Das Problem zwischen Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit?

7 Antworten

Personal ist teuer, wenn man es anständig bezahlt und humane Arbeitsbedingungen schafft. Deswegen wird versucht, billiges Personal zu bekommen, die Mitarbeiter lieber Überstunden machen zu lassen, als mehr Personal einzustellen, Mitarbeiter, die zu häufig krank sind, unter Druck zu setzen oder rauszuschmeißen, anstatt sich mit den Ursachen des zu hohen Krankenstands zu beschäftigen. Man will Personalkosten sparen, um höhere Gewinne zu machen, hat aber meist einen Qualitätsverlust, womit man dann auch nicht wirklich weiterkommt. Außerdem, wenn die Menschen weniger verdienen, verringert sich natürlich auch die Kaufkraft, was sich auch negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirkt. Ein weiterer Punkt ist die Verlagerung von Produktionen in Billiglohnländer, was dann hier zum Abbau von Arbeitsplätzen führt.

Beides könnte miteinander harmonieren, wenn man es denn wirklich will.

Wirtschaftswachstum heisst immer mehr produzieren.

Damit das auch gelingt, muss investiert werden. Das wird allerdingst nur gemacht, wenn ein Gewinn, moeglichst viel, dabei herausspringt.

Somit werden nur Loehne gezahlt, die unbedingt gezahlt werden muessen. Das regeln die Tarifpartner unter sich aus.

Immer muss die Konkurrenzfaehigkeit der Betriebe dabei bedacht werden, ansonsten wird das nichts mit dem Wirtschaftswachstum.

Fakt ist, wo automatisiert werden kann, da wird es getan. Somit fallen immer wieder Arbeitsplaetze weg, zwar entstehen auch wieder neue Arbeitsplaetze, allerdings nicht in diesem Masse.

Befristete Arbeitsverhaeltnisse sind im Moment der`Renner`, feste Anstellungen werden immer weniger.

Dadurch werden nicht immer volle Arbeitsjahre vollbracht, die sich spaeter negativ bei der Rentenberechnung bemerkbar machen.

Altersarmut im reichen DE, das kann `vielen` passieren, so sieht es im Moment aus.

Das ist endlich mal eine gute Antwort! Dank dir.

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Solange die Steuerbelastung so hoch ist und ein Großteil der Firmen gewinnorientiert arbeiten müssen.

Wäre es eher ein Totalstaat, ähnlich wie im Komnismus angestrebt, dann hat jeder nichts und nur ganz wenige haben dabb wirklich was.

Indikation (Börse)

Hi,

wenn ich bei "teleboerse.de" den aktienkurs betrachte sehe ich einmal "börse" und auf der anderen seite "indikation (realtime).

die werte sind ähnlich.. was ist der unterschied ?

bzw. was ist die indikation ?

danke im voraus

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Wirtschaftswachstum. wozu. woher?

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gemeinnützige Unternehmer-Gesellschaft = gUG oder gemeinnütziger Verein = g e.V. ; Was macht weniger Arbeit bezüglich Finanzamt und Steuern?

Ich möchte eine Online-Internet-"Schule" für Flüchtlinge als Flüchtlingshilfe-Initiative gründen ähnlich wie ein Internetcafe in meiner eigenen, zur Zeit leer stehenden Büroraum-Immobilie - ohne vorrangige Gewinnerzielungsabsicht.

Was ist dafür besser geeignet: Verein oder Unternehmergesellschaft, wenn ich der alleinige und oberste Entscheidungsträger sein und bleiben möchte.

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Allerdings sollten der Unterhalt und die Unkosten, ortsübliche Miete, Verbrauchskosten, Heizung, Wasser, Reinigung, Grundsteuern, et cetera der Immobilie gedeckt werden.

Darf man dafür Spenden verwenden und / oder Fördermittel? Auch für die Gründungskosten des Vereins und / oder der Unternehmergesellschaft, für Rechtsanwälte + Steuerberater für Satzung und Gründungskosten?

Was sollte alles in der Satzung geregelt werden, damit diese möglichst frei angepasst werden kann an sich ändernde Bedürfnisse und Bedarfe mit Erweiterungsmöglichkeit auf andere karitative Ziele, nicht nur für die Flüchtlinge?

Darf ich meine eigene Denkmalschutz-Immobilie an die Flüchtlingshilfe-Initiative, die ich ebenfalls selbst gründen werde, vermieten zu ortsüblichen Konditionen?

Die Flüchtlingshilfe-Initiative ist zur Zeit ein lockerer Zusammenschluss und noch kleiner Kreis von Leuten, die den Flüchtlingen unorganisiert helfen.

Falls ja. wie soll ich den Mietvertrag gestalten, da die Flüchtlingshilfe-Initiative anfangs ja völlig ohne Kapital da steht.

Darf ich (anfangs) die Miete stunden lassen?

Und was ist, wenn die Flüchtlingshilfe-Initiative niemals so kapitalkräftig werden wird, dass sie die Kosten tragen werden können wird, um jemals dafür Miete zahlen zu können?

Mir wurde gesagt, wenn ich die Nutzung der Immobilie kostenlos irgendjemanden zur Verfügung stelle, so würde das Finanzamt mich auf Grundlage einer fiktive**n ortsüblichen Miete trotzdem besteuern in Höhe dieser vom Finanzamt festzulegenden ortsüblichen Miete.

Am liebsten würde ich gar nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun haben wollen.

Bloß keine Bilanz mit doppelter Buchführung?

Achso, ich beziehungsweise wir sind Nur-Hausfrauen ohne eigenes Arbeitseinkommen, erhalten aber auch keinerlei Transferleistungen vom Staat und / oder von sonst jemandem.

Und ich möchte nicht gezwungen werden, falls wir wirklich einmal Geld einnehmen werden sollten, gezwungen zu sein, dieses zeitnah ausgeben zu müssen.

Gibt es eine Internetseite, wo alle Fördermöglichkeiten, Fördermittel, Förderprogramme, Spender und Spender-Organisationen vollumfänglich aufgelistet sind?

Gibt es Beratungsstellen, die mir bei der Gründung und Umsetzung meines Projektes helfen können?

Wer kann mir bei meinem Vorhaben helfen?

Ich bedanke mich schon einmal ganz herzlich bei allen, die sich für mich den Kopf zerbrechen werden!

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