Darf man Frauen den Zutritt zu seinem Laden verbieten?

7 Antworten

Wer das Hausrecht hat, darf entscheiden.

Es gibt ja auch Schwimmbäder / Saunen, die z. B. reine Damentage haben.

Als Begleitperson ist von Dir ja für den Barbier kein Umsatz zu holen. Wohl aber könnte sein Umsatz einbrechen, wenn der Dich rein lässt. Vielleicht legt seine Stammkundschaft Wert darauf "unter Männern" zu sein bei der Behandlung.

31

Problematisch ist vllt auch, dass spontankunden, die sehen, dass die Warteecke voll ist, lieber weitergehen.

0
46
@oelbart

Vor allen Dingen handelt es sich um einen reinen Herrensalon und die Stammkundschaft wird gerade deshalb so gerne dort sein, weil dies eine frauenfreie Zone ist.

Wenn nun Ausnahmen gemacht werden, ist ganz schnell der Wartebereich voller Begleitsdamen. Denn wo soll man die Grenze ziehen.

Daher ist es nur konsequent keine Ausnahmen zu dulden.

1

Wenn "sachliche Gründe" vorliegen, darf er das.

Beispielsweise dann, wenn es sich dem Geschäftsmodell nach um einen "reinen Männer-Barbier" handelt.

Es gibt auch andere "Verbote", die objektiv betrachtet "unverschämt" klingen: Etwa eine "Frauen-Sauna", in der Männern der Zutritt verboten wird...

Es gibt ja auch Frauentage im Schwimmbad.
Warum sollten Männer nicht auch einen Rückzugsort haben.

Gönn Deinem Mann ein bisschen Ruhe und Dir einen schönen Kaffee um die Ecke

Soll ich mich meiner Eifersucht stellen oder nicht?

Hallo zusammen, also ich (m20) Frage mich (wie oben schon geschrieben) ob ich mich meiner Eifersucht stellen soll oder nicht. Ich bin sehr Eifersüchtig. Jetzt kommt es dazu, dass meine Freundin diesen Donnerstag von ihrer Schule aus zu einer Party eingeladen ist. Ich weiß, ich darf ihr auf jeden Fall nicht verbieten dort hin zu gehen weil sie ja ein freier Mensch ist und quasi machen kann was sie gerne möchte und sie hat mir gesagt sie würde auch gerne dort hin. Allerdings, jedes mal zerreißt es mich auf´s neue. Ich könnte schon kotzen allein wenn sie von jemanden angesprochen wird. Das ist bestimmt nicht normal oder sogar krankhaft aber so bin ich nunmal. Ich mache mir immer die allergrößten Gedanken und Sorgen. Nun ist es der Fall, dass ich gesagt habe, dass ich mir Freitag "frei" nehme (mache krank) sodass ich sie am Donnerstag begleiten kann. Aber ist das übertrieben? Da es bestimmt nicht das letzte mal sein wird, dass sie feiern geht und ich nicht dabei sein kann frage ich mich nun ob ich mich bewusst diesem ganzen Gefühlschaos entgegenstellen soll. Es kann ja sein das ich diese Woche mit gehe, nichts passiert aber dafür passiert etwas, wobei ich lieber dabei gewesen wäre dann, wenn ich nicht die Möglichkeit habe mitzugehen weil ich diese Woche schon gegangen bin. Vielleicht habt ihr aber auch Tipps wie ich mit Eifersucht umgehe. Das ich eifersüchtig bin kriegt man nicht aus mir raus. Das stellt aber absolut keine Gefahr für diese Beziehung da falls jetzt jemand schreiben wollte "Du muss sie lassen weil sonst Beziehung bla ba". Falls sich jemand fragt wie sie darüber denkt, sie meinte sie kann mich verstehen. Sie weiß das ich so bin. In gewisser weise tut mir das auch Leid weil es ihren Spaß dort bestimmt einschränkt. Sie behauptet von sich selber auch dass sie eifersüchtig ist allerdings wird es so selten vorkommen, dass ich ohne sie feiern gehe und selbst wenn ist es nunmal Fakt, dass Frauen viel eher angesprochen werden als Männer. Deswegen muss sie sich von Grund auf keine Gedanken machen.

...zur Frage

Gastwirt bedient mich aus politischen/privaten Gründen nicht mehr. Grundsätzlich zulässig...?

Es war am späteren Abend Ende 2013 oder Anfang 2014, als ich mit zwei Bekannten in eines unserer beiden Wirtshäuser im Ort eingekehrt bin. Alle drei nüchtern und von gutem Leumund. Einer davon und ich, in der kirchlichen Sozialarbeit und bei entsprechenden Hilfsorganisationen, sowie auch im entsprechenden Sachausschuß des Pfarrgemeinderates engagiert. In der Gaststube waren zu dem Zeitpunkt noch einige Kartenspieler und vielleicht 2-3 andere Gäste anwesend. Der Wirt sagte uns nachdem wir Platz genommen hatten, wir könnten nichts mehr bekommen, weil er “noch weg müsse�?. Er ist dann tatsächlich aus der Gaststube in Richtung seines kleinen Hotelbereiches gegangen und hat uns unverschämt sitzen gelassen, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, wenigstens noch Getränke zu bringen. Wohl in der Hoffnung, daß wir gehen würden. Was wir aber nicht getan haben. Kehrte nach ca. 20 Minuten zurück und weil nun auch die “Kartler�? noch etwas trinken wollten, hat er uns -widerwillig- (mit) bedient. Das ist mir seinerzeit gar nicht so richtig als “Diskriminierung�? bewußt geworden; jeder hat mal seinen “schlechten Tag�? und mag nicht arbeiten. Nun hat aber im vergangenen Jahr und auch heuer wieder diese Ignoranz bei Bestellungen an ihn direkt und mir gegenüber ein solches Ausmaß angenommen, daß es in der Tat mehr als auffällig geworden ist. So wurde ich 2014 mehrmals unter fadenscheinigen Begründungen (“Ich habe keine Zeit�? – und nahm dann ganz demonstrativ am “Stammtisch�? Platz) von ihm nicht mehr bedient; einmal äußerte er mir gegenüber, daß ich ja jetzt bei den “Linken�? wäre -wohl unter Anspielung auf meine -nach wie vor- bestehende CSU-Mitgliedschaft- aber eben auch mein entsprechendes Engagement im Pfarrgemeinderat respektive “MISEREOR�? und “Missio�? sowie den Umgang mit -nach seiner Auffassung- "linken" Mitbürgern. Auch darauf habe ich nicht reagiert, weil ich es nicht ernst genommen habe. Höhepunkt war dann im Verlaufe des letzten Jahres, als ich einmal sein Lokal betreten habe und ihn nach Begrüßung freundlich -speisenmäßig- fragte, “was er mir denn empfehlen könne�? die deutliche Antwort: “Ein anderes Wirtshaus.�? Nun gut – bin jetzt ohnehin nicht der große “Kneipengänger�?. Von daher auch eher selten regelmäßig und diesbezüglich im Dorf unterwegs. Also kein großer “Verlust�? für mich, dieses “UnWirtshaus�? nicht mehr aufzusuchen. Finde es aber trotzdem sehr ärgerlich, daß hier ein Wirt die privaten Aktivitäten, Interessen und -nicht zuletzt- den persönlichen Bekanntenkreis eines Menschen ganz offenbar zum Anlaß nimmt, diesen nicht mehr als “Gast�? zu akzeptieren und zu respektieren. Konkrete Frage: Stellt dieses Verhalten rechtlich eine "Diskriminierung" dar und wie kann ich mich wehren? Daß ein Lokalbetreiber für seinen Bereich "Hausrecht" besitzt und auch ohne Angaben von Gründen den Zutritt verbieten kann, ist mir bekannt. Wurde in diesem Forum auch schon thematisiert. Aber unter den aufgeführten Umständen...?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?