darf mir mein Chef , Ausbilder Überstunden als Azubi abziehen und wenn ja aus welchen gründen?

5 Antworten

Wenn es Dir nicht bekannt ist, warum Dir Stunden abgezogen wurden, dann frag nach. Es wird ja wohl einen Grund dafür haben. Bist Du zu früh gegangen oder warst Du nach der Schule nicht mehr im Betrieb?

Du kannst nur dann reagieren, wenn Du den Grund kennst. Also, frag nach.

Kannst Du das mal näher erklären?

Welche Überstunden werden denn abgezogen? Waren die angeordnet/geduldet? Normalerweise gibt es im Ausbildungsverhältnis keine Überstunden. Wenn dann nur in Notfällen.

Lies mal hier:

http:/www.azubi-azubine.de/mein-recht-als-azubi/arbeitszeit.html

naja manchmal wird es halt länger oder bin schon bisschen früher da und unserer Zeiterfassung nimmt genau jede Minute auf. Und auf die Zeit hab ich da was angesammelt, und wenn ich mal früher gehe wird es automatisch verrechnet aber gestern im laufe des Tages hab ich gesehen das mir 2 h genommen wurden.

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@XiiNiiX

Dann gehst Du mal ins Personalbüro und fragst dort. Die können Dir dann bestimmt Auskunft geben.

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Kann sein das du insgesamt zu viele Überstunden die Woche hattest...das system zieht automatisch ab wenn gesetzliche Fristen überschritten werden...oder Euro Zeiterfassung hat einfach mal was falsch gemacht...das passiert öfter mal..einfach zur Personalabteilung gehen...die beißen nicht :)

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Also ohne Ausbilder oder sonstige Kollegen.

Auf welches Gesetz kann man sich berufen?

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Was tun, wenn mein Arbeitgeber bei mir an jeder Ecke sparen möchte?

Hallo Leser!

Ich hab folgende Situation (Problem):

Ich hab im Sommer 2017 ein 3 monatiges Praktikum in einer Baufirma (als Bürokraft) angefangen, und ich wurde danach auch als Werkstudent eingestellt (15 Stunde die Woche à 10,00 Euro/Stunde)

Für den Dezember gibt es ja (so wie ich informiert wurde) die 3 Tage pflicht-Urlaub die man beantragen muss am ende des Jahres. Diese waren auch in meiner Entgeltberechnung für den Dezember als bezahlten Urlaub (Urlaubsentgelt) angesehen.
Ein Monat später (Entgeltberechnung für Januar) habe ich eine Korrektur-Berechnung für Dezember erhalten wo mir dieser Urlaubsentgelt entnommen wurde. Mein Arbeitgeber hat es nachträglich veranlasst weil er (anscheinend) nicht vorhatte mir Urlaubsentgelt zu geben da ich nur ein Werkstudent sei. Er hat es aber auch nicht vorab mit mir kommuniziert. Ich fühlte mich da in dem Moment auch etwas 'verars*t'.

Jetzt ist das nächste Spektakel passiert.

Ich wurde im März 2 Wochen lang von meinem Arzt Arbeitsunfähig geschrieben, hab auch meine Arbeitsunfähigkeit vorgelegt und die wurden auch bei der Entgeltberechnung für April als 'Lohnfortzahlung' geltend gemacht (soweit ich weiß ist dies ja Pflicht für den Arbeitgeber)
Ein Monat später (Entgeltberechnung für April) ist mir aufgefallen dass einfach 30 Stunden die ich geleistet habe fehlen. Mein Arbeitgeber meinte daraufhin dass es 'ein ausgleich' sein sollte für meine kranken 2 Wochen im März da er diese (anscheinend) auch nicht bezahlen wollte weil ich ja nur ein Werkstudent sei. Somit habe ich für den April nur 250 Euro Brutto bekommen was nicht einmal mein Bedarf deckt anstellte von den 550 Euro die mir eigentlich zustehen würde.

Wie geht man hier am besten vor ?

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hallo, ich habe eine frage zu den rechten eines azubis. darf der chef dem azubi einen halben tag frei abziehen, wenn dieser etwas angestellt hat oder zb vergessen hat etwas wegzuräumen oder ähnliches, sodass der azubi in der folgewoche nur 1.5 statt 2 tage frei bekommt? lg

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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

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Ab wie viel Uhr beginnen Nachtzuschläge?

Sind diese einheitlich geregelt? Ab wann gibt es diese Zuschläge?

Und muss man dafür in eine ''Nachtschict'' eingeteilt sein oder fallen diese auch an, wenn man im Spätdienst in diese Stunde reinrutscht? Wie sieht es mit Überstunden aus?

Danke

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