Das was wir lieben formt uns?

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5 Antworten

Hi, auf jeden Fall. Ist aber im Hinblick auf die Intensität, wie es uns formt, davon abhängig, ob wir den Dingen, welche wir lieben, die erforderliche Priorität einräumen können. Oder ob Notwendigkeiten dies überlagern.

Was wir wirklich lieben, hinterlässt Eindrücke, Emotionen (z. B. Sehnsucht) und führt zu daraus resultierenden Handlungsweisen. Ich gehe davon aus, dass der "Formungsprozess" damit bereits eingeleitet, und in Abhängigkeit zum Handlungserfolg schließlich mehr und mehr gefestigt wird.

Vielleicht noch ein Beispiel: Wenn du deinen Hund liebst - ist das nicht für dein Verhalten gegenüber anderen Hunden bereits prägend?  LG.

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Alles formt uns. 

Jeder Tag, jede Nacht. 

Jede Einzelne Minute, Entscheidung, Erfahrung. Egal ob Liebe oder Hass oder Trauer oder Wut. Alles bringt uns das Leben ein Stück näher und wir lernen uns selber kennen und leben eigene Entscheidungen zu treffen. 

Ich glaube es würde am besten heißen "das was wir Erfahren formt uns" im Sinne von Erfahrungen. Den Liebe ist mehr als ein Gefühl es ist auch eine Erfahrung \\\\ Offenbarung von der ersten Schwärmerei, Schmetterling im Bauch bis zum Liebeskummer und der tiefen Liebe. 

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das was wir für wichtig empfinden eher

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Nun ja es beeinflusst uns dann stark

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Was wir nicht lieben formt uns auch, weil wir es nicht werden wollen.

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