Das Leben nach dem Tod? Eure Vorstellungen?

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14 Antworten

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Danke für den Stern!

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Hattest du schon einmal eine Vollnarkose? Einschlafen, und dann nichts.

Mein Schwiegervater hatte auf der Intensivstation einen akuten Herzstillstand und wurde reanimiert. Er hat erzählt, dass er sich von oben im Bett hat liegen sehen, und er konnte ganz genau beschreiben, welche Ärzte und Schwestern an seinem Bett standen, und was sie gemacht haben. Eigentlich wollte mein Schwiegervater lieber in dieses helle Licht gehen, aber dann war er doch wieder in seinem Körper. Danach hatte er keine Angst mehr vor dem Sterben, und er ist ein paar Tage später friedlich eingeschlafen.

Davon hab ich schonmal gehört.

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)
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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.
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in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Meine Vorstellung entspricht meinem persönlichen Glauben und diese(r) besagt, dass es für mich nach meinem irdischen Tod so sein wird, dass ich in einem ewigen Dasein wie aus einem (kollektiven) Traum aufwache und auch irgendwann wieder an einem solchen teilnehme und dass ich daran glaube, weil ich mich daran zu erinnern glaube, wie es in anderen zuvor erlebten Leben, im ewigen Dasein und in Folge eines irdischen Todes mit dem Aufwachen im ewigen Dasein war.

Ich denke, obwohl ich Christ bin, dass der Tod einfach langweilig ist. Es ist wie ein ewiger Schlaf, ohne Träume. Dinge wie der christliche Himmel existieren nur in unseren Köpfen, die es aber nach dem Tod auch nicht mehr gibt. Der Glaube an das Leben nsch dem Tod, ist eine psychologische Art unseres Verstandes, keine Angst vorm Tod zu haben, und das Leben geniesen zu können. Deswegen ist der großteil der Menschen auch in einer Religion vertreten. Nicht nur, um an etwas zu glauben, sondern auch, um unerklärliche Ereignisse der Quantenwelt verarbeiten zu können. Es gibt keine Welt außerhalb unserer Wahrnehmung, alles was wir kennen existiert nicht. Es ist nur eine Illusion. Es gibt keine Tiere, keine Freunde, kein Land, keine Planten, keine Universen. Was wir glauben, das geschieht, denn es gibt nichts das es verhindern könnte. Nur wir selbst können das. Schau also nach vorne, und mach dir keine Gedanken um den Tod, denn die Zukunft kommt früh genug!

Ich denke, obwohl ich Christ bin . . .

Ich würde diese Aussage mal überdenken. Der Rest drückt nämlich alles andere als "Christ sein" aus.

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Ich denke, es ist so ähnlich wie schlafen. Beim Schlafen wachst du auf, wenn du zurückdenkst, weißt du nicht mehr genau wann du eingeschlafen bist, wie lange es gedauert hat, etc. Es ist ein verschwommenes Ende des Wachseins. Und an den Schlaf (wenn du nicht geträumt hast bzw. dich nicht erinnerst) erinnerst du dich auch nicht wirklich. Du kannst zum Beispiel nicht einfach soeinschätzen wie lang es war. Ich wüsste zum Beispiel nicht ob das jetzt eine Sekunde war oder eine Ewigkeit. Und so ähnlich ist das denke ich mal beim Tod. Nur dass der "Schlaf" endlos ist.

Endloses Nichts. Aber man weiß es nicht, wenn noch was kommt bin ich gespannt. Allerdings stelle ich mir ewiges Leben oder Wiedergeburt viel grausamer vor.

Alles ist möglich,Gewißheit hat niemand, damit müssen wir uns vorerst abfinden.Der Phantasie sind  natürlich keine Grenzen gesetzt.

Wenn es nicht besser ist, lohnt es sich nicht, zu sterben! 

Das Leben endet mit dem Tod. Und wir Menschen haben deshalb so viel Angst vor dem Tod weil er endgültig ist.

Das Leben ist ein Computerspiel.

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@Collenik

Das ist auf jeden Fall eine positive Einstellung. 😉

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Das hängt ganz davon ab, wie groß das Erbe ist.

Ich habe jedenfalls mit dem Ererbten ein schönes Leben.

Ein traumloser, endloser Schlaf.

Wenn du stirbst bist du nicht richtig 'tot' deine seele lebt weiter sie verliert nur ihren körper. Wenn deine seele nicht erreicht hat was sie wollte sucht sie sich neue 'opfer', desswegen kommt es uns auch oft vor dass wir an diesen einen ort gewesen sind... ach komm, zu kompliziert

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