Ist die Angst vor Darmkrebs unbegründet?

2 Antworten

Hey :-) also naja klar bist du vielleicht hypochondrisch veranlagt aber sein kann es immer. Ich bin jetzt auch erst 25 und hatte vor einem Jahr eine Darmspiegelung auch weil ich immer Beschwerden hatte und eigentlich sollte Morbus Chron oder sowas ausgeschlossen werden und letztendlich hatte ich einen gar nicht mal so kleinen flachen Darmpolypen (2x1,5). Ab über einem cm und gerade bei flachen ist wohl auch ein höheres Entartungsrisiko gegeben. Darmpolypen sind sozusagen gutartige Tumoren der Darmschleimhaut die normalerweise aber erst bei Personen über 50 auftreten und ab einer bestimmten größe also >1cm ein potentielles Entartungsrisiko haben. Dazu muss man sagen, dass ich weiß Gott davor auch noch die davon gehört hatte als die mir nach der Untersuchung erzählt hat, dass ich einen Darmpolyp habe dachte ich mir auch nur so...bitte was?! Mein Ex der dabei war war da etwas hysterischer der meinte direkt oh Gott wenn das Krebs ist und bla, wars Gott sei Dank aber nicht...Ich muss dieses Jahr auch nochmal zur Kontrolle auch weil es bei mir mit der Darmreinigung wohl nicht so gut geklappt hat und sie nicht alles sehen konnte und meinte dass sie es nicht ausschließen kann, dass es noch weitere Polypen gibt, obwohl ich eigentlich gar keinen Bock drauf habe. Ich mache mir da eigentlich eher zu wenig Gedanken. Wenn mich meine Ärztin nicht heute angerufen hätte dann hätte ich das wohl auch komplett vergessen. Was ich letztendlich sagen will alles ist immer möglich. Aber ich denk mir immer du kannst theoretisch jeden Tag in jedem Teil deines Körpers Krebs entwickeln, dann müsstest du ja jedes halbe Jahr oder so immer deinen gesamten Körper von oben nach unten untersuchen das geht ja auch gar nicht! Und Darmbeschwerden können vielseitige Gründe haben. Wenn du Angst hast dann lass halt eine Darmspiegelung machen.

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