DAS perfekte Welpen/Hundefutter?

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8 Antworten

Hallo, 

finde es gut, dass du dir Gedanken machst! :) 

Auf´s Barfen bist du ja schon gekommen. Was Artgerechteres gibt es nicht. Bei Fertigfutter ist die Gefahr einer Mangelerscheinung größer. Du kannst dich ja nochmal auf barfers.de und artgerecht-tier.de belesen. Du hast ja noch Zeit. :) 

Hiermit kann sich ganz leicht Überblick verschaffen und abschätzen: http://www.barf-mixer.de/

Wenn du es immer noch ablehnen solltest, dann füttere deinem Hund Nassfutter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide und Zucker. Allerdings wirst du auch da Knochen und Innereien zufüttern müssen. Ein Futter wo man die Dose aufmacht und der Hund hat alles was er braucht gibt´s nicht. Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass man mit diesem sog. Teilbarf teurer fährt, als wie wenn man ganz barft. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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bennrich1999 25.04.2016, 16:47

Ich finde das barfen wirklich eine sehr sehr gute Sache ist, und ziehe auch vor den Leuten den Hut die das wirklich durchziehen und auch nichts vergessen zuzufüttern. Doch meine Angst ist, dass ich bestimmte Bestandteile vergesse die der Hund zum Leben benötigt..

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inicio 25.04.2016, 16:49
@bennrich1999

diese nagst ist unberechtigt. kaufe dir die barfbroschueren vom veralg 3-hunde-nacht.

meine welpen wurden mit barf gross gezogen. 

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VanyVeggie 25.04.2016, 17:00
@bennrich1999

Wenn das so wäre, dann wirst du das rechtzeitig bemerken und korrigieren können. Der Hund fällt ja nicht gleich tot um. Da würde ich mir wie gesagt bei Fertigfutter eher Sorgen machen. Bis Juni ist noch hin und du kannst dich noch in aller Ruhe darüber informieren. Das ist anfangs für jeden kompliziert gewesen, da fühlt man sich schon rein. 

Ansonsten habe ich dir eine mögliche Alternative gezählt. Vielleicht kannst du dadurch im Laufe der Zeit auf´s BARF umsteigen.

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Hi,

gibt da soviele gute Produkte und Ideen auf den Markt, das beste ist das was dein Hund auch komplett verträgt ;) Da Bulldoggen ja leider häufiger mal zu Allergien, Hautproblemen etc neigen, würde ich direkt mit einen allergenniedrigen Futter starten. Vom Trockenfutter würde ich Abstand nehmen, da es ernährungsphysiologisch eigentlich nicht von Nöten ist und auf Bequemlichkeit eher beruht. Es dient ja eher der Haltbarmachung das ganze trocken anzubieten, denn sinnig für ein Hund ist das nicht, im Normalfall würde er ja auch aus den Essen sein Flüßigkeitsbedarf mitdecken, was beim Trockenfutter nicht geht, eher im Gegenteil.

Bei Feuchtfutter kommt es dann noch drauf an was man selber will ;) manche wollen lieber Bio, um Schadstoffen aus den Weg zu gehen und etwas bessere Bedingungen für die Schlachttiere zu erzielen. Dann gibt es Produkte wo Extras wie Muschelextrakt schon drin, die sind meist etwas teurer, da man in der Regel nur raten kann ,welche Qualität da drin ist und wieviel da tatsächlich zugesetzt ist, habe ich lange Zeit das lieber selber übernommen ;)

An Futter könnte man dir nun dutzende Marken und Sorten nennen, als sehr gut betrachte ich Lunderland, Terra Canis, Herrmanns, die werden in der Regel auch gerne gefuttert. Als gut empfinde ich Gran Carno, Macs, Grau, Premiere, Rocco, Wildkind, Real Nature, Select Gold, Activa Gold, Granata Pet, und und und....vieles ist da eben auch abhänging von den eigenen Vorstellungen und welche Ansprüche man daran stellt ;)

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Ich füttere meine Hunde seit vielen Jahren roh - Althunde sowie Welpen. Kenne sehr viele, die seit 20-30 Jahren roh füttern bevor überhaupt es überhaupt das Wort "barfen" gab.

Auch meine Eltern fütterten vor 40 Jahren roh. Ich war leider so dumm und fütterte meinen ersten Hund und meine ersten 2 Katzen mit Fertigfutter. Relativ gutes Fertigfutter - dennoch Fertigfutter. Mein Hund bekam Allergien, meine Katzen Krebs. Seither gibt es nichts anderes mehr als Roh.

Wenn Du unsicher bist, kauf DIr die Broschüre von Simon Swanie für Welpen. Da steht alles wissenswerte drin. DIe bekommst Du unter barfers.de.

Bitte erkundige Dich auch über das Impfen und über Wurmkuren. Ich kann Dir dazu das Buch empfehlen von Dr. Jutta Ziegler "Hunde würden länger leben, wenn..." und / oder von Monika Peichl "Impfen mit Verstand".

Nicht nur das Fertigfutter sondern auch Impfungen, Wurmkuren führen zu Krankheiten. Und gerade die von Dir ausgesuchte Rasse ist sehr empfindlich.

Ich schreibe immer, dass ich roh füttere - ich schreibe nie barfen. Mach ich auch nicht. In den Anfangsjahren habe ich gebarft, bin aber schnell auf normale Rohfütterung umgestiegen - d. h. ohne Gemüse, ohne Zusätze - nur Fleisch, Knochen, Innereien - wie es in der Natur vorkommt. Einzigster Zusatz ist Lachsöl wegen Omega 3. Ich habe Hunde, die Zuchtzulassung haben mit guten HD Ergebnissen und auch sonst super gesund. Der Tierarzt sieht mich nie - außer wenn ich mal den Kot wegen Würmern untersuchen lasse.

Es gibt zwar relativ gutes Fertigfutter - aber es ist nie so gut wie die Natur. Fertigfutter wird erhitzt und dadurch gehen viele Vitamine etc, kaputt, die deswegen wieder zugeführt werden - allerdings als künstliche Vitamine und das ist nun mal was anderes als natürliche Vitamine. Außerdem ist man nie 100%tig sicher was im Fertigfutter enthalten ist, denn es muß leider nicht alles angegeben werden. Hierzu kann ich Dir das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" empfehlen. Hier geht es um Hunde- und Katzenfutter. Wenn Du das liest, wirst Du kein Fertigfutter geben, denn Dir wird schlecht was alles drin ist und die wie die Konzerne mafiaartig zusammen hängen.

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Gegen barfen spricht gar nichts, allerdings machen nicht wenige beim Welpen tatsächlich etwas falsch. Zu schnelles Wachstum, Calciumübetschuss/Mangel, Phosphormangel, zinkmangel, kupfermangel sind die häufigsten Probleme, mit denen Welpen vorgestellt werden.

Es gibt Fachtierärzte für Ernährung, die dir einen ausgewogenen Plan erstellen und dich das ganze Jahr begleiten bei der Fütterung. Schau mal bei napfcheck, futtermedicus, LMU München, Uni Zürich (Ch) oder Futterambulanz (A).

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Es gibt ja auch Futter für spezielle Rassen um gerade deren Bedürfnissen nachzukommen.

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Eine gute alternative zum Barfen sind die Dosen von Tackenberg. 

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LukaUndShiba 25.04.2016, 17:38

Die bekommt meine Hündin wenn sie mal was aus der Dose bekommt. Kann ich also auch empfehlen. 

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LukaUndShiba 28.04.2016, 22:54
@Nachteule15115

Bei mir muss es wenn ich morgens arbeite schnell gehen.

Da sie ja mit kommt und sich beim rohen Fleisch aber so ewig Zeit lässt mit dem fressen (sie genießt es halt :D) muss morgens dann ne Dose her. 

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warum kaufst du dir eine hunderasse, die zu den qualzuchtrassen gehoert.

diese hunde haben genetisch eine kurze lebenspanne, leider fot an atmenot und haben probleme mit den augen.

lies dich gruendlich ein ueber das barfen. das kklappt dann schon am anfang kannst du dich an fuetterplaene halten, nachher hat man dann routine 

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bennrich1999 28.04.2016, 17:18

Diese Rasse fasziniert mich schon sehr lange. Ich weiß aber auch das sie zu den Qualzuchtrassen gehören und auch krankheitsanfällig sind. Jedoch denke ich, dass nicht nur die Französische Bulldogge sehr krankheitsanfällig sind, sondern alle hochgezüchteten Rassehunde. Ich möchte die Qualzucht niemals gut heißen geschweige denn unterstützen. Aus diesem Grund habe ich mir auch eine vertrauenswürdige Züchterin gesucht die seit vielen Jahren versucht, das Leben der Hunde soweit es geht zu verbessern. Ich vertraue ihr da voll und ganz und werde mir auch nicht die Last auf die Schultern legen lassen, Qualzucht zu unterstützen. :)

Vielen Dank trotzdem für dein Kommentar und deine Hilfe. Liebe Grüße.

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inicio 28.04.2016, 22:03
@bennrich1999

sorry, alle menschen, die qualzuchten kaufen unterstuetzen, dass sie weiter so gezuchtet werden.

es gibt einige rassehunde, die keine erbschaeden und angezuchteten deformationen haben. das sind vor allem hunde , die in optik und koerperpropotionen eien wolf aehneln. 

schau mal nach hunden die diesem urtyp nahe kommen! 

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Du könntest ja auch mal Frisch Fleisch probieren

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