Das klingt jetzt villeicht härter als es ist...

12 Antworten

Ich denke allein zu leben oder Freunde zu haben ist nicht zwingend die Wahl. Es ist kein Widerspruchdas ich nenne einige wenige Menschen meine Freunde nenne und mich mit ihnen austausche. Aber nur eine wenig geplante und kurze Zeit der 24 Stunden die ein Tag aus macht mit ihnen verbringe. Was mich zum "Einzelgänger" macht, ist doch, das ich mein Leben selbstverantwortlich lebe. Und keiner Meinung, Ansicht oder Mainstream ohne Reflektion wie ein Herdentier folge. Nur als "Nicht"-Herdentier bin ich als Person zu erkennen, auch für mich selbst.

natürlich, der mensch ist zwar im Grunde ein herdentier und auf Kontakt mit anderen angewiesen, aber es gibt genug leute die auch ohne auskommen. gibt ja zum Beispiel genug einsiedler, die komplett abgescheiden von anderen Menschen leben

Ja, defenitiv. Ich bin auch Einzelgänger und glücklich. Ich bestimme meinen Tag, meine Woche, mein Leben... muß mit niemanden Kompromisse eingehen (Kino, Restaurant etc.)

Oben hat auch einer geschreiben, er weiß es aus eigener Erfahrung also scheint es mehr Einzelgänger zu geben, als man denkt;)

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@Linzertorte

das glaube ich auch. Heute geht viel übers Internet. Außerdem sieht man den Leuten es ja auch nicht an ob sie Freunde haben oder nicht.

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