Darmspiegelung - Schlafspritze

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6 Antworten

nein. wenn du nicht willst, brauchst du nicht zu "schlafen"...

das "schlafen" ist nix weiter als im weitesten sinne eine abgemilderte vollnarkose.

eine darmspiegelung soll ziemlich unangenehm sein - aber: wenn es dir lieber ist, es mitzubekommen, müssen sie deinen wunsch respektieren.

http://www.rettungsassistenten-examen.de/fachwissen/pharmakologie/pharmakologie.html#dormi

aus dem artikel geht hervor, dass es, wenn es zum "schlafen" und vergessern benutzt werden soll, sehr hoch dosiert werden muss. mit der dosis steigt auch die gefahr von nebenwirkungen.

wenn du nicht davon überzeugt bist - es ist die aufgabe des arztes, die narkose mit dir zu besprechen. irgendwo hast du eine vertrauensblockade... überlebensinstinkt... das ist völlig in ordnung.

DU entscheidest letztlich.

alles gute und toitoitoi, pony

Vertrauensblockade..ja das passt ;/

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@HondaFlitzerin

ich drück dir feste die daumen, dass du alles gut überstehst.

merci fürs sternchen.

alles gute, pony

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Ich habe schon zweimal eine Darmspiegelung über mich ergehen lassen. Bei der ersten habe ich das Beruhigungsmittel bekommen, es hat leider erst später (nach der Untersuchung) so richtig gewirkt. Also habe ich alles voll mitbekommen und es war nicht so schlimm. Bei der zweiten habe ich das Beruhigsmittel abgelehnt und es war wieder nicht schlimm. Ja es ist schon unangenehm und es muss jeder selbst entscheiden wie er das macht. Ich wünsch Dir alles Gute.

Jede Narkose ist mit Risiken verbunden, deshalb möchten viele bei einer Darmspiegelung keine Narkose als zusätzliches Risiko.

ich bin bei einem internisten in behandlung der hauptsächlich darmspiegelungen macht. das geht so im 20 minuten tackt. die patienten gehen rein und kommen nach 20 minuten quitschfidel wieder ins wartezimmer. imgrunde wird doch nur eine minikamera in den darm geschoben und die darminnenwände aufgenommen und am monitor angezeigt. das ist eine total normale routineuntersuchung die sogar angesagt ist wegen der krebsfrüherkennung. mach dir keine sorgen, wenn es nur eine spiegelung ist brauhst du nicht schlafen.

Eine "Große Hafenrundfahrt" ist zwar nicht die angenehmste Vorsorgeuntersuchung, aber sei froh wenn du davon nicht allzu viel mitbekommst. Eine gute Bekannte von mir hat die ganze Prozedur ohne Betäubung bzw. ohne Vollnarkose machen lassen und nach ihrer Aussage war das recht unangenehm.

Bei mir steht diese Untersuchung dieses Jahr auch an und, wenn es dich beruhigt, ich bin froh, nicht mehr als nötig mitzubekommen.

Meine Größte Angst ist wahrschienlich nicht wieder aufzuwachen...mag vielleicht für jem. der das öfter hat kindisch klingen.

Aber ich war in meinen ganzen leben noch nie im Krankenhaus bzw. wurde operiert oder hab ne Narkose oder ähnliches bekommen.

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@HondaFlitzerin

Vor einer Narkose braucht man eigentlich keine Angst zu haben. Ich habe schon 4 Vollnakosen in meinem Leben bekommen und ich kann dir sagen, wie es sein wird. Als erstes bekommen nervöse Patienten ein Beruhigungsmittel. Wenn Sie dir "die" Spritze verabreichen, merkst du nur ein leichtes Ziehen im Arm und im nächsten Moment fragst du die Ärzte, wann sie denn endlich anfangen.......dann ist aber schon alles verbei und du bist wieder wach. Glaube mir, es ist halb so schlimm!

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Also betäuben werden sie dich sicher, ich hatte noch keine Spiegelung, aber genügen Personen meines näheren Umfeldes, aber die sind bisher eig immer wieder aufgewacht und es gab keine Probleme. Nichts für ungut, aber ich halte es für einen Fehler, sich vor einer Behandlung immer aufs Genaueste im Netz zu informieren, da es bei ggf. schon "angeborener" Angst vor Ärzten noch mehr Zweifel und Ängste auslösen kann, als Du sowieso schon evtl. hast. Lass dich spiegeln, Ärzte haben nämlich einen Grund, das zu tun und deshalb würde ich sagen ist es so notwendig, dass man es eig machen "muss". Viel Glück trotzdem!!

es geht ja um die schlafspritze, nicht um die spiegelung...

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