Darf mich die Krankenkasse über meinen Gesundheitsstand ausfragen?

5 Antworten

Wenn du die Details nicht aussprechen möchtest musst du das nicht! Lass am besten deinen Arzt für dich sprechen, der weiß alles sehr genau und weiß wie er genug Auskunft geben kann ohne dir persönlich zu nahe zu treten, er steht ja schließlich unter Schweigepflicht.

Die Krankenkasse will das nur wissen um die Kosten zu berechnen die ihnen demnächst durch dich anfallen und wollen vermutlich deinen Beitrag erhöhen. Ich würde also versuchen das Gespräch zu umgehen.

Dein letzte Absatz ist Quatsch, eine Beitragserhöhung gibt es bei einer gesetzlichen Kasse nicht5.

Und die KK will evtl auch abklären, welche Ma0nahmen möglich sind, um die Gesundheit zu verbesser oder wieder herzustellen.

Zudem ist nicht der Arzt zum Gespräch eingeladen sondern das Mitglied der KRankenkasse.

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@wasserschlange

Natürlich, wenn die Krankenkasse merkt, dass durchgehend höhere Kosten, z.B. durch dauerhafte Medikamente, anfallen werden sie den Versicherten anders einstufen und vermutlich die Kosten erhöhen.

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@Celice

Verdammt nochmal, bei einer gesetzlichen Kasse ist das nicht möglich -wenn Du es nicht weißt, dann erkundige dich bitte erst bevor du solche Auskünfte gibst

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@Celice

Nein das gibt es in der GKV nicht, jeder bezahlt seinen festen %-Satz vom Brutto

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Ja leider ist das so. Wahrscheinlich werden sie dich zum Medizinischen Dienst der Krankenkassen schicken und die entscheiden wie es weiter geht. Sehr oft wird man dann gesund geschrieben oder man muss eine Therapie machen die, die für richtig halten.

Ja, das darf sie leider! Die sichern sich damit ab und wollen sicher gehen das du kein Risikoversichter bist!

Hallo, Risikoversicherung gibt es bei einer gesetzlichen Krankenkasse nicht, und es ist in der Frage nicht die Rede von einer Privatversicherung

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@wasserschlange

Die Krankenkasse braucht die Entbindungserklärung, um ihre Leistungspflicht zu prüfen. Kann die Leistungspflicht nicht geprüft werden mangels erforderlicher Mitarbeit des Versicherten, wird auch nichts geleistet.<<< DAS IST ABSOLUTER QUATSCH.

RICHTIG IST:

Einmal mehr hat der Datenschutzbeauftragte klargestellt: Zur Auskunft verpflichtet sind Versicherte und deren Ärzte nur gegenüber dem MDK.

Im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung dürfen nur Ärzte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) personenbezogene Daten eines Versicherten erhalten – und das auch nur zur Erfüllung ihrer Aufgaben, wie etwa die Feststellung oder Überprüfung der Arbeitsunfähigkeit oder die Beurteilung von Voraussetzungen für medizinische Vorsorge- oder Reha-Maßnahmen.

ALLES NACHZULESEN, hier ausführlich: http://www.krebskompass.de/forum/showthread.php?t=19307

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