Darf mein Fall trotz Widerspruchs an ein zweites Inkasso mit Mahnkosten gegeben werden?

2 Antworten

Ich meine mal gelesen zu haben, das der Gläubiger selbst entscheiden kann, auf welche Forderung er eingegangene Zahlungen anrechnet. Denn wenn Du Dich gültig in Verzug befunden hast (und das hast Du mit platzen der Lastschrift), gehen alle folgenden Forderungen zu Deinen Lasten.

Tauchen denn in der Forderungsaufstellung geleistete Zahlungen gar nicht auf?

Ich meine, die Forderung muss doch betitelt sein.

Er hat zweckgebunden uberwiesen. Siehe BGB 367. 2

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Es wurden vom ursprünglichen Inkasso Forderungen bzgl eines Anwalts gestellt, der nicht existierte und zu dem mir trotz Nachfrage kein beleg geliefert wurde. Warum sollte ich mir etwas zu Lasten nehmen, was nur erfunden wurde?

Das vorherige Inkasso erwähnte Zahlungseingang, das aktuelle nicht. Wie schon gesagt wurde ist das zweckgebunden überwiesen worden. Aber man kriegt ja mehr Geld aus mir raus, wenn man wichtige Details nicht nennt.

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Liste mal auf : HF ist 6,62 ?

Unter Betitelung und Kostenauflistung bezahlt:

HF 13€, Bankrücklast 3€, Adressermittlung 18€

Bestritten: Postpauschale 6,62€

Diese Forderungen wurden an den BID übergeben. In den ursprünglichen Forderungen der Ingenico/CCS wurden noch 40€ mehr für Anwaltskosten verlangt, der nicht existierte. Daher diese auch bestritten. Nun wird nichts von bezahlten Kosten gesagt und auch letztere Kosten nicht mehr erwähnt

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