Das Finanzamt verlangt einen Nachweis des AG. AG sagt aber das der Aufwand zu groß wäre. Und nun?

7 Antworten

Der Dienstgeber muß doch vom Gesetz her Aufzeichnungen überdie Arbeitszeiten sowie Urlaubs- und Krankentage führen.

Obs eine Karteikarte ist oder im Computer, ist egal.

Ausdruck oder Kopie, was soll das ein großer Aufwand sein??

Dass das FA diese Aufstellung von Deinem AG verlangt, ist verständlich, denn 08 war ein Schaltjahr, also 366 Tage, davon ab 51 Tage Sa/So Rest 315 Tage, davon ab 30 Urlaubstage, verbleiben Rest 285 Werk-Tage, Du bist 283 x zur Arbeit gefahren. Deinen Angaben zufolge hast Du ohne Krankheit- oder sonstige Fehltage also bis auf 2 x auch an Feiertagen gearbeitet ??? Das FA, dort die Mitarbeiter sind nicht so dumm als man im Allgemeinen, glaubt, das Recht, das anzunehmen. DER SATZBAU WURDE BWUSST SO GEWÄHLT.

Dass das FA diese Aufstellung von Deinem AG verlangt, ist verständlich, denn 08 war ein Schaltjahr, also 366 Tage, davon ab 51 Tage Sa/So Rest 315 Tage, davon ab 30 Urlaubstage, verbleiben Rest 285 Werk-Tage, Du bist 283 x zur Arbeit gefahren. Deinen Angaben zufolge hast Du ohne Krankheit- oder sonstige Fehltage also bis auf 2 x auch an Feiertagen gearbeitet ??? Das FA, dort die Mitarbeiter sind nicht so dumm als man im Allgemeinen, glaubt, das Recht, das anzunehmen. DER SATZBAU WURDE BEWUSST SO GEWÄHLT.

Sind Matratzen abzugsfähige Betriebsausgaben in einem IT Shop?

Hallo,

mal eine Frage an die Steuerexperten.

Als abzugsfähige Betriebsausagaben gelten ja alle Ausgaben die notwendig sind um ein Gewerbe betreiben / fortführen zu können.

Folgender Fall:

Ich habe mit mehreren Gesellschaftern eine GbR für IT Services (Softwareprogrammierung) und wir haben ein eigenes Geschäftsgebäude.
Nun gibt es dort 2 Gesellschafter (Vollblutnerds) die weder Freizeit noch ein Zuhause kennen und der Meinung sind das Leben = Arbeit bedeutet. Die haben die sich letztes Jahr 2 Matratzen bestellt (relativ teuer) und in ihren Büros hingestellt um möglichst gar nicht mehr nach Hause zu fahren und übernachten jetzt in ihren Büros.^^

Jetzt sind beide der Ansicht, dass die Matratzen notwendig sind um das Buisness weiter betreiben zu können, und somit in ihren Augen ganz eindeutig Betriebsausgaben sind, die abzugsfähig sind.

Frage:

Kann man dies wirklich als Betiebsausgabe sehen oder könnte das Finanzamt (bei einer Betriebsprüfung) ganz anderer Ansicht sein, wie gesagt hier gehts um ein IT Biz.

Was sagen die Experten dazu?

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Stadtverwaltung Pfändung wo melden zwecks Auskunft?

Hallo,

ich habe von meiner Bank ein Schreiben bzgl einer Kontopfändung bekommen. Hab wohl irgendwas vergessen zu bezahlen. Mein Konto ist allerdings ausreichend gedeckt. Laut dem Schreiben ist der Gläubiger Stadt X mit Aktenzeichen Y. Wo genau muß ich mich in meiner Stadtverwaltung nun melden um zu erfahren worum es hier konkret geht (das steht dort nämlich nicht) ? Oder ist das Finanzamt hierfür zuständig?

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Wieviel muss ich ans finanzamt abgeben?

Hallo zusammen,

ich hätte eine Frage zu meiner Gewerblichen Tätigkeit. Ich bin mir nicht sicher ob ich meinen Steuerberater heute richtig verstanden habe oder doch nicht. Ich leite mein eigenes Werbeagentur für Mediendesign.

Meine Frage: Ich habe durch meine Gewerbliche Tätigkeit 5950,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) Umsatz erzielt. Meine Ausgaben davon sind 4165,00 Euro (inkl. 19% MwSt.).

Das heisst: Kunde hat von mir eine Rechnung bekommen in Höhe von 5950,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) und ich habe für meine Ausgaben in Höhe von 4165,00 Euro (inkl. 19% MwSt.) ebenfalls eine Rechnung bekommen.

Mein Bruttogewinn beträgt: 5950 Euro minus 4165 Euro = 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.) Mein Bruttogewinn beträgt also 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.)

Stimmt die Aussage meiner Steuerberater? Als ich meinen Steuerberater fragte wieviel Euro ich aus der 1785 Euro ans Finanzamt zahlen muss erzählte er mir folgendes:

Ich soll von meinen Gewinn erstmal die 19% abziehen. Das wären von 5950 Euro genau 950 Euro. Also 1785 minus 950 Euro = 835 Euro UND die 19 % von 4165 Euro, also von meinen Ausgaben soll ich wieder draufrechnen also: 835 Euro plus 665 Euro = 1500 Euro

Ich habe mich vorerst gefreut das mir aus 1785 Euro noch 1500 Euro übrig geblieben sind aber NEIN der Steuerberater hat hinzugefügt ich sollte noch ca. 30% Gewerbesteuer auf Seite tun für Finanzamt. Dann wäre ich bei 1050 Euro Gewinn.

Stimmt all diese Aussage? Kann es überhaupt sein dass mir von 1785 Euro (inkl. 19% MwSt.) nur noch 1050 Euro zum ausgeben übrig bleibt? Wie ergibt sich der Prozentzahl 30% ?

Er hat irgendetwas erzählt über Gewerbesteuer mit Gewinn über 24500 Euro...

Sorry für die vielen Zahlen aber ich brauche dringend Hilfe. Bitte so antworten, so dass ich auch verstehe :)

Beste Grüße

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Dringendes Problem: Finanzamt verlangt Steuererklärung, ich bin mit der Anlage AUS überfordert?

Ja, ich weiß, dass man nur bis zum 31.05. Zeit hat, jetzt hat mir das Finanzamt ne freundliche Erinnerung geschickt und mir gesagt, es wird für mich teuer, wenn ich nicht schleunigst abgebe...

Problem: Ich habe ausländische Einkünfte und keine Ahnung, wie ich die Anlage AUS ausfüllen soll, weil ich das Fachchinesisch einfach nicht verstehe.

Kann ich mich immer noch an einen Steuerberater wenden, oder ist ess dafür zu spät? Oder soll ich erstmal nur den Mantelbogen und vielleicht ein Anschreiben abschicken, damit das Finanzamt schon mal irgendetwas hat?

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AG verlangt Abschluss einer Haftpflichtversicherung

Ich bin seit über 2 Jahren in bei meiner jetzigen Firma angestellt. Vor kurzem ist die Firma umgezogen.Nach dem Umzug erhielt jeder Angestellte einen Schlüssel, da das große Gelände von einem Tor gesichert ist (hier sind noch andere Firmen ansässig).Der Verlust eines Schlüssels würde beträchtliche Kosten nach sich ziehen, da die komplette Schließanlage ausgewechselt werden und neue Schlüssel für ca 100 Angestellte ausgegeben werden müssten.Der Arbeitgeber verlangt jetzt von jedem Angestellten den Nachweis über eine private Haftpflichtversicherung.Ich habe keine.Darf der AG nun von mir verlangen, dass ich eine solche Versicherung abschließe?Gehört es nicht zu seinen Pflichten eine Versicherung abzuschließen und diese nicht auf die Angestellten abzuwälzen?!

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Zu viel bezahlte Kapitalertragssteuer bzw. Abgeltungssteuer zurückholen?

Hallo Zusammen,

ich checke gerade die Finanzen meiner Oma durch.

Sie ist Rentnerin und hat monatlich ca. 1400 Euro Rente + 250 Euro Witwen Rente.

Eine Steuererklärung muss Sie nicht mehr machen. Sie ist ca. 4 Jahre Rentnerin.

Sie hat ein Sparkonto bzw. einen Sparvertrag bei der Volksbank, welcher satte Bonuszahlungen (Kapitalerträge) erwirtschaftet. Es wurde versäumt ein Freistellungsauftrag (jährlich 801 Euro für Singles) einzurichten. Bei der Bank hat Sie auch keiner darauf aufmerksam gemacht. So führt die Volksbank jährlich auf die erwirtschafteten Zinsen & Boni fleißig die Kapitalertragssteuern + Soli + Kirchensteuer an das Finanzamt automatisch ab.

Auflistung:

Im Jahr 2014 gab es ca. 400 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 111 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2015 gab es ca. 425 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 118 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2016 gab es ca. 450 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 125 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2017 gab es ca. 475 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 132 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Wären nach meinem Ermessen ca. 486 Euro zu viel gezahlten Ertragssteuern weil die jährlichen Erträgte jeweils unter dem Pausch-Betrag von 801 Euro fallen.

Wichtig: Der Sparvertrag ist der einzige Vertrag meiner Oma, der Kapital erwirtschaftet. Also es werden daneben keine weiteren Zinsen oder Sonstige Erträge erwirtschaftet.

 

Wie gehen wir nun am Besten vor, sofern überhaupt noch was zu machen ist?

Für 2018 haben wir direkt einen Freistellungsauftrag bei der Volksbank eingereicht.

 

Über jede Hilfestellung freue ich mich.

Beste Grüße

Sven

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