Darf mein Kind zu mir wenn?

4 Antworten

Er hat sicherlich ein Umgangsrecht und dieses wird genau geregelt sein. Falls er darüberhinaus Umgang mit seinem Kind haben möchte, muß er dies mit der Mutter absprechen, ein Recht darauf hat er nicht.

Nein Er muss sich an die Vorgaben halten.
Wenn ihr euch nicht an die Vereinbarung haltet, habt ihr schnell das Jugendamt am Hals.

Mit Gruß

Bley 1914

nein das recht hat er nicht. er hat seine drei umgangszeiten die woche und wenn nichts neues zwischen den beiden vereinbart ist.

die mutter bestimmt wer in ihrer abwesenheit das kind betreut. das kann ihre mutter sein oder eine freundin oder eben eine tagesmutter.

warum trifft er sich nicht mit der mutter des kindes auf einen kaffee und entwirft eine neue umgangsvereinbarung:

- 2 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite wochenende von fr-sonntag

- hälftige ferien und feiertage,

- drei wochen sommerurlaub

das wäre eigentlich der gängige umgang für vater und kind.

Das hört sich sehr gut an, nur dass eigentliche Problem ist dass sie sagt sie würde das Kind noch stillen , daher zieht sich das alles so ein bissien

0
@fragedKel

das kind ist ein jahr alt. für diese handlungsweise der mutter gibt es keinenn nennenswerten grund. in ihrer abwesenheit auf arbeit, stillt sie das kind auch nicht.

der kleine ist alt genug für feste nahrung und normale getränke: kindermilch, tee, wasser etc - er benötigt dieses unnötige stillen nicht mehr. da brauchst du nicht drauf eingehen.

er sollte mal hier rein schauen www.vatersein.de und um mediation bitten. vor all dem kann er auch schon mal ankündigen, dass umgang nun ausgeweitet wird stück für stück - erst die übernachtung unter der woche einmal  jede woche, dann 14 tägig am we dazu und dies immer alle 2-3 wochen erweitern bis der volle umfang erreicht ist.

gucke mal nach umgangsvereinbarung im netz und schau dir die formulierungen an. das kannst du dann deinen bedürfnissen anpassen. in der regel empfiehlt sich den umgang in kalenderform festzumachen - das macht es einfacher. er soll ihr das einfach mal vorlegen und sie bitten die neue vereinbarung zu unterschreiben.

lehnt sie das ab, dann bittet er um mediation und wenn sie da nicht einwilligt, dann ein gericht einschalten mit anwalt, dann müssen die über umgang befinden.

0

Was genau ist eine Mediation

0
@fragedKel

das ist ein angebot des jugendamtes und im prinzip wird ein elterngespräch geführt mit einem mitarbeiter des jugendmates. dieser vermittelt zwischen den eltern und berät.

0

Geschieden ohne Absprachen für das Umgangsrecht?

Hallo,

Ich wurde vor 1 Woche geschieden. Da würde der Unterhalt geregelt und alle Sachen die mit Wohnung zu tun hatten. Allerdings hat mein ex sich keinen Umgang verklagt. Also es steht nirgendswo, ob er das Kind sehen kann oder darf. Keine Termine oder Uhrzeiten, von wann bis wann, nichts. Auch keine Regelung bezüglich Ferien und Feiertage gab es nicht. Bis zur Scheidung hat mein ex mit unserem Kind einen fast regelmässigen Kontakt gehabt (Absagen auf Grund von der Krankheit, keine Ersatztermine). Allerdings nur stundenweise und nie bei ihm zu Hause. Die Frage ist es, hat mein ex dann überhaupt einen Umgang, wenn er dafür nicht gekämpft hat, oder hat er so zu sagen Pech gehabt. Oder gilt das, was vor der Scheidung war. Oder muss ich mich daran nicht mehr halten? Mein Kind ist fast 12 und möchte nicht zu seinem Vater hin und es stört ihm nicht, wenn die sich nicht sehen. Mein ex hat eine neue Familie, aber mein Kind kennt die nicht, auch nicht die neuen Kinder. Weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Normalerweise, wären wir nicht geschieden, wäre dieses We seins gewesen. Allerdings meldet er sich nicht, und ich weiß überhaupt nicht ob er kommen wird. Hat jemand Erfahrung mit sowas? Eigentlich dachte ich immer, dass man nur dann geschieden werden kann, wenn alles geklärt ist, auch der Umgang. Sorgerecht bleibt wahrscheinlich weiterhin geteilt, da nichts anderes vereinbart würde. Danke für die Antworten

...zur Frage

Kindergeld zur hälfte teilen?

Hallo,

ich bin 35 und alleinerziehender Vater und beziehe Leistungen vom Jobcenter. Da die Kindesmutter damals nicht in der Lage war auf das Kind aufzupassen, wurde mir im Juni 2012 das Aufenthaltsbestimmungsrecht, Sorgerecht, Gesundheitsfürsorge voll auf mich übertragen. Seit August 2013 bekam die Mutter dann Umgang mit dem Kind (Kein Aufenthaltsbestimmungsrecht). Alle 2 Wochen von Mittwoch nach Kita bis Freitag früh und alle 2 Wochen von Freitag nach Kita bis Montag früh ist der kleine bei Mutter. Genau genommen 10 Tage im Monat hält sich das Kind bei der Mutter auf. Das geht bis heute und in Zukunft so. Seit Januar 2015 wurde das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf beide Eltern übertragen und der Lebensmittelpunkt bleibt beim Vater, so wurde das beim Amtsgericht vereinbart. Jetzt habe ich probleme mit dem Jobcenter und mit der Kindesmutter. Ich lebe in der 60qm Wohnung mit Kind (5 Jahre alt). Ich habe seit 2012 immer 1092€ bekommen für die Wohnung Lebensunterhalt und den Mehrbedarf. Plötzlich bekomme ich jetzt nur noch 642€, da das Kind angeblich nicht dauerhaft bei mir lebt. Nun möchte die Kindesmutter auch die hälfte von dem Kindergeld beanspruchen, da sie nur 16€ mehrbedarf für das Kind bekommt. Obwohl ich widerspruch einlegte und den Amtsgerichtsbeschluss vom August 2013 und Januar 2015 und die Meldebestätigung (dass mein Sohn bei mir in der Hauptwohnung angemeldet ist) beim Jobcenter eingereicht hatte, konnte mein Widerspruch von dort nicht abgeholfen werden. Man schlug mir einen Termin vor um schriftliche Nachweise von der Kindesmutter mitzubringen, an wie vielen Tagen im Monat sich das Kind bei ihr aufhält, was ich ja auch getan hatte. Ich verstehe das nicht. Ich habe mich zudem noch gefragt, ob sie (zog neulich bei ihrem Freund ein) mehrbedarfe für das Kind für die 10 Tage im Monat bekommt, wenn ja wieviel? Oder bin ich verpflichtet die hälfte des Kindergeldes an die Mutter auszuzahlen, da die Kindesmutter behauptet, dass die sachbearbeiterin zu ihr gesagt haben soll, 16€ mehrbedarf plus 92€ kindergeld sollte für das Kind reichen, und muss mit dem Vater abgeklärt werden? Die Mutter meinte noch (Aussage des Sachbearbeiters), es sei egal, hauptsache das Kind ist bei der Mutter und beim Vater, und müssten von beide Richtungen abgerechnet werden und dass die Kindesmutter mit mir mit dem Kindergeld abklären muss. Weiß jemand rat? Vielen Dank im voraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?