Darf mein Arbeitgeber mir meine minus Stunden von meinem gehalt abziehen?

5 Antworten

Wenn Du die 50 Stunden im Vertrag hast, muß Dein AG Dir auch 50 Stunden bezahlen. Wenn Du Deine Arbeitskraft anbietest, er sie aber nicht annimmt und Du dadurch weniger Stunden hast, befindet er sich im Annahmeverzug. Im BGB § 616 kann man lesen: Vergütung bei Annahmeverzug und bei Betriebsrisiko: Kommt der Dienstberechtigte mit der Annahme der Dienste in Verzug, so kann der Verpflichtete für die infolge des Verzugs nicht geleisteten Dienste die vereinbarte Vergütung verlangen, ohne zur Nachleistung verpflichtet zu sein. Voraussetzung ist wie gesagt die schriftliche Vereinbarung der 50 Monatsstunden sowie immer wieder Arbeitskraft anbieten.

normalerweise wird doch sowas auf stundenbasis abgerechnet. du bekommst einen bestimmten stundenlohn, wobei der gesamtlohn im monat nicht über 400 € liegen darf.

am monatsende werden deine stunden zusammen gerechnet und mit dem stundenlohn multipliziert. das ergibt dann die auszahlung.

wie du aud nur 21 € kommst, ist mir schleierhaft und ist aus deinem text nicht zu entnehmen.

auf alle fälle hast du keinen anspruch auf 400€, sondern nur auf den betrag, der zu den geleisteten stunden passt.

annokrat

Die Frage ist, wieviel Stunden im Monat vereinbart wurden. Diese müssen dann auch bezahlt werden, auch wenn bei Deinem Arbeitgeber weniger Arbeit angefallen ist.

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