Das Angebot an Adventskalendern für Haustiere wächst. Manche Tierschützer kritisieren die Vermenschlichung, andere haben Verständnis. Wie siehst du das?

19 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Warum soll ein Adventskalender fürs Haustier eine "Vermenschlichung" des Tieres sein? - Es spielt doch absolut keine Rolle, in welchem Zusammenhang ein Haustier ein tägliches Leckerli erhält. Und wenn sich der Haustierbesitzer an einem Adventskalender freut, dessen Inhalt er gleich seinem Haustier verfüttern kann, ist doch nichts verwerfliches an der Idee.

Ich finde es natürlich weniger gut, wenn die Haustierleckerli schlussendlich aus "minderwertigen" Produkte bestehen, welche eben nicht wirklich fürs Haustier optimal sind. (Wie Getreide und Zucker für Katzen... u.s.w.)

Ich selbst bin aber nicht so der Adventskalender-Typ... und würde deshalb so was nicht kaufen.

Soll doch jeder halten wie er möchte 🤷 Leben und leben lassen ist die Devise. Diese alten, alles schlecht Redner haben nur zuviel Langweile und Zeit und erkennen übrigens anscheinend auch keine Grenzen. Denn strenggenommen hat das doch überhaupt niemanden zu interessieren ob Ingeborg Musterfrau nun ihren Dackel ein Adventskalender von ihren geld kauft, denn es betrifft sie selber nicht, sie zahlen dafür nicht und sie müssen es auch nicht essen. Für mich haben die Leute die sich damit die Zeit rauben den etwas größeren Schaden 😆✌️

Ob die Leckers aus dem Adventskalender oder der Dose kommen ist meinem Hund sowas von egal, es ist eher was Nettes für die Halter die keinen Adventskalender für sich wollen aber gerne Türchen öffnen.

Vermenschlichung wäre es wenn in dem Kalender Weihnachtskekse oder so ein Kram drin wären aber er enthält ja Hundefutter.

Was möchtest Du wissen?