Datenschutz - darf mein Autohaus Auskünfte an den Privatkäufer geben?

4 Antworten

Die Sachlage ist doch klar! Gekauft wie gesehen. Verschleißteile und Verschleiß sind Sache des Käufers! Den offensichtlichen Defekt hat er gesehen und akzeptiert. Den Kostenvoranschlag hätte ich ihm nicht gegeben. Jetzt warte mal ab. Der Käufer wird sich schon beruhigen. Was er reparieren läßt, ist seine Angelegenheit!

Ansprüche kann er bei einem Privatverkauf nicht stellen. Er wußte, das das Auto Mängel hat. Da er den Kostenvoranschlag hat, darf er natürlich bei dem Händler nachfragen, was mit dem Auto ist. Was noch kaputt sein könnte, interessiert nicht. Wäre es wichtig, hätte er es mit aufgeführt. Darüber darf der Händler auch Auskunft erteilen. Ein Autohändler unterliegt ja nicht der Schweigepflicht. Unter den Datenschutz fallen persönliche Angaben von Dir.

Moin moin!

Diese Hinterherjammerer lernen es einfach nie! Die sollten vorher überlegen was sie wollen!

DH

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@wolfgang1956

moin Wolfgang. Autokäufer spinnen halt oft. Die glauben für kleines Geld einen Neuwagen zu bekommen.

Das ist genau wie bei manchen Kunden, seit es die Werkstattgarantie gibt. Hier war letztens einer, der hatte einen neuen Kotflügel bekommen. Ich muß ja Garantie auf das Teil und die Lackierung geben. Der kam doch tatsächlich nach einigen Monaten und wollte Garantieansprüche geltend machen, weil in dem neuen Kotflügel wieder eine Beule war. Sogar mit einem Anwalt hat er gedroht.

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Der Begriff "Datenschutz" wird gerne überstrapaziert, besonders wenn jemand etwas vertuschen will... Natürlich kann der Händler sachlich und objektiv Auskunft über das Fahrzeug geben, er unterliegt ja keiner Schweigepflicht wie ein Arzt. Ich persönlich halte Dein Verhalten dem Käufer gegenüber für grenzwertig! Ich an seiner Stelle würde, je nachdem welche Mängel verheimlicht wurden, auch gegen Dich vorgehen!

Es ist ja kein offensichtlicher Mangel vertuscht worden, aber wenn Du ein Auto anbietest, dann zählst Du doch nicht auf, was alles möglicherweise defekt sein könnte, ohne konkrete Hinweise darauf zu besitzen, oder?

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@Henningway

Und genau da widersprichst Du Dir! Wenn Dir die Mängel bekannt waren, hattest Du konkrete Hinweise darauf. Und dann wäre es zumindest fair gewesen, den Käufer darauf hinzuweisen! Das meine ich auch mit grenzwertig.

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Sorry, aber der Käufer hat keinen Neuwagen gekauft! Daß bei einem gebrauchten Auto Verschleißteile defekt sein können ist völlig normal und vom Käufer auch hinzunehmen! Ich persönlich halte Deine Aussage hier auch für "grenzwertig"!

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@1hoss43

Ja, ich stimme Dir zu, was die Verschleißteile angeht.

Inwiefern aber ist mein Verhalten grenzwertig?

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@1hoss43

Gelle Hoss, warum sachlich, wenn es auch persönlich geht? Aber so kennt man Dich ja. Euch möchte ich hören, wenn Ihr so eine Möhre für Euer sauer verdientes Geld gekauft hättet! Zumal nicht konkret definiert wurde, welche "Verschleissteile" gemeint sind. Auch der Motor unterliegt einem gewissen Verschleiss...

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@Henningway

@Henningway

Bitte lerne, die Kommentare richtig zuzuordnen!

Mein Kommentar ging an @MikeFFM.

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@MikeFFM

@MikeFFM

>Ich persönlich halte Dein Verhalten dem Käufer gegenüber für grenzwertig!<

Ach, die eigene Medizin schmeckt nun auf einmal nicht mehr, wenn man sie selber schlucken muß??

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@1hoss43

Du hast Recht und ich meine Ruhe! Gegen Ignoranz und Beratungsresistenz reden selbst die Götter vergebens! Ich wünsche Dir beim nächsten Autokauf auch so einen Blindgänger, von wegen "eigene Medizin"!

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@MikeFFM

Och, Danke. Aber das habe ich schon so oft durch. Aber, wenn ich mir eine billige Möhre kaufe, dann weiß ich sehr genau, worauf ich mich einlasse. Nur, ich fange dann nicht an zu quengeln, wenn dann doch noch mehr aufkommt, was ich vorher übersehen habe. Hätte ich ein absolut mängelfreies Auto gewollt, hätte ich eben einen Neuwagen kaufen müssen!

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