DB Fahrpeisnacherhebeung reklamiert, habe keine Antwort bekommen und trotzdem zahlen?

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3 Antworten

Hier dürfte es wohl um ein erhöhtes Beförderungsentgelt gehen, weil du keinen gültigen Fahrausweis vorzeigen konntest.

Wie meinst du das, wenn du sagst, du wärst im Recht gewesen?  Hättest du einen Fahrschein, verstehe ich die Aufregung nicht, denn diesen hättest du problemlos vorzeigen können. Hattest du keinen, macht dein Widerstand keinen Sinn, denn dann wärst du im Unrecht.

Mündliche Rückfragen sind in solchen Fällen immer mit Vorsicht zu genießen, da sie in der Regel nicht bewiesen werden können.

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Du wurdest kontrolliert und solltest ein erhöhtes Beförderungsentgelt bezahlen. Also hattest du keinen gültigen Fahrausweis. Wie kommst du also zu der Annahme, du seist im Recht gewesen? Du hättest pünktlich zahlen sollen, dann hättest du dir eine Menge Ärger erspart.

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Obwohl ich recht war, hat er mit trotzdem eine Strafe gegeben.

Sagen wir mal so: du meinst, du warst im Recht! Eine Strafe hast du auch nicht bekommen, denn die Bahn kann dich nicht bestrafen! Sie kann nur ein  erhöhtes Beförderungsentgelt in doppelter Höhe, mindestens 60.00 € von dir verlangen. Dazu kommen jetzt noch die Kosten des Inkassobüros.

Ob die Bahn dir nicht vorher geantwortet hat, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist aber eine der üblichen Ausreden!

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Kommentar von Eugen13
27.05.2016, 21:08

Na gut, es ist aber nicht die Frage wer recht hatte. Soll man eigentlich Inkassogebürh zahlen, wenn die Forderung strittig ist?

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