darf man während eines kzh zum persgespräch befohlen werden?

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Ja, das ist rechtlich einwandfrei, und sei sicher, dass dieses P-Gespräch mit einem leitenden Militärarzt abgesprochen ist. Ich sehe auch nicht, dass hier Druck aufgebaut wird, es kann ja auch sein, dass versucht wird, dir zu helfen.

Eigenkündigung, wann?

Ich bin so ziemlich in einer Zwickmühle. Habe vor kurzem eine neue Arbeit angefangen. Diese ist für mich nicht tragbar. Der Supergau Abgesehen von den verspäteten Gehaltszahlungen, die meine Kollegen ständig hinnehmen müssen, ist das Klima alles andere als gut. VorgesetzteR massregelt permanent MA. Schreit wegen Kleinigkeiten rum. Hängt sich daran auf, anstatt sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Eine Einarbeitung ist nicht gegeben, obwohl so verabredet. Ich komme nicht aus der Branche. Wichtig auch für mich ist die Betriebssoftware, die ich nicht kenne. Dafür war bisher keine Zeit. Auch aufgrund des bevorstehenden Umzugs. Mittlerweile kontrolliere ich meine Arbeiten doppelt, um ja keinen Fehler zu begehen. Ich bin nervlich ein Wrack. Mittlerweile bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich nicht weiter machen möchte. Bin mir auch über die Konsequenzen einer Eigenkündigung bewusst. Selbst das würde ich in Kauf nehmen. Nur raus dort. Ich bin ja in der Probezeit mit 14 tägiger Kündigungsfrist. Wenn ich z. B. zum 2.4. kündigen möchte, muss dann Montag, also am 19.3., die Kündigung beim AG sein?

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Eigenkündigung-ein Fehler

Hallo, ich bin neu hier und hoffe, dass man mir einen guten Rat geben kann. Dass ich seit Längerem an Depressionen leide ist mir bewusst, habe es aber nicht „an mich ran gelassen“. Mein Hausarzt bestätigte meinen Verdacht und ich bin nun mit großer Überwindung und Schamgefühl in Behandlung bei einem Psychotherapeuten (letzte Woche). Seit Dezember habe ich einen neuen Job. Bin aber absolut überlastet mit fast allen Symptomen einer Depression begleitet über Angstzustände, Bluthochdruck, etc,… ich fühle mich immer schlapp, ausgebrannt und vollkommen überfordert. Hatte es zum X-ten Mal probiert. Aber ich „schaffe“ es einfach nicht mehr. Weil bei mir nichts mehr „ging“ bin ich zum Hausarzt, der mich mit der o.g. Diagnose krankgeschrieben hat. Während dieser Zeit der Arbeitsunfähigkeit (27.01.2015-18.02.2015) habe ich am 02.02.2015 fristgerecht zum 18.02.2015 gekündigt. Paar Tage später erzählte man mir, dass ich sogar Anspruch auf Krankengeld habe, was ich bis dato nicht wusste. Nun ist mein Problem die Eigenkündigung. Der Grund meiner Kündigung war Verzweiflung und ich wurde auch nicht genötigt. Aber ich wollte und konnte dort einfach nicht mehr hin. Hatte heute mit meiner Krankenkasse Kontakt aufgenommen und mir wurde ganz klar gesagt, dass ich, weil ich selbst kündigte, keinen Anspruch auf Krankengeld habe und man schickt mich jetzt zum Medizinischen Dienst. Habe im Internet recherchiert und mehrere Meinungen gefunden. Wie ist es denn nun rechtens??? Diesen "Link" http://krankengeld24.de/2010070484/krankengeld/krankengeld-trotz-kuendigung-des-beschaeftigungsverhaeltnisses-durch-den-arbeitnehmer hatte ich auch schon gelesen. Genau das sagte ich zu dem Herren von der Krankenkasse. Er erwiderte, dass das was im Netz steht für ihn nicht relevant sei. Auch meinte er, dass er sich auch Anwalt nennen und irgend etwas posten könnte. Fakt ist für ihn, dass ICH gekündigt habe und somit KEINEN Anspruch auf Krankengeld habe und begründete es so, warum sollen Andere für mich zahlen, wenn ich eine Lohnfortzahlung ausgeschlagen habe. Des Weiteren fragte er mich, warum ich gekündigt habe. Darauf sagte ich ihm, dass ich Angst hatte, wieder dort hin zu gehen. (Ich weiss ja nicht, ob meine AU verlängert wird) Seine Antwort, ich zitiere: "Sie widersprechen sich und alles passt nicht zusammen. Wenn sie ab dem 19.02.2015 nicht mehr angestellt sind, dann arbeiten sie ja nicht mehr und haben dann sowieso keinen Anspruch auf KG. Ich schicke sie zum Medizinischen Dienst!!!" Er wollte mir wohl damit sagen, dass die Ursache dann beseitigt sei, was aber nicht stimmt. Auch wollte er mich wohl einschüchtern. Meine Frage, habe ich mich widersprochen, nur weil ich sagte, dass ich Angst habe? Ich sehe da keinen und es ist die Wahrheit. Zur Ergänzung: Einen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe ich nicht. Natürlich werde ich dort hin gehen und mich anmelden,

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