Darf man wenn man als Förster beim Staat angestellt ist Einen hund mit an die Arbeit nehmen?

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6 Antworten

Die Frage ist nicht blöd. Förster haben oft Hunde, denn das sind Arbeitshunde, die z.b. zur Jagd abgerichtet sind.

Wenn du z.B. Forstwirtschaft studierst, dann sind in den Vorlesungen ganze Rudel! Nicht nur die angehenden Forstwirschaftler bringen ihre Vierbeiner mit, auch die oft die Professoren :) Manchmal kann das ganz lustig sein, wenn da Welpen dabei sind, die doch ab und zu etwas durcheinander bringen. Die älteren sind eher gut erzogen und können sich während der Vorlesungen ruhig verhalten.

Sprachfehler2k 13.10.2016, 23:47

Bedeutet das jetzt das ich meinen Hund während der studienzeit mitbringen darf?

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Sisalka 13.10.2016, 23:48
@Sprachfehler2k

Wenn es ein Arbeitshund ist, dann ja. Ist zwar nicht offiziell erlaubt, aber bei den meisten Forstwissenschaftlern scheint es ganz normal zu sein (zumindest bei denen, die ich kenne :)

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Sprachfehler2k 13.10.2016, 23:50
@Sisalka

Wie sieht das denn mit einem tschechischen Wolfshund aus das ist doch theoretisch auch ein arbeitsunfähig weil man auch mit ihm jagen kann oder ?

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Sisalka 13.10.2016, 23:52
@Sprachfehler2k

Arbeitshund ist nicht an Rasse gebunden, sondern an seine Ausbildung. Wenn er ein ausgebildeter Jagdhund ist, dann ist alles klar.

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Hej Sprachfehler2k,

ich bin mit drei Förstern in Deutschland und zweien in Dänemark befreundet bzw. verwandt und alle haben ihre Hunde mehr oder weniger ständig bei sich.

Liebe Grüße

Achim

P.S.: Ich übrigens auch. Bin aber kein Förster :)

Sprachfehler2k 14.10.2016, 23:15

Hi Achim 

Was.machst du denn das du Hunde in deinem Beruf mitnehmen darfst

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DerandereAchim 14.10.2016, 23:21
@Sprachfehler2k

Ich bin Fischereibiologe. Somit ist es bis auf eine Ausnahme immer möglich.

... und mein eigener Chef ;-)

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Sprachfehler2k 14.10.2016, 23:32
@DerandereAchim

Was macht man bei deinen Beruf prüft man da welche Seen oder Flüsse übersichtlich sind und nimmt neue Fischarten ins Register auf? 

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DerandereAchim 14.10.2016, 23:56
@Sprachfehler2k

Die Einsatzgebiete reichen von kleinen Bächen und Tümpeln bis hin zu großen Seen und Flüssen, den Küstengewässer und dem offenen Meer.

Untersucht werden z. B. die Entwicklung von Fischbeständen oder bestimmten Arten, das Wanderverhalten, der Erfolg von Wiederansiedlungsprogrammen, die Auswirkungen von menschlichen Eingriffen in Gewässer (z. B. Kühlwasserentnahme und -einleitung, Wasserkraft, Schifffahrt, Straßen-, Brücken-, Tunnel- und Hafenbau, Einleitungen von Schadstoffen, Abwässern und aus der Landwirtschaft, Gewässerunterhaltungsmaßnahmen, Freizeitnutzung).

Ich bin zu diesen Fragestellungen auch beratend tätig und beteiligt an Gewässer-, Landschafts- und Städteentwicklungskonzepten sowie Programmen zur Entwicklung und zum Schutz der Fischfauna.

Wir führen zudem Wiederansiedlungsprogramme durch und bergen Fische wie auch Großmuscheln bei Bedarf aus gefährdeten Lebensräumen, siedeln sie in andere geeignete benachbarte Bereiche um oder verwahren sie vorübergehend in unseren Hälterungsanlagen, um sie anschließend wieder zurückzusetzen.

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So gut wie jeder Förster hat einen Hund, allerdings einen sehr gut ausgebildeten.

ob man da seinen Hund als Begleiter mitnehmen darf. 

Hunde von Förstern sind ausgebildete Jagdhunde. Einen Hund ohne jagdlicher Ausbildung kann kein Förster gebrauchen und würde vom Staat für einen Förster auch nicht toleriert werden! 

über die jagdliche Ausbildung gibts viel zu ergoogeln!

na klar, die meisten haben einen hund

Sorry für die die wortreihenfolge War ein bisschen durcheinander ;)

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