Das Leben, es hat keinen Sinn!?

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16 Antworten

Hallo Jea7008!

Ja du hast vollkommen Recht, wir alle sind vergänglich und eines Tages wird jeder von uns sterben. Eines Tages wird unsere Sonne expandieren, unseren Planeten schlucken und dann wird sie zusammenfallen zu einem Bruchteil ihrer vorherrigen Größe und nichts wird je darauf hindeuten das wir je existiert haben. Alles was die Menschheit kultiviert und erschaffen hat wird dann Geschichte sein, eine Geschichte an die sich niemand erinnert und die auch niemand Interresiert. Wie soll unser begrenztes Leben in diesem galaktischen Maßstab eine Bedeutung haben? Wie kann es das überhaupt haben?

Wir haben nicht sehr viel Zeit auf dieser Welt, unsere Mittel sind begrenzt, unser Körper und Wesen sind beschränkt. Wir sind keine Götter, keine antiken Helden oder große Wesen voller Macht, Stärke und Weisheit mit der Fähigkeit Kontinente und Planeten aus dem Nichts zu formen. Wir sind Menschen, ganz normale Menschen mit vielen Fehlern, Unzugänglichkeiten und Macken und alle sind wir sterblich. Wir gehen alle  dahin und sind dann nicht mehr fähig etwas zutun, etwas zu beeinflussen oder überhaupt zu sein. Eines Tages sind wir alle Tod. Es gibt kein entkommen und nichts was wir für die Ewigkeit halten könnten. Alles ist vergänglich.

Aber weißt du was wir haben bevor wir Tod sind? Wir haben unser Leben. Wir sind eine hochkomplexe Maschine, hervorgebracht auf einem Felsblock der durch einen kalten und endlosen Raum schwebt und dabei einen riesigen Feuerball umkreist.  Das ist ein WUNDER. Es ist so unwahrscheinlich das Leben existiert, es ist so anfällig, dass es tausende Möglichkeiten gibt um es zu verhindern und nur wenige um es hervor zu bringen und wie du siehst, leben wir! Wir haben Städte aus dem Nichts gebaut, Meere bezwungen und die Natur gezähmt! Wir haben Kontinente besiedelt, den Mond betreten und Dinge erdacht und erbaut die unser Leben angenehmer machen. Und bedenke wir alle sind gleich! Gleich verletzlich, gleich sterblich und besitzen die gleichen Emotionen die uns leiten!  Wir alle sterben und denkst du, unsere Vorväter wussten das nicht? Sie wussten mehr als wir, dass alles vergänglich ist, vorallem unser Leben.

Unser Leben hat einen Sinn, egal wie klein wir sind im Vergleich zum Universum oder zur Menschheit als Ganzes. Weil der Sinn ist Leben! Der Sinn ist das wir streben und kämpfen um etwas zu erreichen! Wir kämpfen für unsere Nachfahren, dass sie es einmal besser haben, wir kämpfen dafür das sie existieren dürfen! Wir kämpfen dafür das man uns nicht vergisst, wir wollen einen Fußabdruck in der Welt hinterlassen und egal wie klein er sein mag, er wird da sein! Wir geben unser Leben für unser Gleichen, wir geben unser Leben um eine Familie zu gründen, zu ernähren, zu versorgen und ihr Leben besser zu gestalten als es unseres war. Wir sind Teil des Kreislauf des Lebens, weil uns das Leben geschenkt wurde und auch wir Leben schenken und es verteidigen, wie man uns verteidigt hat. Egal ob man uns vergisst, wir wissen das durch unser Leben, die Dinge weiter liefen. Das weiter Kinder geboren werden, dass die Zivilisation weiter ein Stück vorwärts ging und das wir einen Teil dazu beitrugen,dass die Menschheit weiter existiert und weiter vorran schreitet.

Aber das ist nicht alles, weißt du? Der Sinn des Lebens ist nicht nur Evolutionär, auch wenn das eine starke Antriebsfeder ist für unser Verhalten. Nein unser Streben, unser Sein, unser Wesen ist genauso metapsychisch  wie es Evolutionär ist.  Wir haben Gesetze, wir haben Moral und Ethik. Wir glauben an etwas, an Gott, an Ehre, an Moral, an Gesetz, an Gerechtigkeit. Wir haben Prinzipien, wir haben Mechanismen die kein Tier besitzt. Nicht weil wir schlau sind, sondern weil wir Menschen sind. Weil tief in uns eine Kraft ist, die uns empört wenn diese Prinzipien verletzt werden, eine Kraft die uns dazu bringt zu kämpfen! Wir kämpfen weil wir an etwas glauben das über unsere bloße Existenz hinaus geht, weil wir glauben das es Gesetze und Dinge gibt die man achten sollte und das jeder der sie nicht achtet wert ist bekämpft zu werden! Das es Dinge gibt die es Wert sind das man für sie stirbt, weil sie über einen selbst hinaus gehen, einfach weil wir daran glauben das sie es sind.

Das Unterscheidet uns vom Tier. Tiere überleben nur, haben nur Instinkte mehr nicht. Sie haben keinen Sinn für Gerechtigkeit, für Glaube, Religion oder Ehre. Nur Gewalt und Überleben, sie würden nie freiwillig ihr Leben für etwas Opfern, wenn es nicht Evolutionär ist! Sie würden nicht kämpfen für Freiheit, Gerechtigkeit oder Ehre und schon gar nicht dafür sterben. Wir Menschen würden das tun, weil wir verstanden haben, dass es Konzepte gibt die wichtiger sind als wir und das wir einen Sinn haben solange wir diesen Konzepten unsere Ehre erweisen, solange wir bereit sind dafür etwas zutun. Wir alle sind vergänglich, aber unsere Taten sind geschehen, wir haben etwas getan, auch wenn sich niemand daran erinnert, haben wir etwas getan.  Weil wir nicht anders konnten, weil unser Sinn und unser Streben uns dazu gebracht haben das zutun, was wir getan haben, das zu fühlen was wir gefühlt haben und so zu sterben wie wir schlussendlich gestorben sind.

Es ist gut, wenn man sich erinnert, dass man sterblich und vergänglich ist. Weil das einem  Kraft gibt über die Dinge zu stehen, weil man weiß das es sowieso passiert und das es nichts schlimmes hat zu sterben, sondern es wahrlich schlimm ist, wenn man bereut etwas nicht getan zu haben. Weil man Angst hatte vor Konsequenzen, Angst hatte etwas zutun, Angst hatte zu leben und nicht bereit war einzusehen das es Dinge gibt die über uns stehen, die wertvoller sind als wir und Wert sind das wir für sie Leben und Sterben! Das ist was unser Leben wahrhaft sinnlos machen würde, es zu verschwenden ohne zu glauben, ohne zu kämpfen, ohne  zu streben und  ohne zu versuchen etwas zu erreichen. Dahin siechen und darüber sich beklagen wie sinnlos unser Leben durch den Tod doch ist, ist nichts anderes als ein Klammern am Leben! Ein jammern darüber, dass man sterben wird!  Ein Jammern darüber das man angeblich sinnlos ist und deswegen sowieso nichts machen kann, was Bedeutung hat! Doch das ist Quatsch. Alles hat Bedeutung, alles hat einen Sinn und wenn man nicht bereit ist, dass einzusehen und daran zu glauben, dass irgendwo und irgendwie alles Sinn macht, dann will man nicht Leben, sondern nur nicht sterben. Nur nicht einsehen, welchen Weg wir alle gehen werden und wie stark wir ihn wirklich unseren Stempel aufdrücken können. Denn es ist keine Frage von "ob oder wie" wir das Leben, unseren Planeten oder die Menschheit beeinflussen können, sondern es ist eine Frage davon wie stark unser Wille ist, etwas zutun.  Wie stark wir an unserem Leben hängen und wie stark wir bereit sind unser Leben in die Wagschaale zu werfen um etwas zu verändern, um jeden Preis, um den Preis all unserer Habe und unseres Lebens. Mit dem Leben und dem Sinn verhält es sich wie mit allen Dingen, entweder risikiert man etwas und verliert oder gewinnt, oder man risikiert nichts, aber erreicht auch nichts. Schlussendlich würde ich sagen, ist der Sinn des Lebens einfach, dass man etwas risikiert für das woran man glaubt und das man zurückschaut und sagt, dass man nichts bereut außer das man nicht noch mehr risikiert hat!

MfG Müller



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Die größte Leistung im Leben besteht darin, es in vollem Zügen genossen zu haben. Du bist noch nicht über einen Gletscher gewandert oder hast dich unter einer Steinbrücke versteckt oder im Winter aus dem Fenster gespäht, um den Vogel zu erblicken, der sich leuchtend vom Schnee abhebt. Du bist auch nicht in tiefen Höhlen gewesen oder in der Wüste gewandert und hast eine Schlange auf Nahrungssuche beobachtet. Und du hast nie ganz allein in einer großen Pyramide geschlafen oder Gebiete erforscht, die noch kein Mensch zuvor betreten hat- und deren gibt es viele. Du bist nicht über einen großen Ozean gesegelt und hast dort die großen Fische springen sehen und du bist auch nicht einem Hirsch in einen vom Sonnenlicht gesprenkelten Wald gefolgt. Hast du schon mal stundenlang Liebe gemacht, Gespräche mit dir selbst geführt und die Natur gelauscht?

Viele Dinge, die für dein Sein elektrisierend und aufregend und wundervoll wären, hast du nicht getan.

Das alles habt ihr nicht gemacht und bei keiner dieser Erfahrungen käme es je auf deinen Beruf oder deine Ausbildung, Alter, Geschlecht, Religion, Intelligenz, Rasse, Herkunft, deine gesellschaftliche Stellung oder das Alter deines Autos an

Man soll es tun, was man wirklich erleben oder erreichen möchte, sodass man spätestens nicht am Sterbebett bereut. Und mehr Zeit für sich selbst zu haben, und die eigene Gefühle ehrlich zu sein und auch mal nein zu sagen. Ich sage es dir: die größte Leistung wird nicht sein, wie reich du bist oder wer am meisten Liegestütze machen kann oder wer den besten Kuchen machen kann, sondern das Leben in vollem Zügen genossen zu haben, auch wen vieles negativ sein sollte. Man wird am Sterbebett am meisten an die Turbulenzen des Lebens erinnert, durch alle Krisen die man bewältigt hat, an dem man vorher geglaubt hätte, sie nie durchstehen zu können, aber auch an die positiven Höhepunkte des Lebens. Das Leben ist geistiges und seelisches Wachstum, alles hat einen Sinn, wirklich alles. IN KÜRZE: MAN SOLL DAS LEBEN IN VOLLEM ZÜGE GENIESSEN UND LIEBEN. Das ist meine persönliche Sicht. Alles Gute. 

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Jap, hmm, geb ich dir vollkommen recht. Das Leben ist sinnlos. Aber weißt du was der Clou dahinter ist? Das bist du.

Denn du, und nur du alleine hast die Macht, deinem Leben einen Sinn zu geben. Ich kann dir nicht sagen, welcher das ist, und auch niemand anderes wird es dir sagen können. Denn es ist deine Aufgabe, ihn zu finden. Und ja, du wirst nie fündig werden, wenn du dich Tag für Tag zuhause versteckst und deine Zeit mit Videospielen und Fernsehen totschlägst.

Du fragst nach dem Sinn des Lebens? Das tuen viele. Du hast die Macht ihn zu finden. Aber dafür brauchst du auch den Mut um zu suchen.

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es gibt eine ganze menge historischer persönlichkeiten, die nicht vergessen sind - es gibt eine menge von personen, die als person vergessen sind, aber ihre leistungen wirken bis heute nach

dein leben hat exakt den sinn, den du ihm gibst

vielleicht wird ja wirklich mal die erde zerstört und die menschheit ausgelöscht - vielleicht bist aber ausgerechnet du derjenige, der die raumfahrt revolutioniert und die menschheit lebt dann auf 300 bewohnten welten und kann obendrein den zusammenstoß verhindern

mach was draus :)

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Einfach dir Sachen suchen womit du dich beschäftigen kannst. Wenn du deine Zeit mit Dingen verbringst, die keinen "Sinn" haben, ist klar warum du das Leben als sinnlos betrachtest. Man lebt nicht "umsonst", man lebt um sich selber glücklich zu machen und für die Zeit bis man stirbt. Man kann auch leben um anderen zu helfen oder anderen etwas von sich zu geben, wie eine kreative Arbeit oder ähnliches. Leben ist im Prinzip sinnlos, aber du selbst gibst dem Leben einen Sinn.

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Also erstmals nehme ich an du hast keinen glauben z.b. Christentum Buddhismus Hinduismus oder Islam. Wenn schon dann ignoriere den ersten Satz. Nun wir Menschen leben auf dieser Welt obwohl wir wossen das es den Tod gibt und der uns iwann besuchen wird. Jedoch bis dahin werden wir auf dieser Welt geprüft. Ob wir gute oder schlechte Taten vollbringen und wir so durch unser Verhalten und Leben die sogenannte "Prüfung" bestehen. Wenn wir sie bestehen landen wir im Himmel, wo es richtig losgeht. Ist man jedoch durch falsche Handlungen ein schlechter Mensch gewesen auf Erden dann wird man mit der Hölle bestraft. Was ich sagen will ist das das Leben auf der Erde sozusagen eine Prüfung ist welche über die Wirklichkeit entscheidet ob wir es bestehen oder nicht. So ist es im Islam zum Beispiel. Das Leben hat ein Grund. Nimm dir ein Schuljahrgang als Beispiel du schreibst gute Noten und schlechte Noten (schlechte und gute Taten) dein Durchschnitt wird angeschaut und falls du gut warst wirst du den Jahrgang bestehen (Himmel) falls dein durchschnitt eher schlecht ist durchfallen (Hölle). So kann ich es dir als Beispiel zeigen warum wir leben und welchen Sinn es hat zu leben. Falls ich irgendwie helfen konnte freut das mich. 😊 Außerdem finde ich es gut wie du denkst und dir Gedanken so tiefster Ereignisse machst. Mfg

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Denk doch mal über die Zeit und nicht über die Materie nach!

Die Zeit an sich, ist etwas das ewig existieren wird, selbst wenn alles was sich in der Zeit aufgehalten hat nicht mehr existiert. 

Ich finde alleine diesen Gedanken schon um einiges interessanter als irgendwelche mögliche Vorfälle in der Zukunft!

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Das eigentliche Problem ist glaube ich, dass du mit dem Tod das Ende aller Dinge assoziierst. 

Der Tod löscht für dich scheinbar die Existenz aus, weshalb du das Leben als sinnlos empfindest, weil du sowieso irgendwann verschwinden wirst.

Was wäre denn, wenn der Tod nur ein Übergang zu etwas neuem ist?

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Kommentar von Ellen9
07.03.2016, 01:20

Ebenso gute Beiträge♡Akainuu...Danke. Ich bin denn mal weg. Alles Gute🙏

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Hallo! Vieles was Du schreibst ist sinnig aber es ist immer auch individuell wie man das Thema 

Sinn  des Lebens

angeht. Wollen wir nicht in die Philosophie ausweichen und auch die religiöse Betrachtungsweise außen vorlassen so ist der Sinn des Lebens die Erhaltung der Art.

Zu oft wird dabei vergessen dass man für ein Fortbestehen der eigenen Art immer auch andere Arten braucht und daran scheitert der Mensch offenbar.

Erstmals hat ein Lebewesen - der Mensch seit einigen Jahrzehnten - die Macht alles Leben inklusive dem eigenen auszulöschen und daran arbeitet er auch. Täglich sterben zig Tierarten. Der Mensch löscht die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag

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Mache das,was du schon immer mal machen wolltest. Es ibt genügend Sachen,die auch Spaß machen. Wir werden alle sterben,aber bis dahin ist noch viel Zeit. Und diese Zeit sollte man nutzen. Für das worauf man wirklich Lust hat!

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Ich find' das Leben auch oft sinnlos und denk' mir immer: Würde ich nicht leben, könnte ich nicht darüber nachdenken wie sinnlos das Leben doch ist :D bei mir hilft das.

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Eines Tages wirst zu sterben - Willst du ein glückliches, mit einer Familie und tolles Leben führen oder in Depressionen versenken und dich vor die Gleise schmeissen.

Kümmer dich nicht was sein wird, sondern was ist.

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Hermann Hesse

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend

Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,

Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend

Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,

An keinem wie an einer Heimat hängen,

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,

Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise

Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,

Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde

Uns neuen Räumen jung entgegen senden,

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

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Schon mal mit Existenzialismus beschäftigt?

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Also die kurze Antwort is, du musst nichts großartiges hinterlassen, das Leben macht den Sinn, den du ihm gibst.
Und TV und PC etc helfen da nich gerade bei. Dann fragst du dich auch hinterher, was das alles soll.

Such dir einfach ein neues Ziel, egal ob großes oder kleines Ziel.

Is dann nur ne Phase...

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Diese Phase hatte ich auch mal deswegen war mir mein leben egal, so nach dem Motto "Egal ob heute oder morgen, wir sterben sowieso", aber irgendwann hab ich ein sinn im leben gefunden was das ganze Blatt auf einmal gewendet hat. Das solltest du auch probieren!

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