Das sehnen nach der Nichtexistenz. Wie hilft man sich selbst?

3 Antworten

Was ich dir empfehlen kann, check mal die Krankenhäuser in deiner Nähe und ruf da in der Psychatrischen Abteilung an (kann sein, dass die Gegend wo du wohnst in einen bestimmten Kreis fällt, aber das können die dir am Telefon dann sagen und dir die Nummer von dem zuständigen Krankenhaus geben). Lass dir einen Termin zum Erstgespräch geben, die können mit dir auch abklären, ob du evtl. stationär in Behandlung gehen solltest, ob Tagesklinik in Frage kommt etc.

Für so ein Gespräch im Krankenhaus brauchst du eine Überweisung vom Hausarzt. Dem kannst du einfach schildern, dass es dir psychisch nicht gut geht und dann bekommst du sowas ausgestellt.

Die Möglichkeit mit einem Psychologen in einer Klinik zu sprechen hat den Vorteil, dass es keine langen Wartezeiten gibt (meistens). Demnach kann dir schnell geholfen werden und parallel kannst du nach einem festen Therapieplatz suchen, die ja eben häufig mit langen Wartezeiten verbunden sind.

So ein Klinikaufenthalt macht vielleicht in deinem Fall Sinn, das musst du aber allein entscheiden und das darfst du auch. Lass dir da nicht von irgendwem reinreden, sondern entscheide danach, was du glaubst, was für dich und evtl auch deinen Freund gerade und auch langfristig das Beste ist. In der Regel dauert der Klinikaufenthalt mindestens 4 Wochen, wo du in einem geregelten Umfeld mit Entspannungstherapien etc. Hilfe bekommst. Dieses Format ist nicht für jeden, aber es ist sicherlich nicht falsch sich zu informieren, was es für Möglichkeiten für dich gibt und mit jemandem zu sprechen, der dich wirklich ernst nimmt und dir bei deinen Problemen helfen möchte und auch kann.

Es ist ein mutiger Schritt dir professionelle Hilfe zu suchen und du kannst stolz auf dich sein, dass du erkannt hast, dass es so, wie momentan, nicht mehr weiter gehen kann.

Ansonsten kann ich dir noch empfehlen vielleicht mal nach Büchern zum Thema zu suchen und dich etwas in das Thema einzulesen. Manchmal kann das auch helfen die eigenen Gefühle und Gedanken besser zu verstehen.

Ich hoffe dir, dass du es schaffst und ein lebensfroher Mensch sein kannst.

Viel jüngere Mädchen wie Du können psychische Erkrankungen haben. Die Aussage ist also falsch. Es gibt sogar Kinderpsychiatrien. Deine Ängste haben einen Auslöser. Denn muss man feststellen. Gehe zu einem anderen Psychiater oder wenn die Wartezeit zu lange ist kannst Du in jede Klinik mit psychologischer Abteilung gehen. Es wird Dir ähnlich wie in einer Notfallambulanz sofort geholfen. Keine Angst, eingewiesen wirst Du nicht.

Versuch deine Ängste zu überwinden und öffne z.B. das Fenster und geh raus und triff z.B. Freunde

Wo sind die Grenzen der Sodomie?

Es ist eine ernst gemeinte Frage und die Antwort interessiert mich.

Sexuelle Handlungen an und mit Tieren. Sie geschehen im Verborgenen und sind schwer nachzuweisen, doch es gibt sie: Sexuelle Handlungen an Tieren - als Sodomie oder Zoophilie bezeichnet. Die Tiere sind dem Menschen dabei völlig hilflos ausgeliefert und leiden. Viele Zoophile bräuchten psychologische Hilfe.

In dem Artikel steht beschrieben, dass Tiere leiden.
Was ist wenn ein Tier, den Genitalbereich eines Menschens abschleckt und der Mensch es zulässt und genießt? Dabei leidet das Tier offenbar nicht.
Gilt das dann auch als Sodomie?

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Weiß jemand, warum ich mich so "daneben" fühle?

Etwa die letzten 2-3 Wochen hatte ich (w,21) immer wieder so einen seltsamen Schwindel, der bisher nur aufgetreten ist, wenn ich mein Antidepressivum nicht genommen hatte. Außerdem ist es mir im Durchschnitt etwa alle zwei Tage so komisch, dass ich dachte ich könnte jederzeit umkippen und bewusstlos werden. Nun hat es vor etwa zwei Tagen angefangen, dass ich mich teilweise total "unwirklich" gefühlt habe, ich war gar nicht richtig da, wie in einem Traum. Diese Woche hatte ich auch ein paarmal leichtes Fieber, bei dem ich mir auch nicht sicher bin, ob es von einer körperlichen Krankheit kam. Ich ziehe mich sehr stark zurück, habe kaum Appetit (wenn, dann meist nur auf ungesunde Sachen), schaffe es kaum noch mich zum Bewegen zu zwingen und fühle mich allgemein ziemlich leer. Nun war ich heute draußen und ich war so weggetreten, dass ich alles wie im Traum wahrgenommen habe und alles extrem schwierig und kraft- und aufmerksamkeitsaufwendig (sagt man das so?) war. Die Dinge, die ich getan habe, müssen für außenstehende echt seltsam gewirkt haben, da ich selbst gemerkt habe, dass ich mich total komisch bewege und gar nicht mehr natürlich bin. Hätte mich jemand angesprochen, wäre ich maßlos überfordert gewesen. Außerdem habe ich oft gleichzeitig (!) das Bedürfnis mich zu bewegen und mein Körper zuckt sehr viel (Das habe ich schon eine Weile) und das Bedürfnis mich hinzulegen und zu schlafen, weil ich mich (von nichts) müde und erschöpft fühle. Das widerspricht sich total und ich kann auch gar nicht mehr auf meinen Körper hören oder weiß, was er will. Falls das von Bedeutung ist: Ich bin nun 17 Tage überfällig, obwohl ich sonst meine Periode immer regelmäßig bekommen habe (Außer bei Medikamentenumstellung). Bei mir sind eine rezidivierende Depression, Borderline, Somatisierungsstörung und Essstörung diagnostiziert, aber ich kann es mit keinem so recht verbinden, weil ich sowas, soweit ich mich erinnern kann, noch nie hatte. Hatte jemand von euch schonmal sowas oder weiß, was das sein kann?

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Ich will nicht mehr leben, weil ich nicht lebensfähig bin, was soll ich machen?

Ich fühle mich aufgrund psychosomatischer Beschwerden (Depressionen, Somatisierungsstörung, Borderline, Essstörung, Angststörung) der Welt nicht gewachsen. Selbst im Urlaub finde ich es sehr anstrengend. Jeder Tag ist so anstrengend für mich. Ich schaffe es nicht arbeiten zu gehen, weil ich nach 4h schon heulend zusammenbreche und körperlich auch total am Ende bin. Ich habe immer wieder Phasen, in denen mir gar nichts Spaß macht und ich nichts auf die Reihe bekomme. Ich bin hier auf der Welt eine wesentlich größere Last, als Hilfe, aber will meiner Familie nicht das Herz brechen. Das geht nun schon Jahre so und ich habe gehofft, dass es nach Klinikaufenthalten besser wird, aber ich scheine nie richtig arbeitsfähig werden zu können. Nie richtig lebensfähig. Ich existiere nur, weil ich durch meine Krankheiten so sehr eingeschränkt bin. Ich denke nicht immer so negativ, aber im Moment hilft mir das positive Denken auch nicht weiter, weil meine Krankheiten ständig meine Pläne ruinieren.

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Gibt es Selbstmord bei Tieren?

Ich frage mich, ob es Selbstmord bei Tieren gibt (bitte keine Lemming-Märchen-Storys) und falls nicht, wieso nicht? Tiere, die in kleinen Käfigen in Gefangenschaft leben und sogar schon Stereotype entwickeln müssten doch keinen großartigen Überlebenswillen haben, oder? Mangelt es da nur am Ich-Bewusstsein (aber Selbstverstümmelung gibt es ja!?) und falls ja, können sich dann Ich-Bewusste Tiere wie Menschenaffen selbst umbringen?

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Wie lange "gelten" psychische Diagnosen?

Beispiel 1:

Bei mir wurde eine Impulskontrollstörung diagnostiziert (wegen SVV), aber ein Jahr später war dann klar, dass es Borderline ist, was dann in einer Klinik diagnostiziert wurde. Besteht die Diagnose Impulskontrollstörung dann noch und wenn nicht, wodurch wurde sie "aufgelöscht"?

Beispiel 2:

Bei mir wurde auch eine Bulimie diagnostiziert. Inzwischen breche ich aber nur noch sehr selten, alle paar Monate und die Essanfälle haben deutlich abgenommen, sodass eigentlich gar nicht mehr alle Merkmale von Bulimia Nervosa bestehen. Gilt die Diagnose heute noch bzw. ab wann kann ich sagen, dass die Diagnose nicht mehr auf mich zutrifft?

Beispiel 3:

Bei mir wurden rezidivierende Depressionen diagnostiziert, die seit dem Grundschulalter alle paar Monate wiederkommen. Wie lange müsste ich keine depressive Episode mehr haben, damit die Diagnose nicht mehr stimmt bzw. bleibt diese Diagnose ein Leben lang bestehen?

Im Allgemeinen interessiert mich, ob und wann eine psychische Diagnose offiziell "entfernt" wird. Kann mir da jemand Auskunft geben, der sich damit auskennt?

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Wie kann man diese Sätze beenden?

Also zb. Du bist so hübsch wie...
was kann man da einsetzen? Oder du bist so mutig wie..., du bist so stark wie.. und du bist so lieb wie... mir fällt da absolut nichts ein. Ich weiß nicht ob man da zb Tiere einsetzen kann aber das ist ja auch doof wenn man jemanden mit Tieren vergleicht..es sollen nur liebe Begriffe sein, brauche Hilfe!

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