Das Leben als Individualist-inwiefern macht es Sinn?

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27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

so, jetzt antworte ich auch mal...:D

ich muss sagen, tolle frage. sinnvolle frage. genau diesselbe stelle ich mir auch immer.

mir schwirren oft solche gedanken im kopf rum. ich bin wohl eher ein individualist, und nicht mainstream. und eigentlich lässt es sich doch gut leben. ich meine, ich gehöre nicht zur breiten masse und kann eigenstädnig denken... trotzdem gibt es einen haken an der geschichte:

wer nicht mainstream ist, passt nicht in die breite masse, und die breite masse ist die gesellschaft.

menschen sind nun mal meist sozialisiert und haben gerne mit anderen menschen zu tun. geht aber nicht immer als individualist.

beispiel: kleidung. für mich wäre es wohl am einfachsten und praktischsten, das anzuziehen, was grade in mode ist. denn dann würde ich vom äußerlichen her in die breite masse passen.

anderes beispiel: internetcommunitys. ich könnte mich bei facebook regisitrieren, weil dort (fast) alle sind. ich würde viel leichter kontakt mit anderen knüpfen.

kurz gesagt: als mainstreamer (oft auch dummer) mensch hat man es einfacher im leben. tatsache.

warum ich trotzdem immer versuche, ich zu bleiben, und zwar als individualist?

einfach. erinnern wir uns an den satz von mill:

"lieber ein unzufriedener sokrates als ein zufrieden gestelltes schwein."

ich wäre, wenn ich mainstream wäre, wohl sehr zufrieden, da alles einfacher wäre. allerdings müsste ich auch meine geistigen fähigkeiten aufgeben, da (tut mir leid) die breite masse nunmal manipulierbar ist.

und ich will mein eigenständiges denken behalten. ich habe keine lust, nicht zu merken, wie ich manipuliert werde.

also nehme ich doch lieber den schwierigeren weg.

was ich hierbei noch sagen möchte, ist, dass viele sich auch täuschen, was das mainstreame angeht.

ich kenne viele leute, die sich als individualist ansehen, aber gar keiner sind. denn natürlich hat jeder (auch der maistreame) seinen eigenen charakter. jeder ist in gewisser weise unterschiedlich. als das heißt noch lange nicht, dass man individualist ist. viele denken, nur aufgrunddessen könne man sich individualist nennen. aber fakt ist, dass die meisten auch zu der breiten masse gehören. weil sie manipulierbar sind.

man muss erwähnen, dass sich die menschen verschieden an die gesellschaft anpassen, manche mehr, manche weniger.

ein gewisses maß an anpassung sollte auch da sein; aber nicht zu viel. obwohl es wohl jeder für sich selbst entscheiden sollte, welchen weg man nimmt.

und wieso die mainstreamen die breite masse sind? einfach. weil eben doch die meisten menschen den einfacheren weg bevorzugen.

Wenn ich mal dran denke, wie viel Negatives ich schon einstecken musste, weil ich mich nicht angepasst habe und wie viel angenehmer es war, wenn ich mich angepasst habe. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Aber Anpassung macht (zumindest mir) auch keinen Spaß. Von daher würde ich nicht unbedingt sagen, dass das ein leichter Weg. Aber du hast recht, dennoch wesentlich leichter als sich nicht anzupassen. Trotzdem bleib man sich als Individualist treu. Das ist viel besser als sich individuell der Masse anzupassen.

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@JackySmith

ja, das kenne ich... damit muss man wohl lernen, irgendwie zurechtzukommen.

ich denke, es ist für solche leute ein einfacher weg, für die es nie einen anderen gab. für uns, die immer individualist waren, ist es eine ganz schöne umstellung... im prinzip gibt man ja einen teil seines eigenständigen denkens auf. was ich persönlich am schlimmsten finde.

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@Pinky95

Danke für deine umfassende und schöne Antwort, mit der ich mich identifizieren kann! :-)

Ich möchte drei Stellen hier besonders stark hervorheben:

"ich kenne viele leute, die sich als individualist ansehen, aber gar keiner sind."

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"allerdings müsste ich auch meine geistigen fähigkeiten aufgeben, da (tut mir leid) die breite masse nunmal manipulierbar ist."

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"und wieso die mainstreamen die breite masse sind? einfach. weil eben doch die meisten menschen den einfacheren weg bevorzugen."

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Im Grunde sind wir alle Individualisten, denn wir haben alle unterschiedliche Neigungen/Abneigungen, Fähigkeiten und Moralvorstellungen. Doch die meisten geben ihren wesentlichen Charakteristikzügen zu Gunsten ihrer Herdentiermentalität auf. Und das finde ich persönlich ziemlich traurig. Heißt es nicht, die Würde des Menschen ist unantastbar? Wo bleibt die Würde, wenn man sich selbst nicht treu bleibt? Dann sollte man doch so viel Würde haben und sich selbst treu bleiben und sich nicht zu einem Sklaven und Roboter knechten und Manipulieren lassen, dessen "Leben" nur Teil des Ganzen ist. Persönlich kenne ich selber hierbei eine gute Anzahl von Leuten, die denken, sie wären Individualisten...sind sie aber nicht.

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@goodboy21

Dass die große breite Masse leicht zu manipulieren ist, ist leider eine traurige Tatsache, die sich schon früher schon so manche Diktaturen und Herrscher zu ihrem Vorteil genutzt haben. Ein Volk hingegen, wo sich jeder selbst treu bleiben würde und nicht die Meinung höherer Autoritäten annimmt, sondern selbst immer kritisch bleibt, solch ein Volk wäre nicht für irgendwelche Ziele oder Zwecke zu missbrauchen, da es immer zu jeden Thema (zu) verschiedene Meinungen geben würde.

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@goodboy21

Der Mensch sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstands aus. Einfach mit dem Strom schwimmen, auf jegliche Autoritäten hören, sich immer die Meinung anzupassen, die sich am angenehmsten anfühlt und nicht die Meinung, die der Wahrheit am nächsten kommt und zu guter letz führt das alles darauf hinaus, dass die meisten Menschen ihren kritischen Verstand ausschalten. Nur mal als Beispiel, als die Anschläge vom 11 September auf die beiden Zwillingstürme stattfanden, wurden durch die Medien die Nachricht propagiert, dass der Anschlag von islamischen Terroristen verübt worden war. Der Feindbild war schnell gefunden, und man musste sich folglich nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen, wer dafür verantwortlich und warum es überhaupt geschah. Gute 10 Jahre später ist es nun fast Gewissheit, dass die Amys selbst dafür verantwortlich waren. Auffallend ist ja auch, dass im Fernsehen sozialkritische Themen relativ selten ausgestrahlt werden, meistens laufen sie eher unbekannte Sender wie ARTE z.B während die Massensender wie RTL, Sat1. Etc. nach dem Prinzip der "Brot und Spiele" das ausstrahlen, was dem Volke möglichst bei Laune hält und nicht zum kritischen Nachdenken anregt. Und sie haben die Leute wirklich gut im Griff. Egal welches Thema gerade aktuell in den Medien ist, das Thema hierzu wird landet auch in Ranking "Die Top10 Themen der Woche".

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Will man wirklich ein Teil davon werden?

Nein, wohl kaum, erst recht nicht aus dem Grunde, dass man sich selbst nicht betrügen sollte :-)

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@goodboy21

ja, da sagst du was...

obwohl man nun wirklich zugeben muss, dass die verlockung, einfach dem strom hinterherzuschwimmen, nicht gerade klein ist.

ich würde zwar niemals mich und mein denken dafür aufgeben, aber trotzdem ist das leben dadurch echt einfacher.

aber wie gesagt, ich bleibe lieber individualist:D

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@Pinky95

Stimmt, die Verlockung ist wirklich groß. Prinzipien müssen aber sein, sehe ich zumindest so ;-)

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"aber wie gesagt, ich bleibe lieber individualist:D"

Das ist erfreulich... ;-)

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Hallo! Eine Lösung deines Problems kannst du von der Existenzphilosophie bekommen, zum Beispiel von Heidegger, Sartre oder – in der religiösen Version: Kierkegaard. Heidegger hat sich mit einer Daseinsform auseinandergesetzt, die er „Man“ nennt. Der Mensch ist in diesem „Man“ bloß vorhanden und unfrei. Er sagt hier das, was „man“ (also alle) sagen, er liest das, was „man“ liest, findet das Theaterstück gut, das „man“ gut findet, hat die politische Meinung, die „man“ hat usw. Der Aufenthalt des Menschen im „Man“ ist verständlich; denn unser Leben ist – nach Heidegger – von einer Grundbefindlichkeit durchdrungen, die er „Angst“ nennt. Diese Angst stammt aus der Erfahrung, dass es mit dem Dasein nichts ist. Denn das Dasein wird ja aus dem Nichts in die Welt geworfen, und es versinkt am Ende des Lebens wieder im Nichts. Dieser harten Tatsache kann sich niemand entziehen, und sie überkommt das Dasein mit dieser unerklärlichen Angst. Indem der Mensch sich in der Alltäglichkeit des „Man“ verliert, glaubt er, sich von der Angst befreien zu können. Das gelingt ihm aber nicht; denn aus dem Nichts ertönt immer wieder der „Ruf des Gewissens“. Das hat nichts mit moralischer Schuld zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass das Dasein als Möglichkeit des Freiseins sich nicht im „Man“ (in der Unfreiheit) verlieren darf, ohne Gewissensbisse zu bekommen (alle diese Grundstimmungen „Angst“, „Ruf des Gewissens“ und das - niederschmetternde - „Gefühl des Verfallenseins an das „Man“ hat Heidegger unter dem Begriff „Sorge“ zusammengefasst). Das Dasein ist naturgemäß „bipolar“, d. h., es kann nicht zu einem bloßen Vorhandensein verkommen wie das Tier, die Pflanze, der Stein; es muss sich zwangsläufig der anderen Komponente seines Daseins erinnern, und diese zweite Komponente ist die „Existenz“, die Befreiung vom „Man“, vom „Gerede“, von den „Zweideutigkeiten“, die Besinnung auf das eigentliche Dasein, das nichts weiter ist als „Vorlauf zum Tode. Ihr geht die Erkenntnis voraus, dass das Dasein „Sein zum Tode“ ist. Erst wenn das Dasein „entschlossen“ das „Hinausstehen ins Nichts“, seine Endlichkeit, seinen „Vorlauf zum Tode“ aussteht, „existiert“ es und ist frei. Allerdings muss man, wenn man bereit ist, diese „Eigentlichkeit des Daseins“, anzunehmen, einen teuren Preis bezahlen: der Preis heißt: Einsamkeit. Allenfalls ist nach Heidegger ein sog. existenzielles „Mitsein“ möglich, das heißt mit solchen Mitmenschen, die gemeinsam „entschlossen“ diesen Weg der Existenz mitgehen (meistens ist das Mitsein nur mit einer Person möglich (existenzielle Lebensgemeinschaft). Ähnlich ist es bei Sartre; bei ihm gibt es allerdings nur das einsame existenzielle Hinausstehen des Menschen ins Nichts, sog. „pour soi“; ein „Mitsein“ kennt Sartre nicht. Siehe das Filmdrehbuch „Das Spiel ist aus“. Die beiden Liebenden schaffen es noch nicht einmal, 24 Stunden „existentiell“, das heißt: nur ihrer Liebe zu leben. Das „Man“ (bei Sartre „en soi“) greift mit seinen Schlingarmen nach beiden Liebenden. Die christliche Version des Existentialismus vertritt Kierkegard. Zwischen Existenz und „Man“ gibt es bei Kierkegaard noch Zwischenstufen: die des „Ästheten“, des „Ethikers“, des „Ironikers“ und des „Humoristen“. Eine Lösung allein bringt nach Kierkegaars das „religiöse Leben“: Es stellt für ihn die höchste Stufe der Existenz dar. Da der ethische Mensch die Schuld nicht aus sich heraus tilgen kann (durch Reue), gibt es nur eine Möglichkeit: Behebung der Schuld durch ein Eingreifen Gottes. Der Humorist hat dieses existentielle Bedürfnis nach einer übermenschlichen Lösung zwar erkannt, aber er wagt an ihre Möglichkeit nicht zu glauben; deshalb versucht er immer wieder mit Humor die Versöhnung und Harmonie zu schaffen, welche die Reue verfehlt. Der religiöse Mensch nun macht den Schritt nach vorn und bestimmt die Schuld, welche die Reue nicht auflösen kann, als Sünde. Sünde lässt sich nur beheben, indem der Mensch sich „mit Furcht und Zittern“ vor Gott stellt und ihn um Gnade bittet. Der Glaube an Gott wird so zu einem existentiellen Bedürfnis - und zu einem Gebot. Man muss ernsthaft glauben und mit Gottes Vergebung rechnen, auch wenn diese nicht ganz sicher ist (auch Luther war sich auf dem Sterbebett der göttlichen Vergebung nicht ganz sicher: „Wir sind allzu mal Sünder!“)

Aus Deiner langen Selbstdarstellung ist zu ersehen, dass Dir deine Rolle als Individualist recht gut gefällt. Es sind sogar erhebliche narzisstische Elemente erkennbar, weil Du durchaus über die anderen herziehst. Wenn man nicht Mainstream ist, wird man immer anstoßen und Protest auslösen. Die Anzahl derjenigen, von denen man Zuwendung erhält, wird klein sein, weil die "Arroganz" des Individualisten viele Leute eher abstößt. Arroganz ist ja auch gefährlich, weil man als Freund des Individualisten natürlich immer unvermittelt auch selbst zum 'Opfer' werden kann. Daher müssen Deine Freunde selbst ein gut ausgebildetes Selbstwertgefühl haben. Der Individualist neigt zur Selbstdarstellung, und folglich muss jeder in Deinem Umfeld 'kämpfen' damit er die Lacher auch mal auf seiner Seite hat. Mädchen mögen Individualisten eigentlich nur dann, wenn sie selbst psychisch recht stabil sind. Die Beziehung wird dann aber in der Regel 'kompliziert' sein, und es wird zu vielen kleinen 'Machtkämpfen' kommen. Zu Deiner Frage, ob Du so bleiben solltest, braucht es keine Antwort. Du wirst ohnehin so bleiben. Gelegentliche Zurückhaltung aus purem Selbsterhaltungstrieb ist sicher angesagt, doch die Grundhaltung ist eine stabile Persönlichkeitskenngröße.

ich nu wieder leb in eine langjährigen Zweierbeziehung mit zwei NICH(bzw. nur in allemenschlichen Maße)narzistischen ABSOLUTindividualisten.

Kannst DU Dir sowas vorstellen nach den hierhin geposteten? ¿ ? ¿

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Hallo rolfmengert!

Danke für deine gute "Analyse" und die interessante und hilfreichen Ansätze.

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"Die Anzahl derjenigen, von denen man Zuwendung erhält, wird klein sein, weil die "Arroganz" des Individualisten viele Leute eher abstößt."

Ich bin erstmal darüber, dass du das Wort "Arroganz" in Anführungszeichen gesetzt hast.

Denn schließlich will ich deswegen in erster Linie ein Leben als Individualist, weil ich mir selbst gegenüber einfach treu sein möchte. Wenn ich das aufgeben würde zu gunsten meines Herdentiermentalität, würde ich mir vorkommen als würde ich mich selbst betrügen. Die "Arroganz" und der Narzissmus sind fast eine natürliche Reaktion die sich aus dieser Entscheidung heraus bilden.

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Alle, die mit ihren Erfindungen dazu beigetragen haben, dass es so etwas wie technischen oder sonstwelchen Fortschritt gegeben hat und gibt und alle bedeutenden Künstler sind doch Individualisten gewesen, oder nicht?

Individualist zu sein, bedeutet aber nicht unbedingt, die anderen vor den Kopf zu stoßen.

oder sie haben erfolgreich bei verschrobenen Individualisten geklaut, die nicht extro genug waren, ihre genialen Ideen auch vermarkten zu wollen/könnnen?

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ist denn nicht schlussendlich jeder mensch ein individualist, nur leieder wird es immer seltener, dass sich die menschen ihrem eigenen ich bewusst sind und den individualisten offen ausleben, darum ist es immer gut und schön menschen zu treffen, die sich ihrer persönlichkeit bewusst sind, und so wie du es getan hast,dies so schön formulieren können. Viele denken oder vergessen, dass individualist zu sein, nicht immer heisst nur seinen eigenen kopf zu haben, sondern auch einmal, wie du so schön geschrieben hast auch die meinungen anderer annehmen zu können, sofern sie einem entsprechen. aber es ist schon schwer, wenn man sich nicht immer zurücknimmt, nur weil viele es für angebracht halten würden, es ist auch schwer seine meinung zu äusseren, wenn alle anderen diese nicht teilen, aber es ist genauso schwer es nicht zu tun. wenigstens kann man sich selber noch im spiegel betrachten, wenn man sich so zeigt, wie man ist, man hat nicht noch stunden danach wenn man nach hause kommt das gefühl, dass man lieber etwas gesagt hätte. ich habe die erfahrung gemacht, dass es mir meist schwerer viel einfach allen anderen zuzustimmen, als mich wirklich zu wort zu melden, ausserdem hatte ich womöglich frher mehr freunde, aber nur etwa die hälft der gespräche konnte man wirklich aushalten. nicht die quantität sondern die qualität zählt und das sowohl bei den eigenen aussagen, den freunden und so ziemlich allem anderen. ich habe schon des öfteren die reaktion bekommen, dass ich sehr selbstbewusst wirke. doch eigentlich bin ich das in keinster weise und ich fühle mich wohler in der hintersten ecke, als auf der bühne im rampenlicht, aber dies hält mich nicht davon ab immer zu meiner meinung und zu meinem geschmack zu stehen (kleider etc.) meine schchternheit macht es mir eigntlich noch schwerer und ich würde wohl wesentlich entspannter leben, wenn ich mmich in die masse fügen würde, doch meiner meinung nach hat das eine mit em anderen nichts zu tun. ich bin nicht aus dem grund(aufmerksamkeit) anderer meinung resp. meiner meinung, sondern weil ich meine meinung nicht verstecken muss, ich muss mich dafür nicht schämen und so wie ich auch die meinungen von anderen schätze denke ich, dass eine vielfalt an kommentaren uns eine menge lehrt und uns fürs leben schult. ich bin nicht anders weil ich es unbedingt will, sondern weil ich es muss um mich selbst zu bleiben.

@simplezwei symphatische Antwort DH!

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