Darf mein Vermieter mir die Hundehaltung verbieten obwohl ich starke Depressionen habe und mir der Hund helfen würde?

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21 Antworten

Hallo, 

ganz unabhängig davon, ob du Depressionen hast oder nicht - dein Vermieter darf dir auch dann die Hundehaltung verbieten. Er darf sie nur nicht generell verbieten. Sprich er muss dir das begründen. 

Auch wenn es nicht zum Thema passt. aber ein Hund hilft dir eher nicht. Ganz im Gegenteil. Ein Hund braucht eine sichere Bezugsperson. Wenn dir ein Hund psychisch helfen soll, dann mach eine tiergestützte Therapie mit Hunden. Hierbei ist der menschliche Therapeut übrigens von großer Bedeutung, dass der Hund den psychischen Druck standhält. Auch Therapie-Hunde sind Hunde die Sicherheit brauchen. 

Lass es für´s erste zum Wohl des Hundes. Du wirst dir höchstwahrscheinlich eh eine neue Wohnung suchen müssen. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Hallo,

ein Hund ist KEIN Therapeut!

Und ja, ein Vermieter kann einen Hund verbieten - den einzigen Hund, den er nicht verbieten kann, ist ein Blindenführhund (weil der als medizinisches Hilfsmittel gilt).

Alle anderen Assistenz- oder Therapiehunde etc. können verboten, bzw. müssen nicht erlaubt werden.

Und es kann die fristlose Kündigung folgen, wenn der Hund unerlaubt gehalten wird - oder der Hund muss abgeschafft werden. Armer Hund, der dann wieder mal ohne Verschulden die Last tragen muss!

Jemand mit psychischen Problemen ist i.d.R. kein geeigneter Hundehalter. Ein Hund braucht einen Menschen, der ihm die notwendige Sicherheit und Beständigkeit gibt - das stelle ich bei psychischen Erkrankungen infrage.

Und einen Hund sollte man halten, wenn man allen Bedürfnissen des HUNDES gerecht werden kann - ein Hund ist kein Therapiegerät! Er kommt dabei viel zu kurz.


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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:17

Also das geht wohl alles ein bisschen weit hier... Ich will von euch keine Einschätzung ob ich ein geeigneter Hundehalter bin, sondern lediglich nach dem Rechtlichen bezüglich des Vermieters gefragt !!!

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 17:40

Ich bin nicht agressiv. Seid ihr wohl nicht gewohnt das eure Antworten mal nicht mit ja und amen abgestempelt werden. Ich hatte eine Frage, und ihr habt nichts besseres zu tun als mich in meiner Persönlichkeit und meinem Leben anzugreifen. Ich denke da habe ich durchaus das Recht mal meine Meinung zu sagen und mich zu verteidigen.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 17:48

Kann ich nichts dafür das du es alles so auslegst wie es dir am besten passt. Und was für Argumente soll ich denn bringen? Ich habe eine rechtliche Frage gestellt :D .

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Ich hoffe, du bist wegen deiner Depression in Therapie. Dann solltest du diese meiner Meinung nach erstmal gut über die Runden bringen und dann kannst du dich in Ruhe nach einer Wohnung umsehen, in der Hunde erlaubt sind !

Glaubst du, dass du mit deinem Krankheitsbild eine möglicherweise langwierige (möglicherweise auch gerichtliche) Auseinandersetzung mit deinem Vermieter ertragen kannst ? Ich denke, dass die Gedanken und Sorgen darum, dass man dir den Hund wieder wegnehmen könnte oder ihr die Wohnung verliert und dann kurzfristig eine neue Bleibe suchen müsst, auch nicht gerade förderlich bei Depressionen sind, sondern im Gegenteil, alles noch verschlimmern könnte.

Tiere können einen bei der Bewältigung von derartigen Krankheiten durchaus helfen. Aber man sollte meiner Meinung nach in einer akuten Krankheitsphase das Tier nicht als Allheilmittel ansehen. Mit dem Tier geht schließlich auch eine Verpflichtung einher, die erfüllt werden muss. Und unsichere Menschen ergeben in der Regel entweder unsichere Hunde oder genau das Gegenteil. Damit ist es für dich unter Umständen auch keine Freude, mit dem Hund rauszugehen, wenn z. B. das Miteinander mit anderen Hunden nicht klappt oder der Hund nicht gut zu handeln ist.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:24

Ich würde es auf eine Verhandlung auch nicht ankommen lassen. Zur Not ziehe ich halt in mein  Haus. ist allerdings eine Stunde von meiner Arbeit entfernt, weswegen ich das bisher noch nicht in Betracht gezogen hatte. Aber für den Hund würde ich das schon machen.

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Hi Yve25! Du vermengst da verschiedene Themen in Deiner Argumentation. Als erstes Mal möchte ich Dich darauf hinweisen, dass zwei Katzen und ein Hund in einer 60qm Wohnung ein Problem sein könnten - Katzen und Hunde kommen nicht zwangsläufig miteinander klar. Du wirst nur noch mehr Probleme bekommen wenn das nicht funktioniert.

Zum zweiten hat ein Hund einige eigene Bedürfnisse und bei allem Verständnis für DEINEN Therapieansatz: ein Hund ist kein Mittel zum Zweck - man sollte ihn "haben wollen ohne wenn und aber" und nicht "haben wollen, weil man dann gezwungen ist dieses oder jenes zu tun". Zwang artet immer in Belastung aus und davon hat keiner was.

Thema: Verbot des Vermieters: er ist Dir doch bei den Katzen schon entgegen gekommen. Und die Abmahnung der anderen zeigt doch, dass ihm das Verbot eigentlich wichtig ist. Von daher würde ich empfehlen, das nicht auszureitzen - es gibt keine Garantie, dass dann auch nichts passiert. Ausserdem hast Du den Vertrag ja so unterschrieben - vertragsbrüchig und damit in der schwächeren Position bist Du.

Thema: die Anderen: das ist deren Sache. Und nebenbei: wenn Du das auf die Spitze treibst und alle ihren Hund wegen Dir abgeben müssen dann möchte ich nicht in Deiner Haut stecken - die gute Nachbarschaft dürfte dann passe sein.

Zusammenfassend: ich sehe es so, dass Du Dir damit zusätzliche und für Deine Gesundheit unnötige Probleme schaffst. Warum gehst Du nicht einfach regelmässig in ein Tierheim und führst Hunde aus? Vielleicht ist das ja ein guter Kompromiss auch für das Wohl Deiner zwei Zimmertiger? Denk nochmal in Ruhe nach. Hoffe der lange Text konnte Dir etwas helfen bei Deinen Überlegungen. Gruss Don

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Was im Mietvertrag steht, ist bindend. Das hast du unterschrieben, und danach musst du dich auch richten. So sehen es die Gerichte.

Abgfesehen davon ist ein Hund nicht nur ein Therapiegerät. Er hat Bedürfnisse, Vorlieben, Abneigungen, er braucht Zuwendung und macht Arbeit. Er braucht weitaus mehr Betreuung als Katzen. Bedenke das nochmal gründlich.

Du hast ja schon Katzen - ist die Wohnung denn so groß, dass sie drei Tieren gerecht wird? Kannst du überhaupt garantieren, dass du einem Hund eine artgerechte Haltung und Umgebung bieten kannst? Ich schätze, in deinem Fall ist das wohl kaum so.

Ich würde dir raten, die Wohnung zu wechseln. Und bis dahin im nächsten Tierheim als ehrenamtlicher Gassigeher anzufangen. Da hast du es mit dankbaren Hunden zu tun und tust noch etwas Gutes. Sicher kannst du auch sonst bei ihrer Betreuung und Haltung mithelfen.

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 Ich habe jetzt vor, mir den Hund einfach anzuschaffen ohne die Zustimmung des Vermieters.

Davon kann ich nur dringend abraten!!

Grundsätzlich ist ein generelles Verbot der Hunde- und Katzenhaltung unzulässig. Vielmehr kann der Vermieter eine Haltung nur aus gutem Grund untersagen.

Hat er keinen guten Grund und lehnt die Haltung pauschal ab, bedeutet das aber nicht, dass Du Dir einfach einen Hund anschaffen kannst. Vielmehr müsstest Du dir die Zustimmung auf dem Rechtsweg einklagen.

Schaffst Du Dir nun unerlaubt einen Hund an, stellt das erst einmal einen Vertragsverstoß dar, der mit Abmahnung und mittelfristig mit einer fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses geahndet werden kann.

Laut der BGH-Rechtsprechung muss bei der Entscheidung zur Hundehaltung eine Interessenabwägung beider Vertragsparteien vorgenommen werden.

Ist dein berechtigtes Interesse höher, als das des Vermieters stehen deine Chancen nicht schlecht.

Hier würde ich mir mal anwaltliche Beratung einholen.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:36

Ich bin mir der Risiken bewusst und habe, wie ich bereits geschrieben habe, Plan B und C in der Hinterhand.

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Hi,

Die Praktiken deiner Therapeutin finde ich etwas skurril, wenn du in einer depressiven Phase bist müsste sie wissen das zusätzliche Arbeit und Verantwortung nicht förderlich für die Therapie ist. Wenn es dir wieder besser geht und die Therapie gut anschlägt, kann man Haustiere zur Stabilisierung des normalen Tagesablaufs durchaus anraten, aber nicht wenn es dir ohnehin schon schlecht geht :( so kann der Hund zur Belastung für dich werden :(

Und der Hund wurde ja nun nach persönlichen Gespräch abgelehnt, damit schaffst du dir womöglich Ärger denn du evtl doch noch nicht verkraften kannst. 

Ich würde vorschlagen die Therapie erstmal weiterzumachen bis du wirklich stabil bist und auch keine Ups und Downs mehr hast. Da tut ein Wohnortwechsel meist auch gut, da könnt ihr euch eine hundefreundliche Wohnung suchen vielleicht sogar mit Garten und holt euch dann ein Hund :) 

In der Zeit schaff dir eine Aufgabe, geh zB im Tierheim mit Hunden Gassi ;) 

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 18:19

Aber mir geht es doch besser?! Ich bin schon stabil und in genauso einem Stadium wie du es beschreibst, befinde ich mich. Ich leide in Moment lediglich wegen der Einsamkeit.

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im schlimmsten Fall darf dich der Vermieter mit Recht vor die Tür setzten!

Müsst ihr das wirklich riskieren?

Außerdem ist eine 60qm große Wohnung viel zu klein für 3 Tiere.

Sucht euch eine neue, große Wohnung in der Tiere erlaubt sind und schon habt ihr ein Problem weniger!

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Der Vermieter kann die Haltung von Hunden und Katzen untersagen und auch eine einmal erteilte Genehmigung begründet widerrufen.

Die Abgemahnten wie auch Sie laufen Gefahr, dass bei einem Verstoß gegen den Abmahngrund das Mietverhältnis gekündigt wird; das, wie auch ein zwangsläifig folgender nerviger  Rechtsstreit könnte in Ihrem Falle Ihrer Genesung wenig zuträglich sein; das Schiksal der Anderen geht Sie nichts an.

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Ein Hund braucht eine sichere, stabile Bezugsperson und darf nicht dein Therapeut sein. Auch eine Arbeit würde dich täglich herausbringen, schon mal darüber nachgedacht? Oder Hunde ausführen im Tierheim! Aber keinen eigenen Hund bitte!

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Armer Hund!

Hast du echt das Gefühl, der Hund schmust dir deine Depressionen weg? Und sicherlich sollte es auch noch ein Welpe sein!?

Aber, der Vermieter kann dir ohne Probleme eine Kündigung geben

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:13

:D nein ein älterer aus dem Tierheim mit dem ich in meiner Freizeit arbeiten kann... Es geht auch nicht ums "wegschmusen" sondern um das rausgehen und die Aktivität.

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Natürlich könnte er dir eine Kündigung schicken. Er könnte dich auch erst anmahnen den hund abzuschaffen. Zumal ich dir dringend abraten möchte dir einfach so einen hund zu holen.

Der hund kann und wird nicht verstehen wenn du mal einen scheiß tag hast und das kann man auch nicht von ihm verlangen. Der hund kann deine Situation nicht einschätzen und er wird vermutlich anfangen dich zu beschützen und auf dich aufzu passen und das ist nicht seine aufgabe, der halter muss den hund beschützen und ihm Sicherheit in allen Situationen geben können.

Wenn du meinst einen "Therapie" hund haben zu müssen, mach es bitte richtig und lasse den hund als Therapiehund ausbilden, kostet aber ne menge geld.

Und warum das ganze? Wenn der hund merkt dir gehts nicht gut, du bist unsicher usw. Wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit ein "problem" hund werden. Das kann deine Situation akut verschlimmern. Ich kenne das selber, ich habe damals 4 suizid versuche hinter mir und hatte zu der zeit auch einen hund. Der hund wurde aber von zeit zu zeit richtig aggressiv auf andere hunde, hat sich nicht mehr von anderen Leuten streicheln lassen und vieles mehr und das hat sie nur getan weil sie gespürt hat wie ich mich fühle und mich beschützt hat.das ganze hat mich noch mehr runtergezogen weil mein baby (also der hund) so aggressiv geworden ist obwohl sie sonst immer sooo brav war, das hat mir mein herz zerrissen aber sie konnte ja nix dafür.

Ich habe mich damals zu einer Therapie mit hund entschieden. Also eine Therapie wo die Therapeuten einen sehr tollen hund hatten mit dem wir gassi gegangen sind wodurch ich mit leuten in kontakt gekommen bin und auch von Sitzung zu Sitzung fröhlicher wurde weil ich mich auch immer sehr auf den hund gefreut habe.

Man muss aber immer an das tier denken. Dem hund gehts auch schlecht wenn es seinem herrchen/Frauchen schlecht geht, man kann den hund auch nicht veräppeln, er spürt immer wie es dir innerlich wirklich geht.

Was ist denn mit den katzen? Die geben einem doch auch liebe und man kann auch mal Zuhause bleiben wenn man einen miesen Tag, mit hund MUSST du aber immer merhmals am tag raus,egal was ist. Versuche doch mal dich intensiv mit deinen katzen zu beschäftigen zb. Clickern, versuchen gib pfote oder sitz beizubringen oder einfach nur bürsten und kuscheln, das hilft doch bestimmt etwas.
Ich hoffe du hast alles gut verstanden und ich kann deinen Wunsch wirklich nachvollziehen aber das kann unter Umständen ganz schlimm für beide enden. Ganz liebe grüße und lasse dich von nichts und niemanden unterkriegen :-)

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Kommentar von AnimalRs
01.09.2016, 15:49

eins habe ich noch vergessen, du könntest auch zum tierheim gehen und dort regelmäßig mit einem hund gassi gehen :-)

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Ja, er kann euch rauswerfen. Und wird es vermutlich auch, denn viel dreister geht es ja kaum noch!

Und an den armen Hund denkst du gar nicht? Das ist ein Lebewesen - und kein Therapie-Gerät!

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Kommentar von Pfote23
01.09.2016, 15:11

Natürlich ist er kein Therapiegerät, aber es schadet so einen Tier überhaupt nicht, als eines benutzt zu werden. Es wird den Hund eher glücklich machen, zu sehen, dass sein Freund immer glücklicher wird. Außerdem kann dadurch noch ein Tier mehr aus den Tierheimen geholt werden; es ist sehr schlimm für einen Hund, dort zu leben. Und rauswerfen wird man Yve25 deswegen nicht, wenn sie Therapeutin das unterschreibt. Und, ErsterSchnee, das ist nicht dreist, sondern ein guter Grund, sich einen Hund zu holen! Hab du doch mal Depressionen.

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Depression ist kein guter Grund für einen Hund, darauf würde ich mich als Vermieter auch nicht einlassen.

Das Risiko, dass du die Hundehaltung mit Depression auf die Reihe bekommst ist einfach zu hoch.

 Damit setzt du deinen Vermieter sicher nicht unter Druck die Hundehaltung zu erlauben.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 17:03

Das ist doch nicht der Grund für die Anschaffung eines Hundes. Ich möchte einen Freund mit dem ich alles machen kann und viel in der Natur bin..Vermutlich wird sich dann meine Krankheit nochmals verbessern. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Die Depression ist definitiv nicht der Hauptgrund!

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Wenn im Mietvertrag steht, das jede Tierhaltung verboten ist, ist das unwirksam, da z.B. die Haltung von Hamstern ja im Normalfall keine Probleme macht.

Wenn im Mietvertrag steht, das große Tiere wie Hunde nicht gehalten werden dürfen, könnte er sich zwar theoretisch darauf berufen, aber praktisch scheut er den Weg vor das Gericht. Eine Abmahnung reicht nicht für die Kündigung aus, es muß zuvor auf Unterlassung geklagt werden. https://www.anwalt.de/rechtstipps/die-rechte-des-vermieters-und-des-mieters-bei-tierhaltung_019336.html

Ich vermute mal, das eine Unterlassungsklage vor Gericht wohl auch nicht durchkommen würde, eben wegen dem therapeutischem Nutzen des Hundes.

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Kommentar von ErsterSchnee
01.09.2016, 15:23

Der therapeutische Nutzen des Hundes wird von ihr lediglich vermutet!

Warum sollte ein Hund besser helfen als zwei Katzen, Medikamente, Psychotherapie und sonstiges? Und vor allem - was wird mit dem Hund, wenn EG nichts hilft? Und sie sogar noch aus der Wohnung fliegt? Wobei - so ein Hund hat mit dem Leben unter einer Brücke vermutlich weniger Probleme als ein Mensch...

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Damit riskierst du die Kündigung und du bringst auch die anderen Nachbarn mit den Hunden in eine sehr schwierige Situation, denn auch denen könnte dann die Kündigung oder die Abgabe der Hunde drohen. Ich finde dein Verhalten - sorry - egoistisch.

Du hast ja bereits zwei Katzen. Auch die geben Liebe und Zuwendung.

Daneben bin ich nicht der Ansicht, dass ein depressiver Mensch, der sein eigenes Leben nicht in den Griff bekommt, die richtige Person für einen Hund ist.

Denn ein Hund braucht ein starkes Herrchen, der ihm Geborgenheit und Sicherheit vermittelt, nicht anders herum. Das kann ein Hund nicht leisten.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:11

Ich bin mit Hunden aufgewachsen und weis genau was ich tue. Nur weil es mir nicht gut geht heißt das nicht das ich keine Stärke gegenüber des Hundes zeigen kann. Ich hab mein Leben im Griff, da ich trotz Depression einen Job habe. Das kann ja wohl auch nicht jeder von sich sagen...

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du hast bereits Katzen; willst nun noch einen Hund dazu holen? Das kann der Vermieter verbieten.

Du verstösst auch gegen das Verbot der Tierhaltung

nun halt den Ball ganz flach. 

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Ja darf er. Und das auch völlig zu Recht. Wenn keine Tierhaltung erwünscht ist, dann ist es so. Egal welche Gründe eventuell dafür sprechen könnten

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deine ganze Geschichte ist zwar komplett verwirrend, dennoch ist gerade in deinem Fall die Chance groß, dass der Vermieter dir die Tierhaltung nicht verbieten kann, siehe:  http://www.immonet.de/umzug/wissenswertes-rechtliches-mietvertrag-wohnung-hund.html

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Kommentar von peterobm
01.09.2016, 15:14

Ich möchte aber die 2 Katzen nicht abgeben da ich sie sehr gern habe

jetzt noch einen Hund dazu holen; die Grenze ist da voll überschritten - egal ob Depressionen oder nicht

wohl überlesen

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Nein.
So könnte jeder sagen ich habe Depressionen obwohl die Hunde Haltung Verboten ist.

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Kommentar von Yve25
01.09.2016, 15:08

Nein das kann mit Sicherheit nicht jeder sagen, da gesunde Menschen niemals einen Therapieplatz bekommen würden. Bei einem Blindenhund sagt wohl niemand was, ne?! Ich glaube ihr habt alle keine Ahnung wie schlimm das ist und wie oft ich schon kurz vor dem Suizid stand...

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Kommentar von MalinoisDogBlog
01.09.2016, 15:09

Ja aber wenn du einen Hund ohne erlaubnis haltest wirst du rausgeschmissen bzw auch der Hund.

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