Das linguistische Relativitätsprinzip nach Whorf

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Ich bin mittlerweile zum Schluss gekommen, dass es vor Sprache und Denken (egal welches zuerst kommt) schon vorsprachliche und präkognitive "Bedeutungsempfindungen" gibt. Verbildlichen kann man sich das, an folgendem Beispiel: Du kommst in einen Raum, in dem du noch nie warst. Du hast sofort eine Wahrnehmung der "Stimmung" oder "Atmosphäre" des Raumes, bevor das Denken, Interpretieren und Sprechen einsetzt.

Das als Ansatz zum weiter beobachten ...

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