Darf Mann weinen bei folgender Situation?

22 Antworten

Männlich wäre gewesen, wenn der Vater gesagt hätte: Klasse, das Kind hat einen rechten Fuß zum Gasgeben, und einen rechten Zeigefinger, um den Abzug der Waffe zu ziehen. Also der Knabe wird mal genauso cool und männlich wie sein Vater".

Mal ehrlich: Männer, die immer darauf achten, männlich rüberzukommen, sind so mit das Peinlichste auf dieser Welt. Weil sie offenbar außer ihrer Männlichkeit nichts vorzuweisen haben.

Am Zweitpeinlichsten;: Frauen, die diese Art von "Männlichkeit" verlangen.

Ich finde den Mann sympathisch und vermute, dass er sein Kind sehr lieben und ihm ein guter Vater sein wird.

Was der Mann nicht verdient hat, ist diese Partnerin. Nicht nur wegen Ihrer Verachtung gegenüber den Gefühlen des Mannes, sondern auch wegen der Untreue ihm gegenüber. Sie fühlt sich offenbar ihren Freundinnen mehr verbunden als ihrem Partner und Vater ihres Kindes.

Wenn jetzt nicht das Kind da wäre, würde ich ihm raten: Vergiss die Frau, die taugt nichts und wird nie zu Dir stehen.

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Sehe ich genauso!

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@tevau....als ich den anfang deiner antwort gelesen habe, dachte ich, du hast ne macke ;) aber dann......eine super antwort, die mir aus der seele spricht...ich finde es toll, wenn männer auch mal weinen können und sich nicht dafür schämen...danke, tevau ;)

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@sandra01

Danke, sandra01. Ja ich gebe zu, man kann manchmal gar nicht unglaublicher formulieren als manche Meschen tatsächlich denken...

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Wie hätte er sich verhalten sollen, wie kann es "falsch" sein? Die Frage finde ich schon total traurig. Er hat seine Emotionen zugelassen, er war gerührt. Wie kann man soetwas schlimm oder irgendwie "unmännlich" finden?

Oh Gott, Männer haben Gefühle, wie schrecklich!? Könnte bei so einer Einstellung k**tzen

Ich finde es nicht unmännlich, wenn ein Mann zu seinen Gefühlen stehen kann und auch mal weint. Daran ist rein gar nichts auszusetzen. Ich finde es traurig, dass die eigene Freundin sich abfällig dazu äußert.

Wäre es ihr männlich genug, wenn er sich vor Freude über seine Männlichkeit ein Kind zeugen zu können, mit den Kumpels besäuft und sich in 3 Monaten darüber beschwert, das sie fett wird und nicht mehr geil aussieht?!

Selber neige ich eher nicht so zu Sentimentalitäten und würde mir eher die Zunge abbeißen, als in einer Arztpraxis anfangen zu weinen, wenn ich nicht gerade eine schlimme Diagnose bekommen würde.

Aber das als Frau dann in negativer Weise meinen Freundinnen zu erzählen würde ich niemals machen.

Das zeugt nicht gerade von sehr viel Empathie und Respekt für den Mann, egal, was sie selber jetzt auch davon halten mag.

Gibt es auch Atheisten, die KEINE Abtreibungsbefürworter sind?

Es finden ja scheinbar fast alle Atheisten, dass Abtreibung etwas ganz tolles wäre, obwohl man doch auch ohne Religion Abtreibung schlecht finden kann, dagegen findet aber unter Christen eigentlich niemand Abtreibung gut , obwohl in der Bibel Abtreibung nie explizit vorkommt, geschweige denn, dass Jesus sich je über Abtreibung geäußert hätte, man ist aber als Christ trotzdem gegen Abtreibung , eben auch aus einer nicht rein jenseitsfixierten Position, sondern u.a. aufgrund ethischer und naturwissenschaftlicher Betrachtungen. Ich bin zwar Christ und deswegen klar gegen Abtreibung, jedoch wäre ich auch als Atheist zumindest kein Abtreibungsfan. Denn dabei geht es ja nicht nur um Religion, sondern eben auch um Biologie, z.B. um die Entwicklung von der Eizelle zum Fötus. Und wenn man diese Entwicklung sieht, erkennt man , dass sich auch schon ein "Zellhaufen" auf dem Weg dazu befindet, ein Mensch zu werden; ein Embryo ab einem gewissen Stadium erkennbar menschliche Formen hat und über ein bereits arbeitendes Herz und Organe verfügt; und ein Fötus ab einer gewissen Entwicklungsstufe definitiv ein Mensch ist, der nur noch weiter wachsen muss, aber bereits fertig entwickelt ist und auch schon außerhalb des Mutterleibs überlebensfähig wäre. Daher fände ich auch aus atheistischer Perspektive Abtreibung nur vertretbar, bis der Fötus klar erkennbar menschliche Züge hat, was spätestens ab der 10. SSW offensichtlich ist. Daher fände ich auch als Atheist die Fristenregelung zu lang und würde sie ein paar Wochen verkürzen,dafür aber vielleicht die Wartezeit für eine Abtreibung verkürzen .Das für mich dann aber auch die Grenze, nach der Abtreibungen nur noch im äußersten Notfall erfolgen dürften, und das auch nur bis der Fötus noch nicht außerhalb der Mutter überlebensfähig ist. Ich finde Abtreibung eben auch aus nichtreligiöser Perspektive für bedenklich, da selbst ein junger Embryo sich bereits in der Entwicklung zu einem Mensch befindet, und auch eine Verhinderung dieser Weiterentwicklung m.E. moralisch fragwürdig wäre. V.a. sollte man m.E. auch als Atheist zumindest Spätabtreibungen klar verurteilen, da hier der Fötus wirklich mit einer Giftspritze umgebracht wird, weil er sonst außerhalb des Mutterleibs überleben würde. Daher fände ich, wenn es schon so etwas wie Spätabtreibungen gibt, sollte man wenigstens den Fötus leben lassen, er kommt dann nach der künstlichen Frühgeburt in andere Hände, der Mutter kann es ja egal sein, wenn sie ihr Kind nicht will.Aus christlicher Perspektive fände ich die Pille danach für Notfälle vertretbar; und, dass ein komplettes Abtreibungsverbot nur geringen Nutzen hätte, da man ja auch illegal abtreiben kann. Daher sollte man Abtreibung eher durch eine Maßnahmen wie z.B. eine Kindergrundsicherung, Hilfen für Alleinerziehende und kinderreiche Familien und Änderungen im Arbeitsrecht bekämpfen, da viele Frauen wegen Angst vor Arbeitsplatzverlust, bereits bestehender Arbeitslosigkeit oder sonstiger finanzieller Probleme abtreiben.

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