darf mein nachbar sein fahrzeug auf dem weg, für das er wegerecht hat, parken

2 Antworten

Das Problem kenne ich. Was ich aus den anderen Beiträgen gelesen habe, darf er dort nicht Parken. Ich darf Ihm das Wegerecht nicht versperren somit darf er aber auch nicht auf diesem parken. Sollte der Nachbar wie bei mir nicht einsichtig sein, geht der Weg in Kürze zum Anwalt. Einen anderen Ausweg sehe ich leider nicht mehr.

Mit dem Nachbarn darüber sprechen!

Das bringt leider alles nichts - neue Woche - neues Spiel... irgendwann reißt der Geduldsfaden auch beim ruhigsten....

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Kann es wirklich sein, dass man ein notariell beglaubigtes Wegerecht hat, es aber nicht ausüben kann?

Wie haben ein Haus BJ 1860 dessen Grundstück sowohl über eine Straße an der Hausfront als auch von hinten erreicht werden kann. Die Straße hinter dem Haus verläuft quer und zieht rechts zur Hauptstraße "x" und links zur Hauptstraße "y". In einem Vertrag beim Notar wurde vom Vorbesitzer noch einmal 1990 ein Wegerecht für die hintere Straße gereglt. Hier wurde eingeräumt, dass ein Wegerecht für die Querstraße besteht in Richtung Hauptstrasse "x". Als wir im Jar 2008 das Haus gekauft haben, haben wir auch darauf bestanden, dass der Notar mit aufnimmt in den Kaufvertarg: "Es besteht ein Wegerecht auf dem hinteren Weg bis zur Straße "X"" Dann haben wir einen Bauantrag für eine Garage gestellt und diesen genehmigt bekommen. Dann haben wir für 20.000 Euro eine bedachte Doppelgarage gebaut. Erst danach ergab sich ein "kleinkrieg" zwischen einem Nachbar links von uns (der auch ein Wegerecht für diese Straße hat) und einem Nachbar rechts von uns. Wir haben mit dem Krieg nichts zu tun. Nun hat aber der Nachbar Rechts von uns sich von der Gemeinde ein kleines öffentliches Grundstück gekauft, dass auch überquert werden muss wenn der andere Nachbar links von uns udn wir selber auf die Straße "x" herausfahren wollen. Er hat krampfhaft nach wegen gesucht, das Leben für den anderen Nachbarn schwer zu machen. Obwohl er 1990 ja den Vertrag zu den Wegerechten bereits selber unterschrieben hat, hat er nun einen großen Zaun auf dem Grundstück aufgestellt, so dass auch wir nicht mehr auf "x" ausfahren können. War mir erst egal, da ich dachte: fahre ich eben nach "y". Nun hatte ich ein Schreiben vom Nachbarn in Briefkasten: Er habe nichts gegen mich udn sei nur auf den anderen Nachbarn sauer, müsse mich aber aus juristischen Gründen gleich behandeln udn somit verwarnen, dass ich nicht nach Y fahren darf, da das Wegerecht ja nur nach x ausgestellt ist. Vor x eine Mauer zu bauen sei wiederum auch zulässig, da es jat nun ein kleines Grundstückchen gibt, dass er neu erworben hat udn von dem bisher in allen Verträgen nie die rede war. AUf seinem Eigentum kann er ja machen, was er möchte: Dieses Ministückchen ist auch (wohl durch einen Fehler der Gemeinde, die es verkauft hat) nicht mit dem Wegerecht belastet. Wir haben also ein Wegerecht bis x - kommen aber nicht auf x und dürfen nicht auf y: 20.000 Euro Garagenkosten und Notarvertrag mit Wegerecht - alles abgesichert und kommen nicht mehr in die Garage!! Wir haben nun einen Anwalt eingeschaltet: Der meinte, weil der NAchbar 1990 ja bereits für den Hinterweg ein Wegerecht eingeräumt hat, darf er nicht einfach wieder 2008 etwas unternehmen, was dem logishcen Sinn entgegen wirkt- Aber dann wurde es noch komplizierte: Offiziell haben seine Kinder das Gemeindegrundstück gekauft und die "Ärgermauer" errichtet und die sagen einfach, dass sie nichts damit zu tun haben, was der Vater 1990 mal unterschrieben hat. Sehr kompliziert sehr verworren und am Ende trotz notariellem Wegerecht ein Problem! Wie vorgehen? Notar verklagen? Danke!

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Parken auf eigenem Grundstück bei Wegerecht

Ein Bekannter von mir hat folgende Situation:

Er muss jemanden Wegerecht gewähren. Das Wegerecht ist im Grundbuch mit 5 Meter festgelegt.

Jetzt gab es Ärger, weil sein Sohn auf dem Grundstück (welches Ihm ja gehört) geparkt hat, jedoch ohne die Ausfahrt für seinen Nachbarn zu blockieren. Sein Nachbar beruft sich jetzt auf das Wegerecht und verlangt, dass dort weder er noch sein Sohn parken dürfen (er selbst parkt dort jedoch ständig!).

Die Frage ist jetzt: Darf er - trotz Wegerecht - auf seinem Grundstück parken, solange er die Ausfahrt für den, der das Wegerecht nutzt, nicht behindert?

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