Das kleinste Objekt überhaupt im gesamten Universum?

4 Antworten

Eine Theorie, die die Raumzeit quantisieren würde, ist im Moment noch Zukunftsmusik. Im Rahmen der anerkannten physikalischen Theorien wie die allgemeine Relativitätstheorie gibt es keine Raumzeitquantelung und damit auch keine "Planklinge".

Aber dem Anschein nach sind diese planklinge in irgendeiner Hinsicht bekannt und wohl auch in einer Theorie mit eingebaut, oder? In welcher Theorie? Und wieso finde ich bei Google nichts über planklinge?

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@Buro55

Ich vermute mal, dass da nicht von "Planklingen" die Rede war, sondern von der sogenannten "Planck-Länge", benannt nach Max Planck. Darüber kannst Du mal munter losgoogeln, da gibt es unheimlich viel Lesestoff drüber.

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Man hat überhaupt noch gar nicht alles über das Universum herausgefunden ( es gibt mehr was man nicht weis als was man weiß) Natürlich gibt es viele seltsame Theorien und so weiter. Doch heute kann man noch nicht wissen, was das Künste Teilchen ist, das im gesamten Universum existiert

Je mehr man weiß, desto mehr weiß man nicht.

Das ist kein Naturgesetz, sondern ganz simple Logik. Vor 10 Jahren wusste man nicht, ob Neutrinos eine Ruhemasse haben. Vor 100 Jahren wusste man das nicht nicht, weil man gar nicht wusste, dass es überhaupt Neutrinos gibt.

Und obwohl ich hier zuweilen als Experte auftrete, gibt es unendlich viel, was Menschen wissen, aber ich nicht verstehe. Ich erahne aber zumindest zuweilen, was ich nicht verstehe.

Wenn du etwas verstanden hättest, wäre dir klar, dass man inzwischen sehr viel weiß. Miesmachen kann jeder, aber nicht jeder auf hohem Niveau.

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@Zoelomat

Kleinste Teilchen, sry, das Tablet verändert eine Wörter wies ihm gerade passt

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Hi Buro55,

TardosMors hat das wesentliche ja schon gesagt.

Ich will nur noch mal ein bisschen erklären, wie unsere Kenntnis der Naturgesetze versagt. Sperre beispielsweise ein Elektron in einem Käfig von einem Zehntel der Planck-Länge ein. Dann hat es gemäß der Heisenberg'schen Unschärfterelation einen so großen Impuls und damit Masse, dass die Gravitation großer wäre als die elektrische Anziehung. So ähnlich jedenfalls, das geht auch an meine Grenzen.

Und außerdem ist die "Größe" von Teilchen eigentlich gar kein Kriterium. Die elementaren Teilchen, also Leptonen und Quarks, sind für den Physiker punktförmig. Für den Chemiker sind nur die Orbitale wichtig, in denen sich Elektronen aufhalten. Und die sind ziemlich groß, in atomaren Dimensionen, so einige 100 pm.

Ohne zumindest eine grobe Vorstellung des Welle-Teilchen-Dualismus und der erwähnten Unschärferelation wirst du jedenfalls nur Sachen aufschnappen.

Gruß, Zoelomat

Homosexuell und gleichzeitig heteroromantisch?

Guten Tag,

ich wollte mich einfach mal erkundigen, ob denn schon irgendjemand hier selbige Erfahrungen gemacht hat, da mich das Ganze schon seit einiger Zeit quält. Ich würde mich eindeutig als homosexuell einstufen. Ich finde Frauen um einiges attraktiver als Männer und finde sie sexuell anziehend. Ich ekel mich zwar nicht davor mit Männern zu schlafen, jedoch würde mir persönlich einfach der Reiz dabei fehlen. Sexuell gesehen, finde ich sie schlicht und ergreifend nicht anziehend.

Eine Beziehung könnte ich mir hingegen nur mit einem Mann vorstellen, da ich mich bis jetzt in meinem Leben ausschließlich in Männer und nicht in Frauen verliebt habe. Bei Frauen sind mir bis dato nie Gefühle aufgekommen.

Das Ganze belastet mich, wie zuvor schon bemerkt, ziemlich stark. Ich fühle mich wirklich schlecht bei dem Gedanken, nur Frauen sexuell attraktiv zu finden und sie somit nur als ein "Objekt" zu sehen, wohingegen ich mir niemals vorstellen könnte mit dem "Mann meiner Träume" Sex zu haben.

Ich bin, nur so nebenbei bemerkt, auch überhaupt nicht daran interessiert, die richtige Schublade für mich und meine Sexualität zu finden. Ich wusste einfach nur nicht, wie ich mein Problem denn jetzt beschreiben solle und habe deswegen die zwei Begriffe heteroromantisch und homosexuell gewählt. Normalerweise label ich mich auch nicht, aber musste es in diesem Fall tun, sodass sich jeder von euch ein Bild von mir und meiner Situation machen kann.

Und bitte streitet das Ganze nicht als eine Art "Phase im Leben" ab. Ich empfinde so schon seit Anfang meiner Pupertät so (schon etwa 12 Jahre her) und bis jetzt hat sich absolut nichts an meinen Gefühlen verändert.

Empfindet irgendjemand genauso? Freue mich sehr über jeden Erfahrungsbericht!

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Auswirkungen von Toxine auf Axone von Neuronen?

Also..ich komm bei zwei Aufgaben einer Hausaufgabe nicht weiter. Zu meinem Pech bilden sie auch die Grundlage zur anstehenden Klausur. Wäre nett ,wenn sich jemand Zeit nehmen würde , um mir zu helfen.

1) Welche Konsequenzen ergeben sich durch die Anlagerung des Ciguatoxins für die Erregungsleitung im Neuron?

Kleine Nebeninfo: Der Natriumkanal öffnet sich bereits bei der Membrandepolarisation, die deutlich niedriger als normal.

Meine Idee: Durch die frühzeitige Öffnung der Kanäle kommt es relativ früh zu einem Reiz, wodurch auch scheller die Schwelle erreicht wird, die wahrscheinlich aber unter dem normalen Punkt liegen müsste. Da mehrere Natriumionen somit durch die Kanäle in den Zellaußenraum diffundieren können und auch das Gegenkämpfern der K+/Na+-Pumpe dies nicht ausgleichen kann, werden mehrere Informationen gleichzeitig weitergleitet, wodurch es zu einer Überforderung kommen könnte. Wenn dies stimmen würde, könnten die Neuronen die Informationen nicht geregelt oder geordnet weiterleiten, wodurch es zu den Muskelschmerzen, der Kraftlosigkeit der Extremitäten und dem gestörten Temperaturempfindungen kommen könnte.

Jedoch sollen wir auch das Ruhepotenzial und das Aktionspotenzial miteinbringen,und dazu definieren und erklären, jedoch hab ich keinen Schimmer wie ich das machen soll, da diese doch relativ lange erklärt werden müssen und ich sie auch nicht so recht verstanden habe.

2) Welche physiologischen Auswirkungen hat das Tetrodotoxin auf Axone von Neuronen?

Kleine Nebenino: Die pharmakologische Rolle des Tetrodotoxins ist inzwischen aufgeklärt: Es bindet spezifisch an spannungsabhängige Natrium-Ionen-Kanäle von Zellmembranen und blockiert diese. Gegenmittel sind bis heute nicht bekannt , und bei ausreichender Dosierung tritt der Tod binnen 6 bis 24 Stunden ein.

Meine Idee: Da dieses Toxin sich an die spannungsabhängigen Natrium-Ionen-Kanäle bindet , werden diese blockiert woraus folglich keine Natriumionen mehr hinausdiffundieren können. Somit ist kein Aktionspotential mehr möglich, wodurch keine Reize mehr weitergeleitet werden können, was die Schwäche bzw. die Taubheit in den verschiedenen Extremitäten erklären würde.

Auch hier sollen wieder die Begriffe Ruhepotential und Aktionspotential mit Definitionen und Erklärung mit eingebracht werden.

Wäre nett, wenn es sich jemand durchlesen und mir helfen könnte. Danke im voraus.

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