Das Pferd meiner Freundin geht nicht in den Hänger, Was tun?

7 Antworten

Hängertraining - am erfolgreichsten, weil vor allem langfristiger Erfolg, sind dabei die Horsemanshiptrainer. Daher am besten einen engagieren und entsprechendes Training buchen.

Es gibt so eine Frau, die erzählt dir dann,dass das Pferd will, dass der Hänger nach Lavendel riecht oder so was :D glaube nicht dass das hilft.

Macht regelmäßig verladeTraining und führt ihn auf/in Richtung Hänger. Am Rand stehen Leute mit Besen oder so etwas, damit das Pferd nicht zur Seite weg kann. Wenn er fast drauf ist könnt ihr ihm mit dem Besen oder so leicht "unter" die Kruppe hauen (also da wo die Beine aufhören) damit er den letzten Satz drauf macht. Oben gibt's dann immer Futter für ihn. Ihr könnt auch die Mahlzeiten auf dem Hänger füttern. Er muss lernen, dass ihm der Hänger nichts tut 😉 LG

Hat das Pferd richtig Angst vor dem Hänger oder sieht es einfach nicht ein da rein zu gehen? Gibt es nämlich beides aber man muss komplett anders damit umgehen.

Wenn es einfach nicht will aber in keinster weise panisch ist könnt ihr versuchen es in den Hänger zu longieren. Dazu müsst ihr aber erstmal die Trennwand querstellen, sodass er die komplette Breite des Hängers zum einsteigen zur Verfügung hat. Dann longiert ihr ihn im Schritt in einem recht kleinen Kreis um euch herum (am besten nicht mit der longierpeitsche sondern nur mit einer Gerte bzw. Ich nehm Immer das Ende des bodenarbeitsseils als "Gerte") und nähert euch so dem Hänger immer mehr an bis er mit dem nächsten Kreis auf die Rampe trifft. Wichtig ist dass du hier nicht stockst, das würde er merken! An diesem Punkt wird er wahrscheinlich versuchen rechts oder links an der Rampe vorbei zu kommen. Das unterbindest du natürlich, auf der dir abgewandten Seite indem du das Seil kurz genug hältst und auf deiner Seite setzt du dich notfalls mit Gerte/seilende zur wehr, damit er doch nicht umrennt!! Wenn er dann stehenbleibt und die Rampe angucken will lässt du ihn, machst ihm aber nach kurzer zeit wieder ein bisschen Druck damit er vorwärts geht. Wenn er einfach nur stehenbleibt und nicht mehr weiter will treibst du ihn vorwärts (achte hierbei unbedingt auf deine Körpersprache - wenn dein Körper sagt "Bremsen" und die Gerte sagt "loslaufen" dann weiß er auch nicht was er machen soll!! Sobald er einen Huf auf die Rampe setzt lobst du ihn, gibst ein leckerli und lässt ihn rückwärts wieder runter gehen. Dann fängst du wieder von vorne an. Diesmal schiebst du ihn erst runter wenn zwei Hufe auf der Rampe sind usw. Wichtig ist, dass du ihn immer aussteigen lässt bevor er von selbst anfängt zu zögern. Dann wird er nämlich neugierig auf den Hänger ;) Als zusätzlichen Anreiz kannst du einen Eimer mit etwas Hafer/Müsli oder was auch immer er bekommt füllen und ihn als zusätzlichen Anreiz immer dort auf die Rampe stellen, wo er hinsoll. Irgendwann natürlich dann auh in den Hänger. Allerdings darf er immer nur ein Maul voll nehmen, länger fressen darf er erst wenn er wirklich drinnen steht!

Wenn er wirklich panisch ist dann hilft nur viel Futter, Lob und Geduld, Geduld, Geduld! Erst lockst du ihn die Nähe des Anhängers - Futter! Dann darf er sich die Rampe angucken - Futter! Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung wird ausgiebig belohnt! Falls er dann einen Huf auf die Rampe setzt feierst du die Mega Party... Ich denke du weißt was ich meine ;) Das kann sich auch über mehrere Tage oder Wochen ziehen, Angst ist nichts was von jetzt auf gleich einfach verschwindet! Und es kann sein dass ihr jeden Tag wieder von vorn anfangt, aber ihr werdet merken dass er sich immer schneller traut :) Außerdem solltet ihr parallel dazu ach viel Bodenarbeit machen um sein Vertrauen zu gewinnen, damit er merkt, wenn ihr das sagt dann ist das ok so und ihm passiert dabei nichts.

Sorry für etwaige Rechtsschreibfehler oder Wörter die nicht in den Zusammenhang passen - Handy... ;)

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