Datenschutz bei Dienstverträgen

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2 Antworten

Naja, einerseits geht es Frau Muster nix an, dass Herr Müller krank ist. Andererseits ist die Krankheitsvertretung ein Befristungsgrund, und um das beiderseitig nachzuprüfen zu können, ist es natürlich sinnvoll, den Grund für die Befristung auch zu nennen.

Da Frau Muster in ihrer Eigenschaft als Vertretung für Herrn Müller ohnehin davon erfahren dürfte, dass er krank ist (wenn es nicht sogar für die Tätigkeit erforderlich ist), würde ich dazu tendieren, dass die explizite Nennung des Befristungsgrunds ein ausreichend wichtiger Grund ist, das spezielle personenbezogene Datum ("Herr Müller ist krank") preis zu geben.

Man schreibt in den Vertrag der Vetretung nie hinein warum oder besser für wen die Vetretung stattfinden soll. Das macht auch keinen Sinn.

In deinem Fall müsste man mehr die zusammenhänge kennen um darauf gezielter zu antworten.

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