Das große Mahl (Lukas14)

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Von Lukas 1-24 ist von vielen Gastmahlgesprächen im Haus eines Pharisäers die Rede. Jesus kennzeichnet die Sabbatauffassung, selbstloses Verhalten sowie die Verantwortung des Rufes zum Gottesreich.

Eher Dein zweiter Vorschlag.

Oder die Etablierten sichern ihren Besitz und ihre Zukunft, während die Gäste des zweiten und dritten Ranges die Einladung annehmen - sie haben bereits nichts mehr zu verlieren und auch keine Perspektive für die Zukunft.

Hallo MaxMeister77,

das Mahl hat natürlich etwas mit dem Königreich Gottes zu tun. Das wird auch deutlich durch einige Verse in der Offenbarung, welche ja auch von Jesus Christus übermittelt wurde.

Dort heißt es unter anderem:

  • „die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. . . Glücklich sind diejenigen, die zum Abendessen der Hochzeit des Lammes eingeladen sind.“ (Offenbarung 19:7,9)

Auch in Lukas 14 im Vers 8 spricht Jesus von einem Hochzeitsfest und im Vers 16 ist in dem erwähnten Gleichnis dann von dem großen Abendessen die Rede.

In der Offenbarung erfahren wir über die Braut des Lammes (21 Vers 9), dass sie in „hellglänzende, reine, feine Leinwand gehüllt“ ist und diese „feine Leinwand stellt die gerechten Taten der Heiligen dar“ (19 Vers 8)

Die „Heiligen“ sind all jene, die zu diesem Mahl eingeladen werden. Das bestätigt auch die Aussage des Paulus in 2. Korinther 11:2: „ich persönlich habe euch e i n e m Mann zur Ehe versprochen, um euch als eine keusche Jungfrau dem Christus darzustellen.“

Als Gesamtheit sind sie also die Braut oder Frau des Christus und werden mit ihm zusammen die Regierung des Königreiches Gottes bilden. (Offenbarung 20:6)

In dem Gleichnis in Lukas 14 werden die Zuhörenden auf die Einladung dafür aufmerksam gemacht. Der Herr, der das Mahl veranstaltet ist Jehova Gott selbst und er hat seinen „Sklaven“ Jesus Christus ausgesandt, um Menschen zu dem himmlischen Festmahl einzuladen. Die Eingeladenen müssen gerecht sein und auch so handeln (Offenbarung 19:8)

Somit ist das „große Abendessen“ die Gelegenheit, ein voraussichtlicher Teilhaber am oder Mitregent im Königreich der Himmel zu werden.

Zu den ersten, die die Einladung erhielten, gehörten vor allem die jüdischen religiösen Führer der Tage Jesu. Sie lehnten diese Einladung jedoch ab. (Lukas 14 Verse 17-20) Daher erging besonders von Pfingsten 33 u. Z. an eine zweite Einladung, und zwar an die Verachteten und Geringen in der jüdischen Nation (21). Doch es reagierten nicht genug (22), um alle 144 000 Plätze in Gottes himmlischem Königreich zu besetzen (Offenbarung 7:4; 14:1,3). Deshalb erging im Jahre 36 u. Z., dreieinhalb Jahre später, eine dritte und letzte Einladung, und zwar an unbeschnittene Nichtjuden – Menschen aus allen Nationen = wahre Christen. Die Einsammlung dieser Gruppe hat bis in die heutige Zeit angedauert (23).

Für sie hat Jesus einen Weg geebnet (Johannes 10:9; 14:6; Epheser 2:18; Hebräer 10:20) zu seinem Vater und diesem besonderen Mahl.

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