Darf man Tier jeden Tag im Tierheim besuchen?

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13 Antworten

Hallo,

vllt. denkst du mal besser an den Hund - und nicht nur an dich.

Durch massive Erziehungsfehler ist es dazu gekommen, dass der Hund nicht mehr tragbar ist - JEDER Hund ist zu einem vorbildlichen Familienhund zu erziehen - es muss nur richtig gemacht werden.

Nun soll der Hund ins Tierheim - für ihn eine fürchterliche Erfahrung, weil er von seinem geliebten Rudel getrennt wird, in eine völlig fremde Umgebung kommt, gar nicht weiß, was mit ihm passiert.

Und statt in dann dort in Ruhe zu lassen, willst du seine Wunden täglich neu aufreißen - hingehen und ihn dann wieder zurücklassen??? Das kann nicht dein Ernst sein.

Und zum Glück wird das Tierheim das auch nicht erlauben, denn denen bedeutet das Wohl des Hundes zum Glück eine Menge. Sie werden zusehen, dass er zur Ruhe kommt - und neue Menschen für ihn finden, die ihn mit Sicherheit besser handhaben können.

Vergiss diese völlig sinnfreie Idee - im Interesse des Hundes.

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Wenn Ihr den Hund schon unbedingt abgeben müßt, dann laß ihn bitte in Ruhe und besuche ihn nicht. Damit hilfst Du dem Hund in keinster Weise.

Gib ihm die Möglichkeit, sich neu zu binden und zur Ruhe zu kommen.

Was Ihr vorhabt, ist ein sehr einschneidendes Erlebnis für die arme Hundeseele. Da mußt du es ihm nicht noch zusätzlich schwer machen.

Ich persönlich würde den Hund ja lieber erziehen und nach Kompromissen suchen, statt ihn abzugeben.

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einen Aussiemix, der durch sein Temperament selbst durch erfahrene Hundetrainer nicht zu bändigen ist ??

Im Leben nicht. Aussies sind eigentlich relativ leicht erziehbar. Wenn nicht, liegt das an der Vorgeschichte. Aber unter Garantie nicht am Temperament. 

Gib den Hund an jemanden ab, der Erfahrung mit (Hüte-)Hunden hat und der dafür sorgt, dass der Hund auch mal zur Ruhe kommen kann. Euer Problem scheint hausgemacht zu sein. Und auf gar keinen Fall im Tierheim besuchen, das macht dem Hund alles nur noch schlimmer.

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Es wäre besser den Hund nicht täglich zu besuchen. Das macht es dem Hund nicht gerade leicht und dir sicher auch nicht. Der denkt doch jedes mal es geht wieder heim und dann verschwindest du wieder. In einem vernünftigen Tierheim wird das normalerweise auch nicht gut geheißen. 

Meine Chefin musste vor einer Weile auch ihren Problemhund schweren Herzens ins Tierheim geben. Die Tierheimmitarbeiter haben auch davon abgeraten, den Hund zu besuchen. Sie hat aber regelmäßig angerufen und nachgefragt wie die Lage ist. Inzwischen hat der Hund neue Besitzer gefunden, die besser mit ihm zurecht kommen. 

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Wie lange soll er den Trennungsschmerz denn erdulden? Der Hund weis nicht warum er im Tierheim landen soll. Entweder wird die Trennung ganz oder gar nicht vollzogen. 

Vielleicht hattet ihr aber auch nur die Falschen Trainingsansätze.

Eines ist sicher, dass jede Unart abtrainiert werden kann, alles andere sind dumme Ausreden. Es gibt etliche Methoden um ans Ziel zu kommen, aber vielleicht seid ihr zu ungeduldig dafür. Und das sage ich dir hier ganz deutlich, wenn es mal nicht läuft wird resigniert, haben deine Eltern dich abgegeben als du in der Pubertät warst hätten sie ja machen können.

Sorry anstatt zu blären Backen zusammen beißen und ran an die Lösungssuche.

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Im allgemeinen wird es nicht gern gesehen - und auch nicht erlaubt - dass der Ex-Besitzer sein Tier besucht. Das Tier muss mit dem Tierheimalltag klar kommen und sich einleben und die alten Bindungen aufgeben. Da sind "Familienbesuche" kontraproduktiv. 

Das geht nur, wenn die Leute versuchen wollen, die Situation zuhause zu klären (andere Wohnung suchen, andere Arbeitszeit etc.) und von Anfang an klar ist, dass das Tier, wenn alles klappt, wieder zurück genommen wird.

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Bei einem "guten" Tierheim, gibt es für jeden, der sich eintragen lässt, täglich die Möglichkeit Hunde Gassi zu führen.

 

Wenn ihr euch entscheidet ihn abzugeben, könnt ihr ja beim Tierheim anfragen, ob es diese Möglichkeit gibt. Ich denke aber nicht das es dem Hund hilft, wenn du ihn dann täglich besuchst,...

 

lg

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Hallo,

bei der Rasse kein Wunder wenn man keine Ahnung hat. Sorry aber der musste

Also. Wenn der Hund glücklich sein soll darf er euch nicht dauernd sehen und um euch trauern. Versucht ihn selber zu vermitteln, gebt ihn in eine pflegestelle ab die noch Platz hat oder wenn nichts anderes geht ins Tierheim. 

Als nächsten Hund bitte was was nicht so auf 180' durchdreht... ruhigere rasse und älterer Hund. Vielleicht könnt ihr bei pflegestelle/Tierheim "tauschen". 

Ihr ward ja schon bei Trainern u.s.w. Gab es keine sportliche und geistige Auslastung die euren Hund ruhiger werden ließ? Versucht es mal mit Disziplin und einer Herausforderung wie maintrailing, bei so nem aufgedrehten sicher 3-4 Stunden Training pro Tag aber dann sollte jeder Hund zum Lamm werden. Ist er dann immer noch wild seid ihr keine guten Hundeführer oder ihr habt einen gestörten ^^

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Der Hund würde jedes Mal denken "Juhu, sie nimmt mich wieder mit" und wäre dann jedes Mal aufs Neue enttäuscht, dass du wieder weg fährst.

Eine Idee wäre eine Hundeschule - der Hund muss lernen, keine Menschen umzurennen.

Oder eben ein Schutzgitter für das Wohnzimmer, wo sich die Oma aufhält. Das kann man ja öffnen, wenn Oma weg ist.

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Kommentar von Tine00793
03.03.2017, 16:08

Das Problem ist, dass die Oma bei uns lebt ...

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Hallo,

das Tierheim ist keine schlechte Option, wenn ein Hund nicht in seiner Familie verbleiben kann. Dort sind Menschen mit Sachverstand die die zukünftigen Besitzer auch auf Herz und Nieren prüfen.

Bitte, bitte denk an das Tier und nicht deine persönliche Empfindlichkeit und ziehe einen sauberen Schlussstrich. Der arme Kerl at doch keine Ahnung, dass du ihm nur tgl. mal "Hallo" sagen kommst, ihn aber nicht wieder mit ins vertraute Heim nimmst. Lass ihm die Chance, sich auf neue HAlter einzustellen, die Wissen was sie sich mit einem Aussiemix ins Haus holen

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Du kannst keinen Hund nur zur Betreuung abgeben. Entweder gibst du ihn ab oder du behältst ihn und kümmerst dich um ihn. Das ist keine Pension.

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Vor 4h fragst Du was mit Eurem Hund schief läuft .... alle haben Dir geantwortet das Du den Hund auslasten und erziehen musst das Ihr zur Hundeschule sollt.... habt Ihr ja anscheinend in den 4h alles hin bekommen inklusive Besuch eines erfahrenen Hundetrainers??? Wers glaubt....

Nun soll der Hund also doch in Tierheim ... 

Wenn der Hund schon abgegeben wird dann hoffentlich damit er einen Platz findet in dem man Ihm gerecht wird und Ihn erzieht und nein Besuchen solltest Du ihn dann nicht mehr denn das ist für den Hund nur eine unnötige Qual!

Das Tierheim ist da sicher besser geeignet einen fähigen Besitzer zu finden als Ihr, schliesslich habt ihr den Hund auch nicht erziehen können.

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Kommentar von Berni74
03.03.2017, 15:35

Das war jemand anderes, der da vor 4 Std. gefragt hatte...

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Müsstest du mit dem Tierheim absprechen....

Die Frage ist nur ob das der "Kleinen" gut tut.. jeden Tag auf's neue den Trennungsschmerz ?

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