Das Abbrennen großer Waldbestände im Amazonasgebiet erhöht den CO2-Gehalt der Atmosphäre. warum?

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6 Antworten

In einem Quadratkilometer Amazonas-Regenwald sind
ungefähr 20.000 Tonnen Kohlenstoff gespeichert.
Insgesamt ergibt das für den gesamten Regenwald
am Amazonas eine Menge von 85 Milliarden Tonnen gespeicherten
Kohlenstoffs.

1 Tonne Kohlenstoff ergeben rund 3,6 Tonnen CO2.

Beim Abbrennen von 1 km^2 Regenwald entstehen also rund 73.000 Tonnen CO2.

Ein Auto produziert bei 20.000 km/a ca. 5 Tonnen CO2.

Das Abbrennen von 1 km^2 Regenwald erzeugt also so viel CO2, wie 73000/5 = 14600 Autos in einem ganzen Jahr. Da aber gleich hunderte oder tausende von km^2 abbrennen, wirkt sich das enorm aus.

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Weil die Bäume im Wald das CO2 aus der Luft Filtern und je weniger Bäume man hat desto weniger wird gefiltert. Außerdem entsteht (soweit ich mich errinnern kann) beim verbrennen von Dingen auch co2

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Weil viele organische Masse verbrennt. Dabei entsteht CO2 und Wasserdampf zzgl. vielen Nebenprodukten.

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Ganz einfach: Holz(Kohlenstoffverbindungen) + 2 mal Sauerstoff(es wird ja verbrannt... Also reagiert es mit Sauerstoff) ——> CO2

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Weil durch das Feuer das Zeh-Oh-Zwei-Monster geweckt wird, und das mag das Amazonasgebiet gar nicht.

Und es lässt seine Wut nicht am Schuldigen aus, dem Fluss, sondern an den unschuldigen Bewohnern von Grönlands.

Hast du dich schon mal gefragt, ob es Amazonasschulen in Grönland gibt?
Ebent, daran liegt es!

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!. weil bei Bränden CO2 frei wird. 2. Weil diese Wälder dann kein C=2 mehr in O2 (Sauerstoff) und C (Kohlenstoff) aufspalten können

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