür nur ein Zusatzticket kaufe müsse für 2,70 €. So das wollte ich dann tun hatte aber nur ~ 2,50 Kleingeld dabei und ansonsten nur ein 50 € Schein. Und der Automat hat meinen Schein einfach nicht angenommen immer wieder ausgespuckt deswegen bin ich ohne Zusatzticket in den Zug gestiegen, wechseln konnte ich da nirgends da der Zug kam, wurde dann halt kontrolliert und da habe ich dem DB Futzen alles gesagt und er meinte nicht sein Problem 40 €. Hab dann natürlich sofort mich darüber bei der bahn beschwert das ic hdas nicht zahlen würde und habe heute die antwort bekommen das ich dafür sorgen müsse das ich passendes geld dabei habe. Das ich jetzt trotzdem zahlen sollen. 

Soweit so gut jetzt meine Frage: 

Muss Der Schaffner mit im Zug noch ein Ticket lösen wenn ich es am Bahnhof nicht un konnte und muss ich das zaheln denn ich fühle mich dabei völlig verarscht da es nicht meine Schuld ist wenn der automat keine 50er annehmen kann.

 

Noch ne Info am Rande es war kein DB Personal am Bahnhof afzufinden da es ein sehr kleiner BF ist und DB es wohl nicht nötig hat dort einen Mitarbeiter zu beschäftigen 

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War das wirklich eine Schwarzfahrt? Frage zu Fahrpreisnacherhebung der Deutschen Bahn

Hallo, ich habe eine Frage zu einem Vorfall bei der Deutschen Bahn der einer bekannten passiert ist.

Sie war auf dem Weg von Karlsruhe nach Stuttgart und war im Besitz einer Schoolcard, diese reichte jedoch nicht für die Fahrt bis nach Stuttgart, daher wollte sie diese mit einer Einzelfahrkarte ergänzen. Da leider etwas spät zum Zug kam stieg sie erst mal ohne diese Ergänzungskarte in den Zug ein.

Sie ging dann selbst zum Schaffner und frage diesen ob sie bei ihm eine Einzelfahrkarte erhalten könnte oder ob Sie an einem Bahnhof innerhalb des Geltungsbereiches ihrer Schoolcard wieder aussteigen müsste um sich eine weitere Fahrkarte zu holen.

Der Schaffner wollte von ihr dann den Ausweiß sehen und sagte dann das es eine Fahrpreisnacherhebung gibt und sie dazu eine Strafe zahlen müsse weil sie ohne gültigen Fahrschein im Zug ist.

Dies stimmte natürlich zu dem Zeitpunkt nicht, sie zeige ihm auch die gültige Schoolcard, er interessierte sich aber nicht sonderlich dafür.

Auf Anfrage ob sie nun noch Aussteigen sollte um sich eine Fahrkarte zu holen sagte dieser nur "Das bringt nun nichts mehr"

Nun erhielt sie eine Fahrpreisnacherhebung und soll etwas über 60€ zahlen.

Ist das so Rechtens? Warum wurde ihr nicht die Möglichkeit gegeben auszusteigen wenn sie doch durch die Schoolcard noch während des Gespräches eine Gültige Fahrkarte hatte? Es waren danach noch 3 Bahnhofe im Gültigkeitsbereich anzufahren.

Eine Einzelfahrkarte für die komplette Strecke kostet übrigens 19,20€

Auf der Seite der Bahn steht folgendes: "Welche zivilrechtliche Konsequenzen hat die Ausstellung einer Fahrpreisnacherhebung?

Zivilrechtlich fällt der erhöhte Fahrpreis an. Dieser beträgt das Doppelte des gewöhnlichen Fahrpreises, mindestens jedoch 40 €."

Selbst wenn die Strafe gerechtfertigt wäre, 19,20€ x 2 sind weniger als 40€ warum soll sie 60€ bezahlen?

Sie hat bereits bei der DB schriftlich Stellung zu dem Vorfall genommen und war auch schon bei einem DB Reisezentrum. Das Reisezentrum hat nur auf die schriftliche Stellungnahme verwiesen und dort hat sie dem Anschein nach nur eine Standard Antwort bekommen und soll weiterhin zahlen ohne das ihr Fall tatsächlich geprüft wurde.

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