Darf man sich selbst Spritzen?

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generell: wenn man weiss, wie´s geht, dann kann man sich selber spritzen. Siehe Insulin, Thrombose, MS (wir spritzen uns nach kurzer Sculung selbst 3-7x/ Woche. Über Jahre), bei Hormonbehandlungen bzgl. Kinderwunsch.. Also wenn man weiss, wie, dann kann man das und darf man das selber. Aber dass sich wers eine 3-Monatsspritze selber settzt, hör ich das erste Mal. Und keine versuche mit irgendwas, was man irgendwo aus wer-weiss-welchen-Quellen hat.

nebenbei besteht bei Spritzen auch immer die Chance einer Gewebe- Nekrose. Man nimmt es als mögliche Nebenwirkung in Kauf,w enn man das Medi einfach wirklich braucht.. aberw ie gesagt, Spritzenschulung und verlässliche bezugsquelle des Medis (nennt sich Apotheke)

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PS: und ist das denn so ein Unterschied, finanziell, dass Du es lieber selber machen willst statt zum Doc? Ist ja nur alle 3 Monate..

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@SiViHa72

Ich will es theoretisch wissen, ob man ein rel. "harmloses" Medikament selbst spritzen DÜRFTE- heißt nicht das ichs in irgendeiner Art vorhabe zu tun =)

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Also, ist es theoretisch erlaubt. Danke =)

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@Tinkertier

Ja du darfst, wenn du weißt wie...beschränkt sich jetzt aber nur auf subcutane Injektion also "unter die Haut" bzw. intracutan-"in die Haut". Alles andere sollte man lieber lernen.

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wenn du schon (illegal?) an den "stoff" heran kommst, kannst du dir auch noch die spritze selbst "reinhauen". ich waere allerdings seeeeehr vorsichtig, mit medikamenten/ injetionsloesungen, die ich aus dem i-net bestelle oder in anderen laendern kaeuflich erworben habe. also lieber zum arzt gehen und die kosten in kauf nehmen

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Nein, nein erstens will ich es aus Interesse wissen.

Ich würde (theoretisch) den Stoff ohnehin aus der Apotheke bekommen ;) Will es aber nur aus Interesse wissen =)

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man sollte es sich am besten vorher vom arzt zeigen lassen.

da die injektion "intramuskulär", also in den muskel erfolgt, ist es mit weniger risiken verbunden, als intravenös.
ungefährlich ist es für eine ungeübte person trotzdem nicht.
wenn man es falsch macht und der wirkstoff nicht oder nur in geringen mengen aufgenommen wird, ist kein verhütungsschutz mehr garantiert!
das ist nur ein beispiel. es kann auch schlimmere komplikationen geben.
blutvergiftung, lungenembolie, nervenschäden der betroffene muskel kann atrophieren oder gar ganz absterben. das sind nur ein paar beispiele.

durch eine "einweisung" des injizierens vom arzt, ist man auf der sicheren seite ;)

lg

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Also theorteisch erlaubt aber nicht empfehlenswert! Danke =)

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