das leben ein traum?

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57 Antworten

Hallo zweitaccount,

eine ähnliche Frage habe ich hier schon mal beantwortet, weshalb es hoffentlich nicht stört, wenn ich sie größtenteils übernehme und nicht umformuliere. ;-)

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Beweisen lässt sich das natürlich nicht, denn man kann ja immer dagegenhalten, dass es sich bei dem vermeintlichen Beweis um eine Täuschung in deinem Traum handelt, ebenso wie die gesamte Welt in dieser Vorstellung ein Traum oder eben eine Täuschung ist.

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Ohne Frage ist das ein wahnsinnig interessanter Gedanke, mit dem du nicht allein bist.

In allen möglichen Abwandlungen findest du diese Überlegungen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert. So ist das mit Fragen, die sich nicht beantworten lassen, sie bleiben sehr lange offen und das ist ja das interessante, denn um so mehr kluge Köpfe können sich über diese Fragen Gedanken machen.

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Interessant für dich ist sicherlich der Skeptizismus. Anhänger des Skeptizismus sehen das Zweifeln als wichtigstes Denkinstrument an und bezweifeln oder schließen gar aus, dass es eine Wirklichkeit nachweisbar ist.

Dabei geht es nicht um die Existenz von Wahrheit und Wirklichkeit, sondern um deren Nachweis, die Erkenntnis wenn man so will.

Zig Skeptiker hier nun aufzuzählen wäre etwas übertrieben, deswegen beschränke ich mich auf 2, die mir besonders gefallen.

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David Hume beschrieb es im 18 Jahrhundert so, dass alles, was der Mensch über die Welt also seine Umwelt weiß, auf sinnlicher Wahrnehmung beruhe.

Niemand kann wissen, ob dem etwas und was dem in der Wirklichkeit entspricht. Das bedeutet, alles was unser Bewusstsein macht, ist Sinneseindrücke logisch zu verknüpfen. Ob das auch objektiv logisch ist oder rein subjektiv notwendig ist, um eine Ordnung herzustellen zwischen den Eindrücken ließe sich nicht feststellen.

Daraus folgt also die Theorie, dass alles Materielle, nur sinnlich wahrnehmbare, angezweifelt werden muss, da dessen Existenz lediglich auf einer Annahme beruht.

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René Descartes war zwar kein Anhänger des Skeptizismus, doch nutzte er ähnliche Ansätze für seine erkenntnistheoretischen Überlegungen.

Die allgemeine Annahme, dass Erkenntnisse auf sinnlicher Wahrnehmung und Nachdenken beruhe, bezweifelte er in dem Sinne, dass er anführte unsere Sinne würde uns oft täuschen. Nicht immer wird einfach etwas wahrgenommen, sondern schon vorhandenes Wissen über bestimmte Objekte wird verwendet.

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Ganz einfach lässt sich das auch selbst mal überprüfen:

Du weißt wie ein Stuhl aussieht. Wenn du nun im Halbdunkeln und halb von einer Wand verdeckt, einen Stuhl erblickst, wirst du dennoch sofort wissen, dass es ein Stuhl ist.

Du brauchst sozusagen einen geringeren Input für deine Erkenntnis, die dann zu großen Teilen auf Erfahrung und Gewohnheit beruht.

Würde dort aber kein Stuhl stehen, sondern ein Jiigliophon zum Beispiel, dann würdest du unter diesen schlechten Sichtbedingungen gar nicht erkennen, was das ist.

Ach? Du weißt gar nicht, was ein Jiigliophon ist?

Ja, ich auch nicht. Deswegen ist es ja so ein gutes Beispiel. Bei unbekannten Dingen ist eine andere Wahrnehmung gefordert als bei bekannten Objekten. Da zieht die Erfahrung nicht, man muss es neu entdecken.

So. Zurück zu Descartes.

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Nicht nur mit der sinnlichen Wahrnehmung hatte er seine Probleme, sondern auch mit dem Denken.

Von ihm stammt der Gedanke, dass es möglich sei, dass ein böser Dämon den Verstand manipuliere und man so unwissentlich falsche Schlüsse zieht und sich täuschen lässt.

So war der Ausgangspunkt für seine Überlegungen, dass man an allem zweifeln müsse.

Von diesem Standpunkt ist er langsam zurückgewandert zu den Dingen, denen man sich sicher sein könnte. Dabei stellte er zunächst fest, dass er zweifelt und selbst wenn er sich in allem täuscht, müsse er selbst existieren, denn etwas, das nicht existiert, könne sich auch nicht täuschen.

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Also wie gesagt...Gegenbeweise wirst du nicht finden, sicher kannst du dir also nie sein. Was ich persönlich aber nicht schlimm finde, denn statt Sicherheit hast du dann einen Haufen Potential für interessante Ideen und Gedanken.

Aber du findest sehr viele Überlegungen zu diesem Thema. Wichtige Stichpunkte, die für dich interessant sein könnten sind Erkenntnistheorie, Skeptizismus und Solipsismus, sowie die Philosophen Descartes, Kant, Hume und auch Putnam, der die Idee des Gehirns im Tank hatte.

Nicht hundertprozentig zum Thema passend, aber auch wahnsinnig interessant aus meiner Sicht ist die Existenzphilosophie, vor allem der Existentialismus.

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Schau dir den Film Inception an. Da gehts auch darum. Wenn es ein Traum ist dann wachst du auf wenn du (kaltes) Wasser ins Gesicht bekommst oder wenn du fällst zb aus deinem Bett oder einfach nur irgend ein Körperteil wegrutscht zb die Arme wenn du im Sitzen eingeschlafen bist (ist bei mir so wenn der Arm wegrutscht dann wach ich ruckartig auf). Bitte probiere nicht aus ob du träumst oder nicht indem du versuchst dich zu töten. Wie gesagt im Film Inception kriegst du n paar Antworten (musste halt genau aufpassen). Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Mfg FlameHead

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descartes,schopenhauer,hume,archimedes,diogenes und den dauer-überschätzten patentamträuber einstein und deren gegenseitig abgekupferte theorien interressieren mich nicht so sehr,des halb versuche ich dir das mit meinen eigenen denkansetzen nahezubringen.leider konnte ich deinem profil nicht entnehmen wie alt du bist,werde mich also etwas zurückhalten...zuerst einige möglichkeiten von denen ich nicht so viel halte,da wir viel zuwenig über uns selbst wissen.ich selber habe mir schon als KLEINES kind vorgestellt daß um mich herum alles nur fassade sein könnte,es sich alles nur um mich dreht u. die anderen nur statisten in meinem leben sein könnten-an die möglichkeit das als traum zu beschreiben bin ich nicht gekommen da der begriff mir damals unbekannt gewesen ist!......du kannst dich vor dem schlafen(woher weiß ich das ich nicht traüme das ich schlafen gehe(?)) wie leonardo d.caprio in "inception",mit einem sog. totem probieren;einen kreisel bei dir tragen und im zweifel diesen zum rotieren bringen....,-hört er nicht auf sich zu drehen bist du offensichtlich noch im traum.im allergrößter not läßt du dich (durch einen freund o. einer vorrichtung in kaltes wasser befördern). auch die letze möglichkeit,-sich in seinem traum zu töten um wieder in die realität zu gelangen finde ich absurd-denn sollte der traum SO schrecklich sein würde sich das früher o. später von selbst ergeben.abgesehen von der gefahr,daß du eventuell nur psychotisch bist könnte es sein das dich der traum den sturz aus dem 67.stockwerk/die pistole die du in deinen mit wasser gefülltem mund abfeuerst ect...den schmerz,-aber nicht das erwünschte aufwachen erleben läßt. solte das alles zu einem problem für dich werden ,empfehle ich dir unbedingt sich nicht an einen tablettenverschreibenden psyhchiater zu wenden sondern das thema mit einem psychologisch geschultem menschen zu bereden. die relität ist nichts als eine neurointeraktive simulation die wir als matrix bezeichnen,denkst du das es luft ist die du da atmest?-aus Matrix teil 1.-nach meiner meinung der beste film der sich mit der großen frage mit DER Realität beschäftigt....elektrische signale die unser gehirn interpretiert können tatsächlich manipuliert werden/o. sein.leider ist es heute immer schwieriger geworden einen ort zum nachdenken zu finden.-hast du den mut und den willen dir etwas universelles selbst durchzudenken,oder besser gesagt hast du den willen 2h alleine über alles mögliche nachzudenken (egal aus welchem bereich,solange es nur ein allumfassender gedanke ist)dann wirst du es auch für DICH verstehen lernen können-diesen deinen gedanken anderen zu vermitteln ist leider so gut wie unmöglich-sieht der andere doch evtl. keine notwendigkeit sich den kopf zu zerbrechen wenn aus seiner sicht sowieso alles kommt wie es kommt.falls du dich also entscheidest mehr über dich und Dein leben zu erfahren würde ich dir nahelegen einen (großen) teil der heutzutage gängigen nötigung der reizüberflutung durch totschlagen der zeit mit neuen klingeltönen,betriebssystemupgrades+1000de von anderen störungen einzuschränken o. zu ignorieren.last and least,du stehst genauso wie ein soldat an der front;bei einem soldaten wird versucht diesen nicht zum nachdenken kommen zu lassen,-er könnte ja erkennen das er auf menschen schießt die er nicht nur nicht kennt-vielleicht bekommt er sogar skrupel weil ihm der ANDERE mensch nie etwas getan hat und die leute die ihn in das schlamassel gebracht haben gemütlich im trockenen u. warmen sitzen um von dort mord und totschlag zu befehlen damit sie im "leben" vorankommen,- sorry,was sind wir menschen dirty!!

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Vieleicht ist der Traum das reale Leben und das Leben ein Traum? wer weiß das schon. Auf jeden Fall sind es zwei verschiedene Ebene des Erlebens. Die Antroposophen sagen, dass die Seele mit einer Silberschnur an den Körper gebunden sei und dass die Seele im Schlaf wandert - die Erlebnisse des Tages auswertet, Antworten holt bei . . . Gott? dem Universum? bei anderen Seelen? Fakt ist auf jeden Fall, dass der Mensch stirbt wenn er längere Zeit nicht schläft - also ist der Schlaf lebensnotwendig. Der Volksmund sagt, der Morgen ist klüger als der Abend - also gehe mit einer Frage ins Bett und Du weißt am Morgen die Antwort. Ist das Leben ein Traum oder der Traum das Leben? wer weiß das schon ?

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Hallo zweitaccount deine Frage beschäftigt mich schon seit einiger Zeit. nicht weil ich es in einem Film gesehen habe sondern weil man auf der Suche nach den Sinn des Lebens ist. Ist es möglich dass wir alle in einem Traum Leben und erst aufwachen wenn es vorbei ist? Diese Frage kann man leider erst beantwortet werden wenn man Tod ist. Jedoch ist dies eine Denkenswürdige Frage, weil diese Theorie durchaus Sinn macht. Ich kann mich an einen Traum erinnern in dem ich getötet wurde und dann mit rasendem Herz aufgewacht bin.

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Diese Einstellung kommt aus einer verzeichneten Auffassung unseres Bewusstseins. Am deutlichsten und extremsten ist das bei Descartes zu finden mit seinem: Ich denke, also bin ich. Darin sind zwei Extrempositionen, nämlich das verabsolutierte "Ich" und die Gleichsetzung von "denken" und "sein".

Heute, nach dem Forschungsstand der Biologie (Darwin und Nachfolger) und der Verhaltensforschung sowie der Hirnforschung ist die allgemeine Auffassung, dass menschliches Bewusstsein sich in Auseinandersetzung mit der Umwelt und in Gemeinschaft mit anderen Menschen entwickelt hat und beim Kleinkind entwickelt. Denken ist sprachabhängig und Sprache ist in einer menschlichen Gruppe zwecks Kommunikation entstanden und nicht einer einzelnen Person von oben zugefallen. Hirn- und Verhaltensforschung vertreten Theorien, dass unser Selbstempfinden bei weitem nicht nur "im Kopf" gebildet wird. Unser ganzes Sein in dieser Welt macht unser Bewusstsein aus.

Wer Traumberichte liest oder sich an eigene Träume erinnern kann, weiß, dass da nicht selten abrupte Sprünge vorkommen in Zeit und Logik, dass hin und wieder auch Naturgesetze aufgehoben scheinen und man wie ein Fisch unter Wasser nicht ertrinkt oder leicht und flockig fliegt. Wenn man dann durch eine ungeschickte Bewegung aus dem Bett fällt und mit Schmerzen wach wird, weiß man, dass Traum und Wirklichkeit zwei verschiedene Welten sind.

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Kommentar von franz3
04.08.2010, 14:30

Weil ich bin, denke ich. Nicht das Denken ist die Voraussetzung der Existenz, sondern ddie Existenz die Voraussetzung des Denkens. Das Denken kann nicht die ganze Existenz zweifelsfrei erfassen. Da hat die Frage von zweitaccount m.E. ihren Sinn.

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naja im Traum denkst du ja nich wirklich du erlebst deinen Traum wie ein Film, indem man mitspielt, wo alles vorgegeben ist, un wenn jmd. dir ein kübel Wasser übern Kopf geschüttet bekommst dann is das wie wenn du bei windows media player die stop taste drückst. so denk ich ma^^ kp obs richtig is oda falsch.^^ Mfg Sofapig

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diese Frage kann man ncith beantworten. man weiß nie, ob man nicht jetzt vielleicht träumt und wenn wir (im ttraum) schlafen, wir dann nciuht wirklcih wach sind.

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das kann dir von uns niemand sagen. du bist herrscher von DEINER welt, du entscheidest ob dein leben ein traum ist.

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Kennt ihr den Film Inception darum geht es hauptsächlich um Luzides Traümen.

Ich hatte schon oft solche traüme wo ich kontrollieren konnte. Die machen Reisenspaß man ist sowas wie Bruce allmächtig man kann fliegen, gestalten sehen über probleme reden sich die 6er im Lotto visionieren und ja sex haben ^^ und alles fühlt sich 100 pro real an das beste man is sich im klaren das man traümt hahaha und man hat nur sorgen aufzuwachen

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Ich leide nicht unter Schlafstörungen ...

... und konnte bisher sogar dann meistens gut einschlafen, wenn ich mit mich mit ziemlich „heftigen“ Problem-Fragen „auseinandersetzen musste“. Denn: wer kann, muss.


Mir ist es nicht gerade selten passiert, dass ich „von Problemlösungen“ so „erhellend konkret“ geträumt habe, dass ich sofort „unglaublich wach“ aufgestanden bin – und (°man° glaubt es kaum) das „geträumte Ergebnisprotokoll“ sofort aufgeschrieben habe.

Diese „geträumt-notierten Aufzeichnungen“ erwiesen sich mit der Zeit jedes Mal als geradezu „extrem-realistische“ Entscheidungs-„GRUND-LAGEN“...


Wirklich UNGLAUBLICH?

Träume sind keine „abgehobenen Vorstellungen über Geschehen“ (keine ILLUSIONEN), sondern wirklichkeitsausgelöste Erlebnisse, die sehr dazu beitragen können, von Vorstellungs-Irrwegen ins Geschehen zurückzuführen.

Träume sind immer sehr geschehensverbunden (Träume sind wirkliche Phantasie), sie zweckbehaupten nicht, sondern zeigen auf verbindendste Weise, dass Geschehen nicht außer sich geraten kann.

Träume zeigen sogar manchmal äußerst detailliert, wie Geschehen nicht außer sich geraten kann.

Träume können bekanntlich in schrecklich irreale Zustände führen.

(Wenn ich die „geträumt verfehlte Türe“ zum Geschehen wach erkenne, steht sie mir offen.

Der Traum hat meinen wachen Rückweg ins Geschehen als „sein“ Ziel erreicht: Ich habe dazugelernt.)

Träume erklären über unmittelbares Erleben, was sich auf Vorstellungsebene geschehensfern abspielt, was eigentlich geschieht – und wo Konsequenzen notwendig sind.


Erich P. Fromm sagte: „Ein künstlerisch-schöpferischer Mensch ist schöpferisch, ohne zu schlafen; er ist also im Wachsein schöpferisch.“

„Im Traum ist der Mensch ein Dichter, ein Künstler – derselbe Mensch, der im Wachsein alle diese Fähigkeiten verloren hat.“

„Wenn wir unsere Traumsprache verstehen, wissen wir mehr über uns und über andere. Im Allgemeinen wollen wir aber nicht so viel über uns wissen, es stört uns.

Aber es hilft uns, wenn wir weniger Illusionen haben“.

Erich Fromm nennt die Traumsprache „die universale Sprache des Menschen“.


Ein Traum ist unser Leben...

Gedicht von Johann Gottfried Herder

Ein Traum, ein Traum ist unser Leben

Auf Erden hier;

Wie Schatten auf den Wogen schweben

Und schwinden wir

Und messen unsere trägen Schritte

Nach Raum und Zeit

Und sind, wir wissen´s nicht, in Mitte

Der Ewigkeit.

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Nimm ein Messer und schneide dir in die Hand.Es wird wehtun!!!Wieso solltest du Schmerzen erleiden wenn du der Herr deiner Träume bist.Bist du
es überhaupt?ICH BIN DEIN GEHIRN UND(UND KEINE EIGENE PERSON)ICH SOLL DIR SAGEN:WACH AUF DU TRÄUMST.

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Also meistens ist das ja so im traum wen man checkt das man träumt dan wacht man auf also müsstest du doch auch aufwachen wen du jetz darüber nachdenkst ob dein leben ein traum ist. Ich finde das leben ist ein spiel.man versucht zu überleben aber bald ist es zuende.

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Naja ich denke daran, das das was du träumst dir sehr wünschst oder eben auf keinem Fall wünscht das es passiert also daran könntest du merken das dies ein Traum ist und im traum kannst du dinge verändern wie du es möchtest... Es ist im traum selbst schwer zu erkennen.. also leider erst danach... heute hatte ich auch etwas total tolles geträumt und es so real wahrgenommen, das ich hinterher als ich aufgewacht bin total enttäuscht und auch traurig war. Also zu 100% denke ich kann man es nie merken

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Ich weiß was du meinst :-O ich habe heute geträumt das ich in der schule war und es eine party gab aber mein zanzen wa verschwunden und ich habe nichts anderes getan wie meinen ranzen zu suchen obwohl ich doch lieber feiern hätte sollen genau wie im echten leben hätte ich aber erst den ranzen gesuvht :-O ich dachte auch das es kein traum wäre :-O

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Man muss nicht schlafen um zu träumen. Man wünscht sich oft einen besseren Job, einen Lottogewinn, eine Traumfrau, einen Taumurlaub bei vollem Bewusstsein. Und doch bleibt vieles davon unerfüllt, also ein Traum.

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In einem Traum erfärst du keinen Schmerz, keine Trauer , keine Liebe, keine Trauer, und in einem Traum muss man nicht sterben.

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Kommentar von ewals53
03.08.2010, 20:34

Der Traumkörper kann genauso empfinden wie der angeblich wirkliche.

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Kommentar von Menevea
03.08.2010, 20:35

Ich muss regelmäßig sterben im traum und es tut verdammt weh ^^ Gut es ist kein Schmerz wie in der Realität aber trotzdem.

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....meiner Meinung nach hast Du vollkommen Recht.Dein LOGISCH-Vernümftiger Gedanke geht in die richtige Richtung.Deinem Gehirn ist es schnurzpiepegal WAS es für REALITÄT hält,ob Traum oder angebliche äussere Realität.Darum gibt es auch viele Religionsdenominationen die behaupten,die REALITÄT sei auch TRAUM.

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Kannst Du nicht, aber geh einfach trotzdem davon aus, dass Du nicht träumst.

Solche Fragen habe ich mir früher übrigens auch oft gestellt.

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Interessantes Buch dazu ist: Ich denke aber bin ich? von Michael Hauskeller

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