Darf Vertrauensperson bei Wohnungsübergabe mitreden?

4 Antworten

Also, in solchen Fällen bitte die Vermieter vor die Tür und sie dürfen gerne wieder kommen, wenn sie denn sich normalbürgerlich verhalten. Es geht ja nur um eine Rückgabe und um ein Protokoll und sonst doch um nichts weiter, oder?

Es ist dein Recht, eine oder mehrere Personen deines Vertrauens zur Übergabe hinzuzuziehen. Der/dies haben mit deinem Einverständnis das Recht, sich zu äußern. Der Zutritt zu deiner Wohnung darf nicht verweigert werden, du bist ja noch immer Besitzer der Wohnung und hast das Hausrecht bis zum Abschluss der Übergabe an den Vermieter.

Super. So ähnlich habe ich mir das auch gedacht. Gibt es dazu einen konkreten Paragraphen irgendwo? Oder worauf kann ich mich da beim nächsten Mal beziehen? (Die Wohungsübergabe wurde um ein paar Tage verschoben, da es wegen der Dübellöcher etc. zu Problemen gekommen ist).

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@xpumax

Das verstehe ich nicht. Wieso sind Löcher denn ein Problem? Binde ggf. die Haftpflicht mit ein, wenn es sich um Schäden handelt. Viel Glück.

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@xpumax

Das ist allgemeine Rechtspraxis und bedarf keiner gesetzlichen Regelung.

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Die Vermieter meinten dann aber, dass er sich raushalten solle, da er nicht in dem Mietvertrag steht und somit kein Recht auf mitsprache hätte. Auch nachdem ich gesagt habe, dass ich das okay finde und die gleiche Meinung vertrete, hat mein Vermieter damit gedroht, ihn vor die Tür zu setzen.Muss ich mir das gefallen lassen?
  • Sie müssen sich das nicht gefallen.

  • Der Vermieter kann Ihren Freund nicht vor die Tür setzen, weil Sie das Hausrecht haben und er nichts gemacht hat, was ein Hausverbot rechtfertigen würde.

Sie haben sogar das Recht, den Vermieter vor die Tür zu setzen wenn er frech wird.

MfG

Johnnymcmuff

Einliegerwohnung gekündigt - vorzeitiger Auszug möglich?

Hallo,

ich wohne seit 3 Monaten in einer Einliegerwohnung. Die Vermieter sind von Anfang an extrem nervig: - Sie durchsuchen und kontrollieren meinen Müll - Ich bekomme keinen eigenen Briefkasten, weshalb all meine Post durch ihre Hände läuft - Sie hängen im Trockenraum einfach meine Wäsche ab obwohl genügend Platz für ihre eigene Wäsche wäre und die Wäsche auch erst seit max. 1-2 Tagen dort hängt. - Sie haben mich angemeckert als ich einen Schrank aufhängen wollte. - Sie meckern mich dauernd an, dass ich zu laut wäre und sie meine Gespräche hören können. Dabei verhalte ich mich immer leise (Zimmerlautstärke!) und das Haus ist einfach sehr hellhörig - Sie beschweren sich über Essensgerüche, wenn ich koche. Dabei rieche ich auch sehr oft ziemlich abstoßende Gerüche von ihrem Essen.

Daraufhin habe ich Ihnen letzte Woche eine E-Mail geschrieben in der ich mich freundlich entschuldigt habe und ihnen erklärt habe, dass ich mir Mühe gebe ihnen entgegenzukommen, aber nicht wirklich sehe, wo das Problem ist. Ein paar Tage später hat mich meine Vermieterin dann "herausgeklingelt" und sogar an dieser netten Geste zu meckern gehabt, dass sie ja in einem Haus nicht so unpersönlich per Mail kommunizieren wolle.

Jetzt haben mir meine Vermieter eine Kündigung ohne Angaben von Gründen gegeben. Darin weisen sie mich darauf hin, dass das Mietverhältnis in 3 Monaten endet. Ich habe jetzt aber schon eine Ersatzwohnung zum 01.04 gefunden, was bereits in 2 Monaten ist. Meine Vermieter sagen ich kann jederzeit Ausziehen (klar), aber ich muss noch die vollen 3 Monate weiter die Miete zahlen.

Das finde ich aber extrem ungerecht, da sie mich erst rauswerfen, und mich dann zwingen, trotzdem noch 3 Monate zu bleiben/zahlen.

Gibt es eine Möglichkeit, mich hiergegen zu wehren? Ich habe schon überlegt, ob ich die Kündigung anfechten kann, da hier ( http://www.experto.de/en/verbraucher/immobilien/mieten-und-vermieten/einliegerwohnung-sie-brauchen-keinen-kuendigungsgrund.html ) steht, dass ich nur grundlos gekündigt werden kann, wenn die Vermieter sich auf das vereinfachte Kündigungsrecht bei Einliegerwohnungen beziehen. Dann jedoch müssen Sie mir eine erweiterte Kündigungsfrist von 6 Monaten einräumen. Ist die Kündigung hierdurch ungültig?

Mein eigentliches Ziel ist es aber, schon innerhalb von 2 Monaten auszuziehen, damit ich ohne Doppelzahlung in meine neue Wohnung komme. Hat hier jemand eine Idee wie ich das erreichen könnte?

Ach und das Problem wäre, wenn ich tatsächlich ausziehen würde und halt den letzten Monat nicht da wäre: ich bin im Mietvertrag dazu verpflichtet, jeden Tag 5 Minuten zu lüften, was ich dann ja logischerweise nicht könnte. Könnten meine Vermieter mir dann infolge dessen einen Teil der Kaution einbehalten oder Ähnliches?

Vielen Dank an alle, die sich die Mühe machen, zu antworten!

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Wasserschaden....... wie viel Mietminderung?

Hallo,

meine Nachbarin über mir hatte vor kurzem (letzte Woche Freitag) einen Wasserschaden. Es war nicht ihre Schuld, eine Leitung ist geplatzt. Daher kommt die Wohngebäudeversicherung meiner Wohnungsbaugesellschaft für den Schaden auf.

Heute waren Leute von der Versicherung da und sie meinten noch zu mir ich soll ein Schreiben wegen der Mietminderung bei meinem Vermieter abgeben und das läuft dann auch über die Versicherung.

Aber wie viel kann ich mindern?

ich schildere kurz:

  • im Flur und Badezimmer habe ich Trocknungsgeräte stehen die ziemlich laut sind

  • im Flur und Badezimmer habe ich keinen Strom bis nicht alles getrocknet ist (Wasser kam durch die Lampen)

  • im Flur und Badezimmer habe ich viel Feuchtigkeit

  • Möbel und Hausrat musste ich mit Eigenaufwand beseitigen

  • dazu kommen noch die arbeiten die noch gemacht werden müssen. Wahrscheinlich muss man mir noch die Decken aufbohren um zu gucken wie viel Wasser oder Feuchtigkeit vorhanden ist

  • es muss neu tapeziert und gemalert werden. Da habe ich auch wieder Leute hier, ich muss da sein und habe dreck und lärm

Wie viel Miete kann ich da in etwa mindern?

Danke schön

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Wie umgehen mit asozialen Nachbaren?

Die Nachbarn über uns sind extrem laut. Sie haben ein ca. 8-jähriges Kind, das die ganze Zeit rennt und springt und schreit, dass man es in unserer Wohnung nicht überhören kann. Es klingt jeden Tag wie ein Erdbeben. Die Eltern sind auch ziemlich laut und knallen die Türen. Von den anderen Nachbarn (nebenan oder unten) hört man nichts. Wir haben die lauten Nachbarn schonmal darauf angesprochen, aber sie meinten, wir würden ihren Spaß stören und sie dürfen das. Dann haben wir mal die Polizei benachrichtigt und seitdem starren sie uns nur wütend und aggressiv an, wenn wir sie im Fahrstuhl treffen, sie sind aber immernoch sehr laut. Der Vermieter sagt, dass er bei Nachbarschaftsstreit nicht verantwortlich ist. Ich erwarte ja nicht, dass sie total still werden und sich nicht mehr bewegen, aber etwas Rücksicht kann man ja wohl schon auf seine Nachbarn nehmen.

Was kann man da noch tun?

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