darf mein arbeitgeber mich ohne meines wissens bei einer anderen krankenkasse anmelden?

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Nein, daß darf er nicht. Nur Du hast das Recht, und die Pflicht, Dich bei einer Krankenkasse Deiner Wahl an- bzw. abzumelden. Du solltest entsprechende Schritte einleiten, Deine Abmeldung bei der Knappschaft widerrufen, mit dem Hinweis darauf, wie diese "Abmeldung" zustande gekommen ist und Dich in gleicher Weise bei der AOK wieder abmelden. Arbeitgeber haben es mitunter gern, wenn all ihre Mitarbeiter bei der gleichen Krankenkasse sind. Dadurch erleichtern sie sich die Arbeit in der Form, daß der Arbeitsaufwand geringer ist, wenn man nur mit einer Krankenkasse abzurechnen hat.

Was? Zu dieser Abzock-KK hat der Dich angemeldet? Das darf doch nicht wahr sein. Das auch noch ohne Dein Einverständnis. Das ist schon mehr als unverschämt. Mache das bloß wieder Rückgängig. Ich bin jedenfalls heilfroh, daß ich der AOK entronnen und jetzt bei der Knappschaft bin. Was besseres wirste kaum noch finden. Ich habe nahezu alles bekommen, wofür ich 'nen Antrag gestellt habe. Bei der AOK: Fehlanzeige, die lehnen erstmal grundsätzlich ab, die brauchen ihre Kohle für ihre Verwaltungspaläste...

Nein, dein Arbeitgeber darf dich ohne dein Wissen nicht bei einer anderen Krankenkasseabmelden und bei einer neuen anmelden. Dazu braucht er dein, oder falls du nichtvolljährig bist, das Einverständnis deiner Eltern.Vielleicht hast du bei der Knappschaft mehr Vorteile, als bei der AOK. Das würde ichüberprüfen und für den fall, dass dem so ist, würde ich meinen Arbeitgeber bitten,die Ummeldung rückgängig zu machen.

Arbeitgeber meldet mich nach über einem Jahr rückwirkend bei der Krankenkasse ab

Guten Morgen,

ich habe folgenes Problem. Mein Ex-Arbeitgeber hat mich zum 15.07.2012 gekündigt. Ich war Vollzeit beschäftigt also auch Krankenversichert. Nun ist es aber so gewesen, dass mich der Ex-Chef nie bei der Krankenversicherung abgemeldet hat, d.h ich konnte mich nie selbst versichern bzw, in die Familienversicherung meiner Eltern aufgenommen werden, da mir die Krankenkasse gesagt hat, dass er mich immer noch nicht abgemeldet hat. Ich habe ihn immer wieder drauf angesprochen, ob er mich nun endlich abgemeldet hätte und ob ich sowas wie eine Abmelde Bestätigung bekommen könnte, dass ich mich nun endlich normal versichern könne. Er versicherte mir, ich sei abgemeldet. Krankenkasse sagte das Gegenteil.

Jetzt war ich vom 05.06 - 07.06.13 im Krankenhaus, komme nach Hause und bekomme am 13.06 einen Brief vom Krankenhaus,dass die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt weil ich seit dem 31.08.12 nicht mehr über den Arbeitgeber versichert bin, und möchte von mir nun die Krankenhauskosten erstattet haben.

Dann habe ich gerade mit der Krankenkasse telefoniert, und die sagte mir, dass mich mein Ex-Chef erst am 10.06.2013 rückwirkend für 1 Jahr von der Krankenkasse abgemeldet hat. Aber das ist doch nicht mein Problem bzw. meine Aufgabe mich darum zu kümmern,dass mich mein Arbeitgeber abmeldet ??

Vielleicht hat da jemand einen Ratschlag für mich bzw. Erfahrung mit sowas gemacht.

Vielen Dank saki0612

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Hallo, Ich hoffe uns kann hier in der Community jemand helfen.

Meine Freundin ist zur Zeit in einem Angestellten Verhältnis in Vollzeit. Da diese Tätigkeit sie aber nicht zufriedenstellt, möchte sie sich selbstständig machen.

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Das einzige Problem was sie hat ist Ihr Arbeitgeber, sie würde gern in Teilzeit arbeiten, um zu sehen inwiefern sich das Vorhaben rentiert. Leider wird er sich so nicht auf das Vorhaben einlassen.

Jetzt meine Frage: Gibt es eine gute Begründung bzw "Schlupfloch", um den Arbeitgeber davon zu überzeugen in Teilzeit statt Vollzeit zu arbeiten? Diese Begründung sollte jedoch nicht "Offensichtlich" mit der danach anstehenden Existenzgründung in Verbindung gebracht werden können.

Wir freuen uns hier ERNST gemeinte Antworten oder Vorschläge zu bekommen.

Liebe Grüße

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Hallo werte Community,

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Nun stellt sich die Frage nach der GKV. Die PKV schließe ich für mich aus! Ich möchte freiwillig in der GKV bleiben.

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