Das arbeitsleben?

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4 Antworten

Hei, wintergirl12, um zu leben, muss man (wen man nicht reich geboren ist oder geerbt hat), arbeiten. Das nennt man treffend auch: Broterwerb. Aber: Man geht nicht nur deshalb seiner Arbeit nach, sondern - gerade unter den Frauen besonders wichtig - zur Selbstverwirklichung. Dabei möchte man durch Arbeiten so viel Einkommen erwirtschaften, dass es einem ein Leben in einigermaßen Wohlstand erlaubt, bestehend aus schicke Wohnung, flottes Auto, schönen Urlaub und ggf. kostspieligen Hobby. Nun haben allerdings die wenigsten Menschen unter der arbeitenden Masse die Chance zur Selbstverwirklichung, sondern stehen vor der Notwendigkeit, auch durch ungeliebte Tätigkeit ihr Überleben zu sichern. Nota bene: Auch Nichtstun kann selbstverständlich Selbstverwirklichung sein. Und so. Grüße!

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Wenn Du nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren bist,wirst Du später noch sehr viel arbeiten müssen um zu leben.

Arbeiten? Ich nenne das malochen und das tue ich schon seit 1975 als Elektriker.Als Elektromeister bereits seit 35Jahre,macht mit Lehrzeit 43,5 Jahre.Urlaub ist zuwenig,Stress viel zu viel.Knapp 6 Jahre muß ich noch,dann gibts Rente.Ich bekomme noch welche,für Leute,die jetzt erst eine Lehre anfangen,siehts mit späterer Rente sehr düster aus.

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vielleicht sind ja welche die schon arbeiten unter eich und ich wollte fragen warum arbeitnehmer belastet sind?

Wenn du nicht als Königskind geboren bist, musst du die Erfahrung selber machen ;-)

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also ich komm prima mit der Arbeit klar. Ist alles bestens. Hab so gut wie kein Stress, und viel Urlaub

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