Darf mich eine Verkäuferin dazu auffordern, mich auszuziehen?

10 Antworten

. Danach wurde ich in einen Raum gebracht, in dem 2 Verkäuferinnen auf mich gewartet haben.

In jedem 'normalen'Geschäft hätte man nach deinem Geständnis die Polizei gerufe.

Der Vorfall ist schon 3 Wochen her.

Diese Aussage senkt die Glaubwürdigkeit deiner Frage für mich auf nahe null.

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Die Polizei hatte man auch gerufen, nachdem ich durchsucht wurde. 

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Die Verkäuferinnen dürfen Dich natürlich nicht durchsuchen; ob eine Anzeige was bringt, ist eine interessante Frage.

Meine Gedanken dazu: Im Prinzip ist es ähnlich, wie wenn Dich ein wildfremder Mensch auf der Straße auffordert, Dich auszuziehen. Musst Du nicht machen und wenn Du es doch machst, ist es Deine Sache. Im Geschäft warst Du allerdings in einer Art Zwangslage durch den Diebstahl. Andererseits hatten die Verkäuferinnen (vermute ich mal) kein sexuelles Interesse an Dir.

Also schwierige Sache, ob eine Anzeige was bringen würde oder nicht.

Fühlst Du Dich denn in irgendeiner Form missbraucht bzw. denkst Du, dass Du seelischen Schaden davongetragen hast?

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Ja ich denke kaum, dass es sexuell bedingt war. Naja, ich wurde jahrelang in der Schule gemobbt, weswegen ich in Rehas und Therapien war. Und der Vorfall hat mein Selbstbewusstsein nicht unbedingt gestärkt. Klar ich habe jetzt nicht gerade starke psychische Schäden davon, aber trotzdem denke ich hin und wieder daran. Deswegen jetzt ja auch die Frage. 

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@popipopi

Ursächlich bist du ja immer noch die Täterin. Du kannst dich jetzt nicht gut als Opfer präsentieren. Da wirst du auch beim Gericht auf wenig Gegenliebe stoßen.

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Hm... also ich denke, dass Du die Verkäuferinnen wegen so etwas wie Nötigung anzeigen kannst. Dass Du noch minderjährig bist, könnte erschwerend hinzukommen. Ob Du von ihnen Geld einklagen kannst, ist eine andere Sache. Aber eventuell, falls Dir ein Psychiater attestiert, dass Du darunter leidest.

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@DerHans: Das ist Blödsinn. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.

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ob die das Recht dazu haben, es sind ja 'nur' Verkäuferinnen?

Ja klar dürfen die das.Die dürfen alles verlangen, nur musst Du Dich nicht ausziehen. 

Selbst Du darfst das, jemanden dazu auffordern, sich auszuziehen. Im idealsten Fall ist das Dein absoluter Traumtyp und der macht das auch noch sofort, in den weniger schönen Fällen jedoch klappt das nicht und in überhaupt nicht schönen Fällen bist Du Verkäuferin und hast eine kleine diebische Elster vor Dir, bei der man nachkucken könnte, ob die nicht noch frecher Weise trotz dass man sie bereits erwischt hat beim Dieben doch noch einen Lippenstift im BH stecken hat.

im Endeffekt habe ich es trotzdem getan, weil wehren nichts gebracht hat

Wieso? Die hätten Dir auf gar keinen Fall die Klamotten runtergerissen. Einfach ablehnen.

Klar, wären es Polizistinnen gewesen, wäre es kein Problem gewesen.

Ach ja? Und wo ist der Unterschied? Letztere ziehen Dich auch aus, wenn Du dagegen oponierst und Du kennst sie genauso gut, also gar nicht.

und dazu bin ich auch noch nicht ein mal Volljährig.

Macht keinen Unterschied. Gediebt ist gediebt und interessiert nachkucken tut man letzten Endes, wenn Du nicht freiwillig nachkucken lässt, dann holt man die Pozelei.

Wenn nein, kann ich mich jetzt noch rechtlich dagegen wehren?

Nö. Selbst schuld, wenn Du das machst.


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Also mal ehrlich: Wenn man so gar keine Ahnung hat, dann wäre es einfach besser, die Klappe zu halten!

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@tinalisatina

Das "schöne" an meinem Beruf ist, dass alle paar Tage der ein oder andere Piesepampel gelatscht kommt und einem aufgeregt und emotional empört erklärt, wie das richtig sein soll.

Immer wieder stellt sich die Frage, hat der Recht? Hat man mir in der Ausbildung und im Studium was falsches beigebracht? Habe ich fast 30 Jahre lang alles total falsch gemacht?

Natürlich nicht, nur Besserwisser unterwegs - und die werden auch noch pampig, so wie Du hier.

Naja, so scheint der Lauf der Dinge zu sein, muss man mit umgehen, auch wenns manchmal schwer fällt - obwohl, machmal kann ich es selbst mir nicht verkneifen, ein kleinen Gegenhieb anzubringen - wie zum Beispiel dieser hier, der fällt mir dazu ein.

Ich mach das natürlich nicht selbst, das hat einer bereits bearbeitet, der das viel, viel schöner und zutreffender macht, als ich das könnte - und so unterhaltsam zudem.

Also, speziell für Dich, ein guter Rat für die Zukunft:

https://www.youtube.com/watch?v=rq68A07CDcM

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@feinerle

Nicht böse sein, dass ich das Youtubechen nicht anschauen. Auf jeden Fall nicht gleich. Ich mache es dann, wenn Du mir einen von Deinen, Moment, vier Punkten mit einem Paragraophen belegen könntest. Nur vier, weil das "Wieso" nicht wirklich ein Punkt/Argument ist.

Und dann hoffe ich inständig für unseren Rechtsstaat, dass Du nicht Jura studiert hast, wie Du hier vorzugaukeln  versucht.

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@tinalisatina

Es gibt keine Vorschrift dazu, das ist es ja gerade.

Jeder kann straffrei jeden zu nahezu allem auffordern, was er will, es sei denn, es würde explizit eine Beleidigung in der Aufforderung enthalten sein oder aber man würde damit eine Drohung verbinden.

Das funktioniert halt nicht so, dass irgendwo steht, was man alles darf, sondern es steht nur nirgendwo, was verboten ist.

Selbstverständlich kann eine Verkäuferin eine Ladendiebin auffordern, sich auszuziehen oder den Inhalt ihrer Tasche offen zu legen oder ihr die Tasche zu übergeben, dass sie reinschauen kann, der Banker kann den Kunden auffordern, seine Steuererklärung vom letzten Jahr mitzubringen und vorzulegen, der Tankwart darf bei Leuten, die Alk kaufen, den Personalausweis fordern, alle überhaupt gar kein Problem.

Selbst die Polizei kann z.B. Fragen stellen, bei welchen man meint, die seien nicht statthaft, z.B. bei eienr verkehrskontrolle das berühmte..."wo kommen Sie her und wo fahren sie hin.."

Das geht die längst nichts an, man muss auch nicht drauf antworten, aber fragen kann man das problemlos.

Nur muss man noch lange nicht alles machen, zu was man dann aufgefordert wurde.

Und genau das ist der kleine, aber feine Unterschied.

Dies zu entscheiden, was man wann macht und was man mitmacht, das obliegt jedem selbst und ganz alleine.

Die Fragestellerin wurde zum Entkleiden aufgefordert - und ach ja, gleich vorweg, die Angabe, wenn nicht, holt man die Polizei hinzu,ist keine Drohung.

Es stellt auch keine Beleidigung dar. Die Tatsache zudem, dass nur gleichgeschlechtliche Personen hierbei anwesend waren, schließt auch einen sexuellen Hintergrund aus, wenn da ein Mann dabei wäre, könnte man es sicherlich als sexuelle Belästigung auslegen.

Es ist alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist und eine solche Aufforderung ist nicht verboten.

Ok, glücklich gewählt ist diese Methode nicht, es wäre sicherlich ratsam, bei Durchsuchungsansinnen sofort und ohne Umschweife immer die Polizei hinzu zu ziehen.

Auch wäre bei einer strickten Weigerung, die Maßnahme zu erdulden, es rechtlich nicht statthaft gewesen, diese gegen den Willen der Fragestellerin durchzuführen.

Aber wozu auch? Die Gute hat ja fein mitgemacht?

Selbstverständlich wurde hierbei der Umstand ausgenutzt, dass es Menschen gibt, welche nicht gescheit "NEIN!" sagen können und eher klein beigeben. Aber auf derartige persönliche Befindlichkeiten muss man auch keine Rücksicht nehmen.

Zudem ist man vielleicht auch eingeschüchtert, wenn man gerade eben bei einer spontanen, rechtswidrigen Eigentumsübertragung an sich selbst erwischt wurde und man hockt bei denen im Büro rum. Aber auch das ist kein Problem.

Das hat auch nichts mit Rechtsstaat zu tun, wenn man glaubt, aus dem Bauch heraus irgend etwas zu beurteilen, es entscheidet alleine das geschriebene Recht - und dieses sieht einfach keine Ahndung vor, wenn jemand einfach mal eine Aufforderung an jemand richtet, sich durchsuchen zu lassen.

Allenhalben ist hier in Antworten zu lesen, das dürften die gar nicht, nur komischer Weise kommt keiner mit einer expliziten Vorschrift, die das verbieten würde, einfach weils da keine gibt.

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