Darf man Ware online auf Rechnung bestellen und es zu einer Person senden, die es nicht haben will?

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5 Antworten

Wenn die Rechnung an deine Adresse geht, aber die Ware an jemand anderen geht, so hast du erstmal das Problem: Du musst ja zahlen.

Wenn du aber vorsätzlich die Rechnungsadresse und Lieferadresse falsch angibst, um jemand zu schädigen, so sind wir schon im Bereich des versuchten Betruges. Denn du schädigst ja in erster Linie den Verkäufer, der Empfänger kann und wird sich darauf berufen, dass er nicht bestellt hat.

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Der Empfänger kann die Ware kostenlos zurückschicken. Der Versandhändler ist somit Geschädigter, da er das Porto zahlen musste. Wird der eigentlich Besteller bekannt, kann dieser belangt werden.

Der Empfänger kann die Ware natürlich auch behalten, solange er dann die Rechnung begleicht;)

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Er kann und sollte das Paket Annahme verweigern. Wenn Du auch als Rechnungsadresse ohne Wissen des Adressierten nicht deine angibst, kann es strafrechtliche Konsequenzen für dich haben. Wenn Du an den Anderen sendest, um ihn zu stressen, ebenso. Und auch der Verkäufer kann seinen vergeblichen Aufwand bei dir geltend machen und dich zusätzlich zur Abnahme der Ware verdonnern.

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Angenommen mich würde so ein Paket erreichen, würde ich einfach die Annahme verweigern ohne wenn und aber... 

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Ist Deine Frage rhetorisch? Was soll denn das, online Ware bestellen für jemanden, der es nicht haben will???

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Kommentar von pikachu245
22.12.2015, 16:12

Mich interessiert es, was passiert, wenn jemand sich einen Spaß erlaubt. Ob und wie der Besteller in rechtlicher Form belangt wird.

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