Das kind meiner Freundin

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12 Antworten

Du bist der Erwachsene und der Kleine ein kleiner Junge,der hinnehmen muss. dass er seine liebe Mama plötzlich mit irgendjemandem teilen muss. Gib ihm Zeit! Sei aufmerksam, sei iebevoll, die Erziehung steht dir nicht zu. Das ist eine Sache zwischen Mama und dem Kleinen, du kannst dich einklinken, aber die Richtung hat sie vorgegeben. Du darfst dich nicht hier so einbringen, dass du alles besser weißt oder machen willst. Du darfst erst gar nicht erwarten, dass der K.leine auf dich hört. warum auch? So kurze Zeit erst kennt er dich und soll auf dich reagieren und "brav" sein? Das kind gehört zu deiner Freundin, es ist für sie Teil ihres Lebens, und du willst evtl. auch darin vorkommen...du musst dir klarwerden, dass Erziehung ein Thema sein und bleiben wird. Wie willst du damit umgehen? Was ist dir wichtig an dieser Beziehung? wie könnte es funktionieren? Du musst dem Kleinen zuwendung geben, Lieben wirst du ihn und er dich erst nach einiger Zeit, wenn ihr überhaupt kompatibel seid. Erwarte nicht von einem kleinen Kind, das es auf dich zugeht! Nochmal im Klartext: Du bist der Erwachsene!

Lass das alles erst noch auf Dich zukommen. Und in der Erziehung hat erst Mal Deine Freundin was zu sagen. Wenn Du in irgendeinem Punkt anderer Meinung bist als sie, bespreche das mit Deiner Freundin, dann wenn der Kleine schläft oder in der Kita ist, damit Ihr sozusagen an einem Strang zieht! Auch wenn er noch klein ist, könnte er versuchen Euch gegeneinander auszuspielen!

Gar nichts, das kommt schon. Die Sache mit dem Kindersitz ist ab und an auch bei Kindern so die mit beiden Elternteilen aufwachsen. Da darf mal nur Mama oder nur Papa was bestimmtes machen.

Ihn in Ruhe lassen und abwarten.

Er braucht Zeit, um dir vertrauen zu können. 3 Wochen sind eine sehr kurze Zeit für ein kleines Kind und halte dich erziehungsmäßig zurück.

Vergiss generell dieses bescheuerte "Grenzen setzen". Zeige lieber, wo DEINE Grenze ist. Also statt "Du machst jetzt / Du darfst nicht" besser "Ich möchte, dass du" sagen.

Und bitte versuch nicht, den "Ersatzpapa" zu spielen.

Das Kind kommt jetzt sowieso in jene Phase in welcher wir Menschen das eigene Ich entwickeln. Vorher sind wir emotional mit unserer Mutter verbunden in den meisten Fällen da sie die Hauptbezugsperson in unserer Gesellschaft ist. Während dieser Phase die wir immer noch fälschlicher Weise Trotzphase nennen kommt es eh zu Abgrenzungsversuchen. Sie sind wichtig für die persönliche Entwicklung.

Davon abgesehen ist es natürlich gut dass Du Deine eigenen Grenzen und Regeln beibehältst. Es kann ja nicht von Dir verlangt werden dass Du Dich selbst aufgibst. Damit würdest Du ja dann die Beziehung auf tönerne Füße stellen. Was aber Erziehung anbelangt hast Du kein Mitspracherecht so lange die Mutter dies nicht einräumt. Und der Vater bitte. Auch wenn die Umstände so sind dass kein Kontakt besteht kann nur in schwerwiegenden Fällen dem Vater die Mitsprache entzogen werden. Das macht dann ein Gericht.

Vielleicht stellst Du Dir einfach vor es wäre nicht der Sohn sondern ein Bruder der so alt ist wie Du. Dem würdest Du im Umgang mit Dir auch nur Deine natürlichen Grenzen aufzeigen und gut wäre. Ansonsten kämst Du sicherlich nicht auf die Idee Dich einmischen zu wollen wie er zu leben hat. Es sei denn Deine Freundin würde Dich darum bitten. Aber auch dann würdest Du dem anderen Menschen nur in bestimmten Grenzen gegenüber treten. Du würdest also einem vorgestellten behinderten Bruder Hilfe leisten damit er nicht unter ein Auto gerät. Aber ansonsten wärst Du sicher vorsichtig.

Das ist wohl vollkommen normal, wenn er da ein bisschen eifersüchtig ist und da er erst 3 ist wird er sich auf jeden Fall noch an deine Anwesenheit gewöhnen. Das kommt definitiv von alleine. :)

Hallo Renzo,

bei kleinen Kindern darfst du solche Verhaltensweisen nicht persönlich nehmen. Sie können sich nicht anders ausdrücken.

Lasse dem KInd die Zeit, die es braucht, um dich besser kennen zu lernen. Wenn er dich akzeptiert hat und dir vertraut, wird es wieder besser werden.

Natürlich bekommen auch schon kleine Kinder sehr schnell mit, wer strenger ist und wer nicht, bei wem sie mehr Freiheiten haben und bei wem nicht. Deine Freundin und du solltet gemeinsam am gleichen Strang ziehen, wenn es um Erziehungsfragen geht, sonst spielt der Kleine euch gegeneinander aus.

Der Kleine hat registriert, dass du "nicht weggehst", sondern bei seiner Mama bleibst. Wenn er sie bisher für sich alleine hatte, dann bist du in seinen Augen eine Konkurrenz um ihre Liebe und Aufmerksamkeit.

In die Erziehung würde ich mich als "Neuer" nicht einmischen. Du hast sicher öfter andere Ansichten, aber du solltest dich da noch etwas zurückhalten.

Du hast bestimmt die besten Absichten, willst ein väterlicher Freund sein, das Vertrauen des Jungen gewinnen. Dann lass ihm Zeit. Lass ihm auch Zeit nur mit seiner Mutter und wenn ihr zu dritt unterwegs seid, dann sei da, dränge dich aber nicht auf.

Manchmal hilft es auch, selbst wieder ein Junge zu sein. Ich sag immer, ZU erwachsen sein muss keiner.

Vielleicht hast du noch ein Spielzeig aus deiner Kinderzeit, ein Auto beispielsweise. Damit könntest du mal spielen, wenn er da ist, so, dass das Spielzeug seine Aufmerksamkeit erregt.

Dann könntest du ihn fragen, ob er mitspielen möchte. Mama kann auch mitmachen und auf diese Weise kann er lernen, dass du dich auch auf seiner Ebene bewegen kannst und nicht wie Mama nur der Große bist.

Man muss auf Kinder eingehen, damit sie einem vertrauen und akzeptieren, auch oft über versteckte Angebote. Und wenn die Mutter dabei mitspielt, ihr Kind ermuntert, dann kann es funktionieren.

Hallo ich habe seit 3 wochen eine Freundin die hat einen 3 Jährigen Sohn.. nach drei wochen beziehung würde ich noch nicht den ersatzpapa geben, du weisst ja noch gar nicht ob die beziehung hält. halte dich lieber etwas zurück und kümmert euch erst mal um euch selber als paar. der rest kommt schon. stell dir vor d i r würde eine neue person grenzen setzen, dich so häufig in beschlag nehmen....

Diese Freundschaft kann zu einer harten und ggf. auch langen Geduldsprobe werden. Kinder in dem Alter handeln intuitiv nicht Gedanken gesteuert. Der Junge empfindet Sie als Eindringling und reagiert eifersüchtig.

Was soll ich tun ? Nichts als nett und freundlich ggf. hilfsbereit zu sein, mehr ist nicht. Sobald mit Geschenken, Bestechungen usw. angefangen wird, wird man erpressbar und das haben Kinder sehr schnell raus.

Gar nichts. Je mehr du dich jetzt um ihn bemühst, desto bockiger wird er vermutlich werden. Sei nett zu ihm, aber schleim ihn nicht an. Laß ihn wieder auf dich zukommen.

Du kannst ja mal ein oder zwei coole Spielzeugautos (Cars sind total in) kaufen und ein wenig auf dem Boden rumfahren - ohne ihn zu beachten. Spiel einfach für dich allein mit den Autos. Mal sehen, wie lange er das aushält, ohne mitspielen zu wollen. ;-)

sie könten ja mit ihm wo hin gehen wo er nie nein sagen würde und dann ihm zeigen das sie nicht böse oder unfreundlich send.oder ein geschbrech mit ihm füren aber beim geschprech immer freundlich bleiben

miezepussi 08.03.2014, 08:44

"geschbrech"... das hab ich 3mal lesen müssen um "Gespräch" zu erkennen. Und was sollte in dem 4-Augen-Gespräch mit einem 3-jährigen besprochen werden?

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