Darf mein Psychologe mir das Kiffen verbieten mit der ausdrücklichen drohung mich ansonsten nicht weiter zu therapiern?

15 Antworten

Er ist nicht verpflichtet, dich zu therapieren, sondern macht das freiwillig. Entsprechend kann er sich weigern, die Therapie weiterzuführen, wenn du seinen Anweisungen nicht folgst. Umgekehrt steht es dir frei, dich nach einem anderen Therapeuten umzusehen.

Mein Rat hierzu: bevor du dich weigerst, versuch erst mal zu verstehen, weshalb er auf Cannabisverzicht besteht. Möglicherweise hat dein Therapeut gute Gründe dafür.

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Er arbeitet mit süchtigen und fürchtet das ich das auch bin

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@MeepPika

Und ist dir schon mal in den Sinn gekommen, dass er Recht haben könnte? Er hat immerhin vermutlich deutlich mehr Ahnung davon als du und schon deutlich mehr Süchtige gesehen als du.

Aber natürlich kann er sich irren, wie jeder Mensch. Trotzdem kann er es ablehnen, dich zu behandeln. Wenn er den Drogenverzicht für unbedingt notwendig hält und keine Chance auf eine erfolgreiche Therapie siehst, wenn du dich nicht daran hälst, dann ist das auch die einzig richtige Reaktion. Er verschwendet sonst seine und deine Zeit, deine Behandlung kostet unnötig Geld und du bist besser dran, wenn du dir einen anderen Therapeuten suchst.

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@MeepPika

dann sollte er sich über gras mal objektiv informieren und nicht alles in einen topf werfen, wie es ihn die mediale verblödungsmaschinerie vorbetet.

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@ MeepPika

Verbieten kann er dir erstmal gar nichts und du hast das als Drohung verstanden.

Wenn du wegen dem Kiffen in Therapie bist und du machst nicht mit und willst das nicht lassen, dann hat der Therapeut recht, dass er dich nicht weiter therapiert.

Dann wäre eine Therapie umsonst und kostet die Kasse auch noch Geld, wenn du nicht bereit bist mitzuarbeiten.

Umsonst hat das der Therapeut nicht zu dir gesagt, weil er sieht, dass seine Bemühungen umsonst sind.

Draußen warten schon andere, die froh sind, wenn sie nach langer Wartezeit einen Platz bekommen.

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ich bin wegen depression und einer anfänglichen panikstörung in therapie die störung is aber so gut wie weg

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@MeepPika

vergiss mal ganz schnell, was dir der turbomann da geraten hat. was heißt geraten? er macht dir vorwürfe sonst nichts,. und dass dir dein eigener therapeut droht, wenn du dieses  und jenes nicht machst, zeigt schon wie  unprofessionell er sich dir gegenüber verhält

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@Honah

@ Honah

dann beweise mir doch, dass ich nicht richtig liege.

Kein Therapeut droht einem Patienten, das darf er gar nicht, weder du noch ich waren bei dem Gespräch dabei.

Keiner von uns beiden kennt den genaue Wortlaut, wie das Gespräch abgelaufen ist.

Wenn ein Patient nicht mitarbeitet und ein Therapeut sagt ihm dann, dass - wenn er das (in dem Fall kiffen) nicht lässt, dass er ihn dann nicht weitertherapiert.

Dann empfindet das Patient selbstverständlich als Drohung.

Keiner von hier weis auch.  ob da nicht Gründe vorliegen, warum der Therapeut das sagt, weil keiner dabei war.

Aber der Therapeut hat trotzdem Recht. Wenn er sieht, dass der Patient nicht mitarbeitet, dann kann er die Therapie gleich lassen und ein Therapeut ist nicht verpflichtet so jemanden zu behandeln.

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Leider darf er, aber er kommt seiner Aufgabe nicht nach.

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