Das Leben ist eine Einbildung?

3 Antworten

mach dir ein plakat an die wand oder wohnungstür mit sinngemäß: MEIN LEBEN IST KEINE EINBILDUNG WEIL ICH LEBE. oder ähnliches, was dich im realitätsempfinden stärkt.

Du brauchst Therapie!!!

Stell dir vor: Wenn Du auf die heiße herdplatte fasst: aua. Da weißt Du dass das keine Einbildung ist, solange dein gehirn und deine sinne funktionieren. Lass den selbstversuch mit der herdplatte, es ist ein symbol!!!

Steh mal bei minus 18 celsius an der bushalte und der bus kommt einfach nicht. ich fang dann mal an zu zittern vor kälte: einbildung oder ein rtl-test?

neeee, die nackte wahrheit der realität, die wir empfinden können.

lass dir helfen, aber hurtig, lieb gemeint, SKY

und tu dir nichts an, zitat:

Selbstmord

Die letzte aller Türen

Doch nie hat man

an alle schon geklopft

-Reiner Kunze-

für dich wird sich eine tür öffnen, glaub es mir einfach

viele wissenschaftler auch physiker haben die vermutung dass unser universum nur ein "spiegelbild" vom echten universum ist.

und wir also nur spiegelbilder
ist aber nicht bewiesen

Keine Angst: Dein Leben ist real.

Ich würde Dir aber raten, in eine psychotherapeutische Gruppe zu gehen, um über Dein Problem zu sprechen.

danke für die Antwort :) Warum meinst du eine Gruppe wäre besser?

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@AyriChan

In eine Gruppe gehen, weil Du dort mehr Ansprechpartner hast, die auch auf Dich eingehen können. Jeder bekommt eine gewisse Zeit, sein Problem zu schildern.  

Du wirst sehen, dass Du nicht alleine bist mit Deinem Problem und bekommst die Möglichkeit, die Sache aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Evtl. hilft Dir dies schon. 

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Erfahrung und Tipps bei Zwangsgedanken?

Hey Leute!!!!! Ich bin 15. Ich selber bin wirklich ein fröhlicher Mensch und habe Spaß am Leben.

Meine Geschichte:

Als Kind war ich hyperaktiv. Wirklich sehr. Ich bekam Medikamente empfohlen. Meinen Eltern lehnten diese jedoch ab. Wirklich beliebt war ich in der Schule eigentlich nie. Es gab Phasen wo ich gemobbt wurde, jedoch sind diese schon etwas länger her und jetzt geht es mit "meiner Beliebtheit" Bergauf. Mit meinen Zwangsgedanken (meine Prognose) begann es ca. vor einem halben Jahr. Ich schaute mir den Film "Das Beste kommt zum Schluss" an. Ich fand den Gedankenn wirklich rührend und traurig irgendwann mal sterben zu müssen. Ich dachte ständig darüber nach und es machte mich wirklich traurig. Ich steigerte Mich hinein und war in Glauben "Alles auf der Welt, was wir machen ist so unnötig. Irgendwann sterben wir ja eh und dann ist alles fürn A*** usw." Mit der Zeit ließen die Gedanken nach. Bis ich bei einem Freund übernachtete. Wir schauten uns aus Neugier eine Simulation über das Leben mit Schizophrenie auf Youtube an. Ich bekam schreckliche angst. Jedoch dieser Gedanke war schnell wieder weg. Am nächsten Tag morgens in der Schule kam dieser Gedanke zurück. Ich bekam Panik, da ich mir einbildete es zu sein. Ich beobachtete stark meine Gedanken ob sie mir fremd vorkommen usw. Dieser Zwangsgedanke verfolgte mich mehr als einen Monat. Wie diese Gedanken vergingen? Ganz einfach. Es kam der nächste. Die Homosexualität. Ich bildete mir ein schwl zu sein. Dieser Gedanke kam, als ich im schwimmen einen tollen Frauen beobachtete und mich nicht erregt fühlte. Ich dachte mir "Was?!, bin ich schwl oder was?" Wirklich verfolgt hat mich dieser Gedanke erst ab dem nächsten Tag. Ich beobachtete stark mein Verhalten bei attraktiven Männern. Jedoch kam ich zum Entschluss: Ich fand Frauen schon immer toll. Ich fand sie schon immer "wow" und dieser Gedanke ist völlig unbegründet, denn ich war schon Hals über Kopf in Mädchen verliebt. Vor wenigen Tagen kamen die Zwangsgedanken über die Transexualität. Dieser Gedanke bedrückt mich aber eher selten, weil ich mir zu 99,99999999% sicher bin es nicht zu sein und mir beim dem Gedanken immer denke "Ach, sind nur die Zwangsgedanken." Diese Gedanken beschäftigen mich aber nur max. 2 Std am Tag und kann jetzt relativ gut dankt umgehen.

An euch (Besonders die mit Erfahrung mit Psychologie bzw. Zwangsgedanken)

Sind es Zwangsgedanken? Psychologe oder nicht? Tipps? Usw. Was mir eben hilft.

Vielen Dank fürs durchlesen!!!

Danke im Voraus!!!!

LG

Lars

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schlimme zwangsgedanken?

hallo,

ich leide unter zwangsgedanken, leider zweifel ich immer wieder was ja typisch ist. Ich halte das jetzt bewusst kurz weil ich es nicht unnötig kompliziert machen will. Zwangsgedanken sind ja häufig befürchtungen zu er kennen an ''was ist wenn...?'' ''Ich könnte ja...'' jetzt ist es aber manchmal so das diese gendanken in meinem kopf nicht im konjunktiv sind. Ich erinnere mich als mein großvater sehr krank war, dass ich mir dachte''hoffentlich stirbt er'' was mich schockte. Als die zwangsgedanken in meine beziehung übergingen war der erste gedanke auf ''ach eigentlich liebst du sie ja gar nicht.'' Meine frage ist daher eigentlich sehr simpel: Müssen diese gedanken immer im konjunktiv sein oder können sie auch so austreten, als ''ausrufe'' oder wie ich das sage falsche feststellungen?

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ich bin Christ, habe aber immer diese Zwangsgedanken, dass ich zum Teufel gehen soll. Also nur ganz kurz oder so.

Aber eig. möchte ich nichts mit dem Teufle zu tun haben.
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