Darf mein Arbeitgeber mir Geld abziehen, wenn ich in der Schule fehle?

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Soweit ich weiß zählt die Berufsschule zur Arbeitszeit. Aber bei mir im Betrieb wird sowas meiner Meinung nach nicht gemacht. Solltest vllt. mal im Ausbildungsvertrag nachgucken.

Auch Schulzeit gehört in der Ausbildung zur Arbeitszeit,wenn du unentschuldigt fehlst,wird dir das vom Lohn abgezogen !!! Wenn das schon das zweite mal vorgekommen ist und du dafür jeweils eine Abmahnung bekommen hast,ist das jetzt die letzte gewesen,kommt so etwas noch einmal vor,wirst du eine fristlose Kündigung bekommen und das bedeutet für dich,das du auch eine 3 monatige Sperre oder Sanktion deiner Bezüge durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter bekommen wirst,weil du diese Kündigung dann selber verschuldet hast.

Natürlich darf er das. Berufsschule ist ein Teil deines Ausbildungsvertrags. Du hast in den Fällen deine Arbeit verweigert. Sei froh das der AG dir "nur" Geld abzieht. Das ist eigentlich ein Kündigungsgrund!

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Seit einigen Wochen hat an meinem Arbeitsplatz permanentes Mobbing begonnen - gegen mich, in den verschiedensten Weisen. Ausnutzung, Anschuldigungen, Respektlosigkeit, "aus einer Mücke einen Elefanten machen". Nervlich macht mich das so kaputt, dass ich überhaupt nicht mehr zum entspannen oder abschalten komme. Ich kann nur noch an die Ungerechtigkeit denken, mit der mir meine "Kollegen" begegnen. Genauer will ich darauf nicht eingehen, das würde zu lang dauern - ich denke, ihr wisst, wovon ich spreche (meine Arbeitskollegen streiten natürlich sofort ab, dass sie auf mir rumhacken wie auf einem Stück Holz).

Vor zwei Wochen habe ich mich von meinem Arzt also krankschreiben lassen, da ich während der Arbeit immer öfter nervlich zusammenbreche und sogar teilweise Depressionen bekomme. Auch das mit dem Mobbing habe ich ihm erklärt - seine Diagnose: F48.0G, Neurasthenie.

Vor kurzem "erwischte" mich meine Teamchefin während meiner Krankschreibung beim "vergnügten Billardspielen" am Abend mit meinem Freund und einem Bekannten, und petzte das natürlich prompt der obersten Chefin. Diese hat mir zwei Tage später eine Abmahnung geschickt., weil ich ja scheinbar überhaupt nicht krank bin und genauso gut arbeiten gehen kann. Ich für MEINEN Teil sehe ihre Abmahnung als vollkommen unberechtigt: Mein Arzt hat mich weder als bettlägerig krankgeschrieben, noch kann es verboten sein, meinen Alltagsdepressionen zu entkommen (und somit die "Heilung" zu fördern), indem ich was mit meinen engsten Vertrauten unternehme, die mir angeboten haben, etwas gemeinsam zu unternehmen, um mich auf andere Gedanken zu bringen. Wäre ich zwei Wochen lang allein nur zu Hause rumgesessen - es wäre nur viel, viel schlimmer geworden. Ich hätte einfach nicht abschalten können.

Ich bin so wütend über diese Dreistigkeit (Mal ganz abgesehen, dass mein Lohn IMMER NOCH NICHT auf meinem Konto ist!), dass ich mich damit jetzt an euch wende. Ich bin verzweifelt. Wie seht ihr das? KANN mein Arbeitgeber mich dafür wirklich abmahnen? Was soll ich tun, wie soll ich vorgehen?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe! :)

(Und für eure Geduld, diesen Monstertext durchzulesen ...^^')

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