Das Amt zerstört mich?

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3 Antworten

Wenn du das Kindergeld 5 - 6 mal beantragt hast,dann musst du auch 5 - 6 Bescheide bekommen haben und wenn deine Anträge abgelehnt worden,dann sollte auch jedes mal der Grund für die Ablehnung angegeben gewesen sein,du hättest dann immer fristgerecht einen schriftlichen Widerspruch einlegen können bzw.müssen !

Das Jobcenter hätte dir deinen Bedarf in Vorleistung voll erbringen müssen,denn Einkommen,in deinem Fall eben das Kindergeld,darf erst angerechnet werden ( Zuflussprinzip ),wenn du es auch tatsächlich bekommen hättest.

Hätten deine Eltern weiterhin dein Kindergeld bezogen,dann hättest du normalerweise nach der ersten Ablehnung deines Antrags erfahren müssen das deine Eltern das Kindergeld beziehen und wie du weiter vorgehen musst,wenn deine Eltern ihren Unterhaltspflichten nicht oder nur teilweise nachkommen.

Du hättest dann nämlich einen Antrag auf Abzweigung des Kindergeldes bei der Familienkasse stellen müssen und nicht immer wieder einen neuen Antrag stellen.

Aus welchem Grund sollst du denn zu unrecht diese ca. 900 € bezogen haben,dass muss ja auch in der Rückforderung vom Jobcenter stehen ?

Ich gehe mal davon aus,dass dir das Jobcenter trotz deiner Beschäftigungsaufnahme weiterhin eine Zeit lang Leistungen gezahlt hat und es so zu einer Überzahlung kam !

Ob die Rückforderung gerechtfertigt ist kann ich dir ohne Einblick in die Bescheide / Rückforderung zu haben natürlich nicht sagen,aber ich gehe davon aus das diese Forderung korrekt ist.

Dann solltest du schriftlich eine Ratenzahlung vereinbaren und diese begründen,also angeben was du an Nettoeinkommen hast,welche Ausgaben monatlich anfallen und was du an Raten zahlen kannst,dann wartest du auf Antwort.

 

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Kommentar von ShishaGut
13.11.2016, 11:07

Nein ich bekam gar kein bescheid,wenn ich dort anrief z.b wurde immer nur gesagt "Man kann es nur Schriftlich einschicken "

Ich arbeite erst 4 Monate wieder ,das heißt auch nein ich bekam des weitern kein Geld mehr vom Amt . Das sieht man ja wohl sehr deutlich auf einem Kontoauszug .so viel Geld. Wenn es so wäre würde ich ja zu viel arbeiten und von dem Geld nicht Leben können . 

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Warum hast du nie einen Anwalt aufgesucht oder einen Sozialverband?

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Es ist schon mal ein sehr wichtiger Schritt gewesen, wieder normal zu arbeiten. So hast du ein geregeltes Einkommen, was zwar gering ist, jedoch kann man damit auch etwas machen.

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Kommentar von hsbgefragt
14.11.2016, 15:25

@Selfmadepro91,

Menschen in prekärer Lage, mit kaum dem Nötigsten und ohne Kenntnisse von Aktien- oder Devisenhandel, eine Betätigung am Kapitalmarkt empfehlen zu wollen, ist, meiner Meinung nach, nichts anderes, als kriminell.

Wer hierbei gewinnt und wer verliert, steht wohl ausser Frage!

Ohne Gruß

hsb

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