Darf man seinen Hund auf dem eigenen Grundstück begraben?

12 Antworten

Hallo,

es nutzt dir im Ernstfall nicht besonders viel, was du bei anderen Gemeinden oder Kreisen gelesen hast.

Für dich ausschlaggebend ist nur die Verordnung deiner Gemeinde/deines Kreises.

Und diese Bestimmungen können durchaus unterschiedlich sein.

Grundsätzlich ist so etwas wohl erlaubt, eine bestimmte Tiefe meist vorgeschrieben. Innerhalb eines Wasserschutzgebietes verboten.

Meist auch nur auf dem eigenen Grundstück erlaubt oder mit (schriftlicher!) Zustimmung des Eigentümers (erspart später oft Äger).

Aber, am besten bei deiner Gemeinde nachfragen - die Angaben finden sich auch häufig im Internet auf der Homepage der Stadt.

Gutes Gelingen

Daniela

Ich drücks mal ganz platt aus: mit "Einzelfälle" sind sozusagen Kleintiere in "haushaltsüblichen Mengen" gemeint.

Ein z. B. einzelner Hund ist kein Problem.

Wenn Du aber z. B. eine ganz miese Kaninchenhaltung betreibst, bei der Dir 20 Tiere in den letzten Tagen an Hitzeschlag gestorben sind, fällt das sicher nicht unter "Einzelfälle".

Wie ein Vorgänger schon sagte: wo kein Kläger, da kein Richter.

Buddel tief genug, bind es nicht der gesamten Nachbarschaft auf die Nase.. dann kannst Du Hasso auch im heimischen Garten beisetzen.

Fängst Du an, jede Woche 2 kalbsgroße Mastiffs zu verbuddeln, dann ist das kein Einzelfall mehr.

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Meine 2. Frage: Können bestehende Hausordnungen von Vermietern ständig geändert oder erweitert werden nach Gutdünken und ohne vorherige Rücksprache mit bzw. Einverständnis durch den/die Mieter? Oder gelten in erster Linie die Festlegungen im Mietvertrag?

Und noch eine 3. Frage ähnlichen Inhalts: Dürfen Haustiere auf dem Grundstück nahe eines Mietshauses (dazu gehörend) begraben werden, wenn es sich nicht um ein Wasserschutzgebiet handelt? (auch hier wäre ich dankbar für einen entsprechenden Link)

Vielen Dank schon einmal vorab für hilfreiche Antworten!

VG, Stiefvaeterchen

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