Das Gymnasium nach der 10. Klasse verlassen?

6 Antworten

Mit diesem Gedanken habe ich vor einem halben Jahr auch gekämpft. Bin jetzt 11. Klasse und bereue es absolut nicht meine "Schulkarriere" weitergeführt zu haben. Klar würdest du mit deinen Noten eine gute Ausbildung bekommen, aber meiner Meinung nach ist es sicherer wenn du noch die 2 Jahre Abitur machst, da du dannach immernoch in die weite Welt hinauskannst. Hauptsache ist, dass du durch dein Abitur noch mehr und bessere Berufschancen (Studium etc.) bekommst. Mir wurde auch oft von anderen gesagt, dass sie es unheimlich bereut haben das Gymnasium nach der 10. Klasse verlassen zu haben, da diese 2 Jahre sehr schnell vorbei sind. Und zu deinem Punkt, dass du wenig Freunde hast, kann ich nur sagen, dass sich das ab der 11. Klasse ändert, da man dort durch das Kussystem an ganz andere Leute gerät und dort sicherlich auch den ein oder anderen Freund kennenlernt.

Wenn du gut in der Schule bist und nur noch 2 Jahre brauchst, würde ich auf jeden Fall noch weiter machen. Scheiß auf die anderen und zieh dein Ding durch, denn später wirst du es bereuen, wenn du aufgegeben hättest, nur weil du z.B. keine Freunde hattest.

Du bist noch weitere zwei Jahre schulpflichtig. Heißt: Wenn du das Gymnasium abbrichst, wartet die Berufsschule auf dich. Wenn du keine Ausbildung machst, gibt es - je nach Bundesland - Klassen, in die du auch ohne Lehrstelle gehen kannst.

Ich kann dir mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass dieser Wechsel nicht unbedingt der Brüller werden wird. Du musst dich in eine neue Klasse einfügen, in der du als Gymnasiastin mit guten Noten möglicherweise nicht zu den Beliebtesten gehören wirst. Ich vermute stark, dass es nicht lange dauern wird, bis du dich wieder ans Gymnasium zurücksehnst.

Wenn es einen Job gäbe, der dich reizt, würde sich das Ganze vermutlich noch einigermaßen lohnen. Da Schriftstellerin kein Lehrberuf ist, fallen mir dazu nur Berufe ein, die zumindest mit dem Schreiben zu tun haben: Redakteurin bei einer Zeitung z.B. Hier gibt es noch den klassischen Weg über ein Volontariat eine Ausbildung zu machen.

Der Vorteil wäre, dass du Handwerkszeug zum Schreiben lernst. Und davon kann auch der beste und kreativste Autor nie genug haben. Allerdings bevorzugen die meisten Zeitungen und Verlage Leute mit Abitur. Große Verlage verlangen sogar ein Studium.

Die Idee, noch zwei Jahre durchzuhalten, ist sicher nicht die schlechteste. Dann hast du dir zumindest ein paar Türen aufgemacht, durch die du gehen kannst, wenns mit dem Schreiberfolg nicht gleich was werden sollte.

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