Das Gefühl nirgendswo hinzu gehören?

7 Antworten

Das Ding ist dass die Welt nicht zu dir kommt -  du musst der Welt zeigen dass du sagst bist. Wenn man introvertiert bist hast du zwei Möglichkeiten - entweder du bleibst so findest und beginnst dich damit wohl zu fühlen oder du änderst dich. Ich war früher auch so - keiner beachtete mich und ich wünschte mir in den 60/70ern zu leben. Da war ich nicht mal geboren. Ich hatte auch Freunde aber ich hab mich immer einsam gefühlt. Online konnte ich mit so vielen Leuten reden aber nicht im echten Leben. Durch die Arbeit lernte ich dann, dass man Präsenz zeigen muss damit einen die anderen bemerken. Man muss ihnen zeigen BÄM hier bin ich. Manche machen das durch gute Noten manche stören die ganze Zeit. Manchen ist alles egal. Lehrer sind auch nur Menschen die - die kümmern sich die, die ihnen auffallen. Ich war früher immer so ruhig dass es nicht mal aufgefallen ist ob ich da war oder nicht. 

Eltern lassen einen wenn es sich so eingebürgert hat dass man ruhig ist oft in ruhe. Es hat sich halt so entwickelt. Es ist schwer das zu ändern. 

Freunde braucht man im Grunde auch nicht viele -  nur die richtigen. Man kann sich gar nicht um viele kümmern. Wenn Sie sich von selbst nicht melden kann das vieles bedeuten. Entweder haben sie das Interesse verloren oder sie haben Grade ihre eigenen Probleme. Man denkt immer dass alle anderen so ein leichtes leben haben aber andere haben genau so Probleme. Hast du schon mal mit ihnen darüber geredet? Jemand zu blocken weil er sich nicht meldet ist bestimmt nicht die Lösung. 

Es ist gut, dass du ein netter Mensch bist aber du musst der Welt mehr von dir zeigen sonst wird sie nie erfahren was du für ein toller Kerl bist denn Schlägereien vor denen du andere Leute retten kannst gibt es nicht immer und überall. Das ist nun auch vorbei nun gibt es was neues. 

Und übrigens - so ziemlich jeder ist online anders als im echten Leben. 

Ich denke du musst von der Konsole und vom „online-sein“ Abkommen. Triff dich unbedingt mit Freunden, finde mindestens eine Person, der du das alles sagen kannst und mit der du dich durch und durch wohl fühlst (vielleicht sogar deine eigene Mutter?). Mitmenschen können dir denke ich besonders gut helfen aus deinem Zimmer zu kommen. Sie können dir den Antrieb verleihen.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Kenne ich, fühle mich auch alleine. An freunden hab ich eigentlich niemanden wieso jetzt immernoch nicht weiß ich nicht. Vor ungefähr fünf Jahren bevor ich mit einem Jungen zusammen war der mich letztendlich mobbte etc hatte ich „freunde“ die aber eigentlich falsch waren waren später auch alle auf seiner Seite.
Er hat viele lügen über mich verbreitet wo mich natürlich jeder blöd angeschaut hatte und ich war ständig alleine.. Leute kannten mich vom Name nur weil er einen Mist verbreitet hatte aber selbst in echt kannten sie mich nicht.
Ich würde gerne auch mal mit jemandem was unternehmen ich bin recht offen und immer nett und hilfsbereit:( aber naja klappt anscheinend nicht

Kopf zu voll - Gedanken

ich hab das gefühl das mein kopf zu voll von gedanken ist. ich denke z.b. an 100 dinge gleichzeitig aber eher nicht direkt sondern im hinterkopf.

ich bin oft alleine. kann es damit zusammenhängen?

wenn ich etwas unternehme ist es nicht der fall7

Danke

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Wegen starker Schüchternheit zum Psychologen?

Hallo, ich habe ein (für mich) sehr großes Problem - ich bin so schüchtern. Damit stehe ich mir einfach selber immer im Weg- mein Abiturschnitt wird statt im 1, Bereich (wie es meine schriftlichen Noten sind) wohl eher im 2-3 Bereich liegen, da meine mündliche Beteiligung so schlecht ist. Ich habe kaum Freunde, da ich einfach Probleme habe, mich zu integrieren - sobald mich jemand anspricht werde ich super nervös und wirke dadurch sehr abweisend und leider auch teilweise etwas arrogant. Ich weiß auch nicht, wie das nach der Schule weiter gehen- im Berufsleben kommt man es als Mauerblümchen nicht sehr weit.

Ich habe das Gefühl, als definiere ich mich nur noch über meine Schüchternheit- alle würden mich als ruhig beschreiben, aber es ist so, als hätte ich sonst halt keine Charaktereigenschaften. Ich wüsste um ehrlich zu sein selbst nicht, wie ich mich selbst beschreiben würde- mir fehlt es einfach an Persönlichkeit.

Leider ist es in unserer Gesellschaft ja auch so, dass schüchtern/ introvertiert sein sofort als eher negativ angesehen wird, sodass einem konstant das Gefühl gegeben wird, als stimme etwas nicht mit einem. ("Rede doch mal mehr", "Warum sagst du denn nie was?")

Das ganze macht mich so fertig, ich fühle mich wie nicht-existent und weine oft deshalb, weil ich so frustriert über mich selbst bin und auch einfach nicht weiß, wie ich mich ändern soll. ich habe das Gefühl, als würde mein Leben quasi nur noch an mir vorbei laufen.

Kann bei sowas ein Gang zum Psychologen helfen? Ich habe das Gefühl, alleine werde ich damit nicht fertig und kann nie etwas ändern. Jedoch frage ich mich auch, was denn ein Psychologe bei sowas tun könnte- er kann mir ja nicht von einem tag auf den anderen Selbstbewusstsein verschaffen.

Liebe Grüße

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Das Gefühl anders zu sein und nicht in die Welt zu passen?

Ich habe manchmal das Gefühl anders zu sein. Aber nicht unbedingt im positiven Sinne, sondern eher im negativen. Ich kann das irgendwie nicht erklären... Ich denke mir immer, dass ich auf andere Menschen langweilig und unscheinbar wirke, weil ich eher introvertiert bin und nicht gerade selbstbewusst. Aber wenn die wüssten was in meinem Kopf so los ist... Ich denke so viel nach, über dies und jenes. Manchmal glaube ich, dass ich fast die einzige bin die sich solche Gedanken macht.

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Manchmal denke ich selber, dass ich komisch bin. Einfach total nicht normal und ich mache mir langsam sorgen, dass ich irgend eine psychische Störung habe... Ich stehe mir so oft selbst im Weg und erreiche somit quasi nichts.

Wie kann ich das ändern? Klar, ich kann mich selber nicht von heute auf morgen ändern aber ich will einfach mit meinem Leben klar kommen...

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Hallo Community, Seit ca.1 - 2 Jahren bin ich immer schlecht gelaunt. Ich erfreue mich kaum noch an was, auch als ich Geschenke oder was anderes bekomme. Selten habe ich dieses Gefühl glücklich zu sein. Mittlerweile Merke ich es gar nicht mehr, dass ich schlechte Laune habe. Meine Mutter frägt mich andauernd wegen meiner Laune. Meine Antwort ist meistens ist egal oder ich bin nicht schlecht gelaunt. Meine Mutter schiebt, dass auf die Pubertät aber ich glaube es ist nicht die Pubertät. Also ich bin Jahre alt und angefangen hat es ca mit 13 früher war ich ein lustiges Kind was Spaß am Leben hatte und sich an allem erfreut hat.

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